Frage der Woche

Soll das Investment-Banking zumindest für die Grossbanken UBS und CS verboten werden?

Um was geht es?

JA

Ruedi Löffel

«Gefährliche Spielzeuge nehmen wir unseren Kindern auch weg.»

Christoph Blocher

«Zumindest soll es von den Grossbanken abgetrennt werden, damit das Investment-Banking, das sich v.a. in den USA und London befindet, nicht die ganze Schweizer Bank mitreisst und der Staat bezahlt.»

Susanne Leutenegger-Oberholzer

«Selbstverständlich, solange die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler für die beiden Grossbanken mit der Staatsgarantie haften.»

Thomas Bruderer

«Das Risiko ist gross - der Nutzen offensichtlich klein und die beiden Banken scheinen unwillig selbst darauf zu verzichten.»

Niklaus Scherr

«Bin für Abtrennung oder Verbot. Ein Teil dieser immer irrealeren Geschäfte sollte generell verboten werden, das erinnert mehr und mehr an Schneeballsysteme.»

David Herzog

«Solange die allfälligen Kosten dann von den Steuerzahlern bezahlt werden müssen, werden die Grossbanken immer zu Verantwortungslosigkeit tendieren. Darum: Stop!»

Kurt Hodzic Widmer

«Mehrstellige Renditen lassen sich nur mit dubiosen Geschäften erzielen. Darum braucht es Leitplanken, was erlaubt ist und was nicht.»

Margret Kiener Nellen

«Die Grossbanken sollten sich raschmöglichst aus dem spekulativen „angelsächsischen Investmentbanking“ zurückziehen. Sonst kommt das gesetzliche Verbot.»

Cedric Meury

«Soweit ich das Dickicht durchblicken kann, sollte die Finanzindustrie wieder mehr der eigentlichen Wertschöpfung annähern.»

Jo Lang

«Nur mit der Trennung oder dem Verbot kann verhindert werden, dass die Kleinsparerinnen und Kleinsparer die Risiken für die Spekulation der Grossbanken tragen.»

Mirja Zimmermann-Oswald

«...so die Machtkumulation wenigstens teilweise aufgetrennt werden kann.»

Balthasar Glättli

«Ich stehe - wie die Grünen - für ein echtes Trennbankensystem ein. Eine Bank darf entweder (systemrelevante) Geschäftsbank oder dann eine Investmentbank sein.»

Denis Simonet

«Der Steuerzahler soll nicht länger das Risiko tragen.»

Till Kleisli

«Das Hochrisikospiel mit Investitionen darf nicht durch Sparkonten abgesichert werden.»

Manuel Sahli

«Abtrennung des Investements-Banking, JEDES Unternehmen muss eingehen können, wenn es Scheiss baut!»

David Garcia

«Ja! Weil sie immer noch nicht wissen (wollen), was sie tun. Ja! Weil wir es satt sind, für sie die Zeche zu zahlen. Ja! Weil wir das Geld für Besseres brauchen.»

Stefan Erb

«weil die Banken in der letzten Zeit sich viel verspekuliert hat. Man soll sich wieder aufs Kerngeschäft konzentrieren.»

Stefan Bolz

«Das ist zwar eine unsympathische Massnahme, aber wahrscheinlich lässt sich das Risiko für den Staat und die Privatkunden nur so einigermassen minimieren.»

Julia Gerber Rüegg

«Investment-Banking ein Spiel ist. Spielen ja, aber nur mit Spielgeld!»

Simon Rupf

«Unbelehrbaren Bankstern gehört ein Schuss vor den Bug. Darum hier hart durchgreifen, damit die richtigen Banker wieder ihre wertvolle Arbeit leisten können.»

Peter Gröflin-Schürch

«Solange der Steuerzahler oder der Bund in regelmässigen Abständen etwas für diese beiden Banken ausbügeln muss.»

Richard Blättler

«sie können nicht damit umgehen und tragen das risiko nicht selber sondern überlassen den verlust dem staat»

Patric Bhend

«Es kann nicht sein, dass private Institute in einem Ausmass spekulieren, das für ein ganzen Land gefährlich werden kann. Keine Steuergelder für Bankenrettungen!»

Harald Jenk

«Das Investment-Banking ist zu risikoreich. Es geht nicht an, dass der Staat die Sparguthaben bis 100'000 Franken garantiert, damit Banken zocken können.»

