Frage der Woche

Soll das Investment-Banking zumindest für die Grossbanken UBS und CS verboten werden?

Um was geht es?

JA

Jo Lang

«Nur mit der Trennung oder dem Verbot kann verhindert werden, dass die Kleinsparerinnen und Kleinsparer die Risiken für die Spekulation der Grossbanken tragen.»

Balthasar Glättli

«Ich stehe - wie die Grünen - für ein echtes Trennbankensystem ein. Eine Bank darf entweder (systemrelevante) Geschäftsbank oder dann eine Investmentbank sein.»

Silvia Kündig-Schlumpf

«die gesamte Schweizer Bevölkerung Verlustgarantie leisten muss, was ich ungerecht finde.»

Katharina Prelicz-Huber

«Es braucht staatliche Rahmenbedingungen, die ökonomische und soziale Risiken von Grossbanken minimieren und nicht eine ganze Volkswirtschaft massiv gefährden.»

Clemens Müller

«Natürlich - zocken auf das Risiko der Steuerzahler geht nicht. Aber das Übel muss an der Wurzel gepackt werden: Höchste Zeit für die Vollgeldreform!»

Angelo Andina

«Es wird den totalen Banken- und Finanzcrash etwas hinaus- zögern. Die globale Wirtschaft wird dem neoliberalen Sherholdervalue - Wahn zum opfer fallen.»

Marco Rudin

«Ja, wenn schon "to big too fail" dann das Investment-Banking mindestens ausgliedern. Auch bei den Kantonalbanken. Konzentriert auf die Hauptaufgabe!»

Blaise Kropf

«Fertig mit Zocken! Es braucht endlich klare Spielregeln für die Wirtschaft.»

Silvia Schwyter

«Investment-Banking soll für die UBS und CS verboten oder von den übrigen Bankgeschäften abspalten werden, damit das Risiko nicht quersubventioniert wird»

NEIN

Gut Urs

«Nicht das Kind mit dem Wasser weg schütten. Unabhängige Kontrollorgane sind unerlässlich und die Risiken müssen überschaubar bleiben.»
So stehen die Parteien:
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JA
NEIN
Das sagen die Politiker:
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Sind Sie Politiker?
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