Roland Näf

«Wenn der Bankrott einer Bank Tausende von Jobs ausserhalb der Branche in den Abgrund reissen könnte, sind Casino-Wetten tabu, insbesondere im Eigenhandel.»

Christoph Pfluger

«Die grossen Risiken fallen im Investmentbanking an. Vor den daraus entstehenden Verlusten müssen die Sparguthaben und die KMU-Kunden zwingend geschützt werden.»

M. C.

«Wer so gross ist, dass ihn am Schluss der Staat retten muss, darf das Investmentbanking nicht auf Kosten des Steuerzahlers betreiben.»

Susanne Schaffner

«die Schweizerische Wirtschaft und die Bankkundinnen und Bankkunden ihr Geld nicht im Casino verzocken wollen.»

Joël R

«Das Investment-Banking hat die Schweizer Banken nicht gross gemacht. Gewinn geht an die Bank, den Verlust übernimmt schlussendlich das Volk.»

Silvia Kündig-Schlumpf

«die gesamte Schweizer Bevölkerung Verlustgarantie leisten muss, was ich ungerecht finde.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Verbot oder strikte Trennung und klare Regeln, so dass es dem Rest der Gesellschaft nicht weh tut, wenn sie sich mal wieder verspekulieren.»

Hans-Jacob Heitz

«Nicht verbieten aber zwingend abzutrennen als selbstaendige Unternehmens-/ Risikoeinheit! Revsion Banken-/ Boersengesetz noetig!»

Andreas Burger

«Das Trennbankensystem bringt Sicherheit für jene Teile der heutigen Grossbanken, die sog. systemrelevant sind. Erneute Rettungen werden damit kaum nötig werden.»

Emanuel Wyler

«Die Trennung des Investment-Bankings von grossen Geschäftsbanken (wie in den USA bis 1999 üblich) schafft Transparenz und Stabilität im Bankensystem.»

Clemens Müller

«Natürlich - zocken auf das Risiko der Steuerzahler geht nicht. Aber das Übel muss an der Wurzel gepackt werden: Höchste Zeit für die Vollgeldreform!»

Katharina Prelicz-Huber

«Es braucht staatliche Rahmenbedingungen, die ökonomische und soziale Risiken von Grossbanken minimieren und nicht eine ganze Volkswirtschaft massiv gefährden.»

Angelo Andina

«Es wird den totalen Banken- und Finanzcrash etwas hinaus- zögern. Die globale Wirtschaft wird dem neoliberalen Sherholdervalue - Wahn zum opfer fallen.»

Silvio Foiera

«Es darf nicht sein, dass verantwortungsloses Handeln in einzelnen Unternehmensbereichen vom Steuerzahler abgesichert wird.»

Ursula Marti

«UBS und CS sind offensichtlich nicht in der Lage, verantwortungsvoll zu agieren - es braucht deshalb strengere Regeln.»

Kevin Müller

«Die Bevölkerung der Schweiz nicht den Kopf für Spielereien der Grossbanken hinhalten soll!»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Die Abspaltung der System-kritischen Bereiche vom Investment-Banking ist die zentrale politische Herausforderung dieses Jahrzehnts.»

Michael Brandenberger

«Den Geschäftsbanken sollte generell das Spekulieren und Jonglieren, das Geld kreieren aus dem Nichts und das Verarschen der Realwirtschaft verboten werden.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Jawohl,da diese Banken ja systemrelevant sind!Schluss mit diesem Gambling-das ist ein Spiel mit dem Feuer und die Gier einiger kennt bekanntlich keine Grenzen!»

Antoine Kuske

«Banking und Investmentbanking müssen getrennt werden. Die Zerschlagung der Banken ist ein ordnungspolitischer Sündenfall, der dem Allgemeinwohl dient.»

Raffael Sarbach

«Es ist zu riskant. Oder lehrte uns die UBS-Rettung mit 68 Milliarden Steuergeldern nichts? Konzentrierung auf Kernaufgaben und keine (hohen) Boni mehr!»

Jens Sturm

«wir - als Staat - in vielen Fällen den Schaden haben! Steuern zahlen diese Gauner ja auch schon seit Jahren nicht mehr.»

Martin Huber

«die Lausbuben dieser beiden Banken sind weder einsichtig noch lernfähig, deshalb braucht es eine gesetzliche Regelung - wie im Kindergarten - traurig, aber wahr»

André Perler

«Es steht viel zu viel Geld auf dem Spiel, um ein so hohes Risiko einzugehen. Da sich die Banken nicht selbst zurückhalten, muss der Staat sie dazu zwingen!»

Daniel Gerber

«Spielkasinos sind in der CH stärker reglementiert als die Spielbetriebe der Grossbanken: Da stimmt doch etwas nicht! Es braucht eine neue Wirtschaftsordnung.»

Thimo Forrer

«Banken wie die UBS und die CS sind riesige Arbeitgeber und haben grosses Gewicht auf dem Markt! Zu ihrem eigenen Schutz müssen sie daher eingeschränkt werden.»

Samuel Schmid

«Durch dieses Hochrisiko-Geschäft mit seinen Spekulationen haben die Grossbanken der Schweizer Volkswirtschaft Schaden zugefügt. Die Profitgier ist einzugrenzen.»

Philipp Zimmermann

«Spekulationen zur Bereicherung einiger Weniger und zum Schaden der Vielen gehören verboten.»

Rolf Schneider

«Das Risiko ist zu gross, dass am Schluss der Staat die verluste übernehmen muss wegen der "To big to fail"-Problematik.»

Walter Wobmann

«die Geldschöpfung der Geschäftsbanken immer wieder auf`s Neue Finanzblasen erzeugen wird. Dies muss mit einer Vollgeld- und Nationalbankreform beendet werden!»

Blaise Kropf

«Fertig mit Zocken! Es braucht endlich klare Spielregeln für die Wirtschaft.»

Sandra-Lia Infanger

«Damit vielleicht die Zockerei endlich mal einhalt geboten werden kann.»

Matthias Kilchsperger

«Das Investment-Banking ist einer der vielen Auswüchse aus dem unkontrollierten Finanzsektor. Ein Verbot muss aber auch durch bessere Kontrollen gestützt werden.»

Marco Rudin

«Ja, wenn schon "to big too fail" dann das Investment-Banking mindestens ausgliedern. Auch bei den Kantonalbanken. Konzentriert auf die Hauptaufgabe!»

Jürg Joss

«Risiko einschränken!»

Silvia Schwyter

«Investment-Banking soll für die UBS und CS verboten oder von den übrigen Bankgeschäften abspalten werden, damit das Risiko nicht quersubventioniert wird»

Bruno Bucher

«Das Investmentbanking sollte verboten werden, besonders die Subventionierungen durch andere Geschäftsbereiche statt aus selbst erwirtschafteten Mitteln.»

Guido Müller

«Das Klumpenrisiko ist zu gross.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Die Milliardenkatastrophe der UBS hat gezeigt, was für ein irrsinniges Casino dieses Geschäft ist. Banken müssen sich wieder an ihrem Grundauftrag ausrichten!»

Peter Muster

«es nicht sein kann, dass der Steuerzahler weiterhin das Casino der Finanzspekulanten bezahlt, ihm aber gleichzeitig jeglicher Eintritt verwehrt wird!»

Markus Z

«ich gegen Casino-Wetten bin.das gilt für Kredite wie Aktien: Geld vermehrt sich grundsätzlich nie, es wird nur jeweils umverteilt. Vom Verlierer zum Gewinner»

Benjamin Schlegel

«Das Investment-Banking (Eigenhandel der Banken) ist ein Verlustgeschäft mit überrissen Löhnen. Es kann nicht die Aufgabe einer Bank sein selber zu spekulieren!»

Priska Lorenz

«Die UBS treibt das Prinzip "Gewinne den Privaten - Verluste dem Staat" auf die Spitze. Das dürfen wir nicht länger tolerieren.»

Willi Utzinger

«Gewinne ausschliesslich privatiesiert werden und Verluste darf der Steuerzahler begleiche.»

Yves Fankhauser

«Banken welche für unser System so relevant sind dürfen keine unnötigen Risiken mehr eingehen, sonst muss sowieso wieder der Steuerzahler den Kopf hinhalten.»

Stefan Meyer

«Dem Wasserfluss unter der Dusche wird man kaum Herr, wenn man versucht, einzelne Löcher zuzuhalten.»

Ruedi Lais

«sie die Risiken offenbar nicht beherrschen und uns in den Abgrund reissen können.»

NEIN

Barbara Schmid-Federer

«Damit Banken die Schweiz nicht in Bedrängnis bringen, braucht es Gesetze. Ein Verbot würde die Risiken für das Finanzsystem nicht verhindern, nur verlagern.»

Marc Wäckerlin

«Kein Verbot, aber auch keine Staatshilfen mehr. Die Banken müssen sich ganz genau überlegen, was gut für sie ist und auf den eigenen Beinen stehen.»

Peter Wild

«Aber ich würde das Investment-Banking vom Rest trennen und so das Risiko isolieren...sonst übernimmt einfach das Ausland diesen Industriesektor.»

Pascal Vizeli

«Weil Verbote und Staatliche Kontrollen keine reellen Lösungen bieten die im Freien Markt Nachhaltig funktionieren.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Die hochriskanten Geschäfte sollen vom Rest getrennt werden, dann können die Investment-Banker Milliarden vernichten, ohne dass der Staat zu Hilfe kommen muss.»

Häusler Christian

«Verbote lösen das Problem in den seltesten Fällen. Besser sind flankierende Massnahmen, welche den Banken untragbare Risiken verunmöglichen.»

Reto Spinnler

«Das ist ein zu krasser Eingriff in die Wirtschaft und setzt das falsche Signal! Die meisten Bankangestellten der UBS und CS machen einen guten Job.»

Christophe Darbellay

«Wir verbieten dem Bäcker nicht die Gipfeli, weil Vollkornbrot gesünder ist. Ein Verbot ist für einen sicheren Finanzplatz Schweiz nicht notwendig. Aber Gesetze.»

Peter Keel

«Keine Sonderverbote. Aber wenn die Grossbanken sich Bankrott wirtschaften sollen sie auch untergehen. Keine Bail-Outs.»

Sandro M

«Der Markt muss frei von solchen Eingriffen bleiben, da diese die Wettbewerbsfaehigkeit stark schaedigen wuerde. Auf Staatshilfen trifft aber dasselbe ebenso zu!»

Cassandra R. Ruppen

«Verbote bringen hier nicht die gewünschte Wirkung. Es muss nach anderen Lösungen gesucht werden. Ein möglicher Ansatz sehe ich in der Absplittung der IB»

Thomas Peter

«Dies wäre eine Verzerrung des Marktes was einen Wettbewerbsnachteil darstellt.»

Niklaus Hari

«Nein, aber man muss viel Eigenmittel verlangen dafür. So sind nur noch vergleichsweise risikoarme Geschäfte interessant.»
Peter Malama †
Fdp

Peter Malama †

«die Banken diesen Geschäftszweig organisatorisch so verselbständigen müssen, dass bei einem Verlust nicht die ganze Bank vom Steuerzahler gerettet werden muss.»

Jorgo Ananiadis

«Investment-Banking beinhaltet viel Nützliches für unsere Wirtschaft. Eine Differenzierung zum reinen Casino-Banking und dessen Verbot wäre aber dringend nötig!»

Michael aus Zürich

«Beim "Too-Big-to-Fail" ist nicht das Investment-Banking das Problem, sondern das die Banken zu gross sind. Martwirschaft heisst, dass man scheitern können muss.»

Marc Jost

«Allerdings muss es eine klare Trennung der Geschäfte geben, so dass die kleinen Sparer nicht für die Fehler von risikoreichen Bankern büssen müssen. +BoniSteuer»

Johannes Zollinger

«Aber das Investmentbanking-Geschäft muss von den übrigen Bankgeschäften getrennt werden. Investmentbanken sollen die Risiken selber tragen.»

Jacqueline Badran

«Nicht alle Unterbereiche des Investmentbankings sind sinnlos. Aber ein Trennbanken-System befürworte ich klar.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Aber, die spekulativen Investmentsparten müssen in Zukunft vom Privatkundengeschäft komplett getrennt werden.»

Claudio Zanetti

«Nein. Investment-Banking lässt sich auch gar nicht verbieten, nur vertreiben.»

Sebastian Frehner

«Das Investment-Banking soll nicht verboten werden. Hingegen ist eine Trennung dieses Geschäftsbereichs in eine eigenständige Rechtsform zu begrüssen.»

Battist Utinger

«Nein, aber das Investment-Banking sollte ausgegliedert werden und im Falle eines Konkurses sollte der Staat nicht eingreifen. Mehr Eigenverantwortung!»

Martin Trachsel

«Viel Geld will inverstiert werden bei zu wenig Anlagemöglichkeiten. Es braucht transparente Rahmenbedingungen und das Risiko bei den Investoren.»

Daniel Gugger

«Ein Verbot geht zu weit, doch sollte die Sparte Investmentbanking von den restlichen Bankgeschäften (insb. Zahlungsverkehr) abgekoppelt werden.»

Samuel Mettler

«Den Banken muss man nicht vorschreiben, was sie zu tun haben. Aber Randbedingungen müssen so geschaffen sein, dass Misswirtschaft verhindert wird.»

Sven Widmer

«Es kann nicht sein, das für Grossbanken andere Regeln gelten als für Kleine. Geschäfte mit hohen Risiken sollen vom Rest abgespalten werden.»

Daniel Sommer-Sidler

«Das Thema ist zu komplex und zu bedeutsam für den Werkplatz Schweiz. Aber abkoppeln vom 'normalen' Bankgeschäft sollte man das Investment-Banking subito!»

Alexandra Thalhammer

«Dann können wir die beiden Banken auch gleich zerschlagen. Investment-Banking ist nämlich viel mehr, als nur auf Börsenkurse wetten.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Ein Verbot des Investment-Banking ist nicht die Lösung. Die Bank würde in Ihrem Handeln eingeschränkt und geschwächt. Es braucht strengere Regeln und Kontrollen»

Florian Kohler

«Aber die Bank soll "splittbar" sein sodass man das Investment Pleite gehen lassen kann»

Bernhard Guhl

«die Banken genügend Eigenverantwortung an den Tag legen müssten, um solche Fälle wi jüngst zu verhindern. Es soll jedoch besser geregelt werden.»

Monika Lehmann-Wirth

«Grossbanken sollen selber regeln, welche Geschäfte sie verantworten können, doch sie müssen auch das Risiko selber tragen. Also auch keine Staatsgarantie mehr.»

Alan David Sangines

«Der Eigenhandel muss klar eingeschränkt werden, generell Investmentbanking verbieten ist aber ein wirtschaftspolitischer Unsinn!»

Markus Früh

«Wir dürfen unseren Banken keinen Maulkorb umbinden, sonst haben sie keine Chance mehr im Konkurrenzkampf mit den Übrigen finanz Haïen!»

Daniel Beutler-Hohenberger

«Weil man eigentlich "Ja" sagen müsste aber genau weiss, dass der Habgier keine Grenzen gesetzt werden können.»

Kathy Riklin

«Es braucht strenge Regeln und Kontrollen, aber keine Verbote.»

Jimy Hofer

«Der Wettbewerb muss spielen. Der Staat hat nur zu Regulieren und nicht zu verbieten.»

Martin Jegge

«Aber vom Stammhaus abgetrennte selbstverantwortliche Tochtergesellschaften sollen diese Art Geschäft betreiben.»

Erwin Sutter

«Das Kind soll nicht mit dem Bad ausgeschüttet werden. Ein Rückzug oder eine Trennung vom anglo-amerikanischen Finanzmarkt wäre anzustreben.»

Jonas Hufschmid

«Den Banken sollte die Entscheidung freistehen, wie sie mit dem Investment-Banking umgehen wollen. Allfällige Konsequenzen müssen sie jedoch auch selber tragen.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Es ist nicht Aufgabe der Staates Geschäftsfelder zu verbieten. Mit der Eigenkapitalquote hat man ein gutes Werkzeug um den Banken mehr Stabilität verleihen.»

Verena Vanomsen

«Verbot wird schwierig umzusetzen; aber es soll getrennt werden von den 'realen' Bankengeschäften und allgemein braucht es schärfere Rahmenbedingungen.»

Béatrice Wertli

«Ein Verbot des Investment Bankings wäre eine rein populistische Massnahme, ohne dass eine höhere Sicherheit resultieren würde.»

Mark A. Saxer

«Wenn schon gehörte die Ursache - nämlich die kopf- und relationslose Gier der Banker - verboten. Und das dürfte schwierig sein.»

Nina Schneider

«Es kann nicht darum gehen, einzelnen Banken bestimmte "Beschäftigungen" zu verbieten. Es braucht klare, transparente Regeln und eben Einschränkungen für alle.»

Emmanuel Ullmann

«Seit wann verbietet eine Marktwirtschaft einen ganzen Sektor? Herr Blocher sprach vom Verbot am Sonntag und am Montag hat die SVP Fraktion dagegen votiert...»

Markus Wäfler

«Verbot ist keine Lösung. Solche Geschäfte rechtlich abgetrennt vom übrigen Bankgeschäft in selbständigen Gesellschaften mit eigener voller Haftung bündeln.»

Daniel Engler

«Jedoch soll es in einer separaten Sparte geführt werden,die im Notfall abgespalten und in den Konkurs geschickt werden kann.Keine Steuergelder für Banken mehr!»

Christoph Jeanneret

«Kein Verbot, aber eine bessere Kontrolle der Banken, so dass ein solcher Fall nicht mehr vorkommen kann!»

André Auderset

«Die Banken müssen gleich lange Spiesse haben wie ihre Konkurrenten im Ausland. Es braucht aber klare Regeln, um nicht wieder eine Bank "retten" zu müssen.»

Luca Urgese

«Verbote sind keine Lösung! Das Systemrisiko ist durch strenge Eigenkapitalvorschriften abzusichern, darüber hinaus ist das Risiko durch die Banken zu tragen.»

Philipp Hadorn

«es eine klare, enge, strenge Regulierung & Überwachung braucht. Investement-Banking, Beschaffung von Investitionsmittel, ist wichtig - aber transparent bitte!»

Carol Baltermia

«Schärfere Eigenkapitalvorschriften sind in Ordnung. Den Banken auch gleich noch ihr Geschäftsmodell aufzuzwingen grotesk! Desahlb NEIN.»

Ursula Zybach

«Aber das Risikomanagement im Investment-Banking muss verbessert werden.»

Lidwina Wiederkehr

«Nicht komplett, aber die Kontrolle sollte verstärkt werden.»
Gelöschter B

Gelöschter B

«nein, die politik hat nicht in die geschäftstätigkeit von firmen einzugreifen. allerdings auch nicht die rettende hand auszustrecken, wenns dann schiefgeht.»

Ursula Köppel

«Das Investmentbanking ist ein wichtiger der Banken, deshalb kein Verbot. Zur Risikominimierung Tochtergesellschaften und weniger Anreize durch Boni»

Marcel Bührig

«Ja zu einer Abtrennung, aber kein Verbot. Unternehmen sollten weiterhin Investment Banking machen dürfen, müssen es aber von ihrem Kerngeschäft trennen.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Es müssen geeignete Massnahmen gefunden werden. Ein Verbot ist aber keine Lösung.»

Filip Winzap

«Wir einen kühlen Kopf bewahren und nicht mit hysterischen und populistischen Ideen unseren Finanzplatz zerstören dürfen.»

Patrick Mundschin

«es ausreicht, den Banken vorzuschreiben, die Konzernstruktur so zu gestalten, dass sie den potentiell problematischen Bereich jederzeit abstossen können.»

Pascal Müller

«Die Grossbanken sollten Investment-Banking klar von den anderen Sparten trennen. Dies würde das Risiko für die Staaten minimieren.»

Alain Schreiner

«Neue Verbote sind generell abzulehnen!»

Fabian W.

«Im Ausland begangene Fehler würden sich indirekt auch auf die Schweiz auswirken, trotz Verbot.»

Markus Hutter

«Einfach ein Verbot ist nicht zielführend. Allerdings muss vor allem die UBS bei ihrem Risikomanagement intensiv nachbessern, wie sich gezeigt hat.»

Lüchinger Reto

«Ein striktes Verbot in der Schweiz ist das falsche Mittel. Erst recht, wenn es nur für CS und UBS gelten sollte.»

Daniel Elsener

«IB ist heute nicht mehr regulierbar,aber steuerbar! Wie die MWST braucht es eineBörsenumsatzsteuer weltweit, damit kommen auch die Staatsverschuldungen ins Lot»

Renato Pfeffer

«Ein Verbot wäre ein zu grosser Einschnitt in den Handlungsspielraum der Banken. Einschränkungen sind aber sicher angebracht und müssen diskutiert werden.»

Martin Krummenacher

«Es soll für UBS und CS nicht verboten- aber durch griffige Regelungen staatlich kontrolliert werden (z.B. zwingende Informationspflicht, Doppelunterschrift).»

Roman Rauper

«Verbote nützen nichts, sondern schaffen eher Anreize. Schlupflöcher sind schnell gefunden ... Es braucht innovativere Lösungen gegen Spekulationen!»

Stefan Haller

«Das bringt herzlich wenig. Auch wenn dieser Geschäftsteil verboten wäre, würden die Grossbanken durch ihre Filialen in anderen Ländern weiter darin tätig sein.»

Dominik Peter

«das Geschäft an sich ist nicht schlecht, sondern nur die Art und Weise, wie gewisse Casino Investoren es betreiben. Folglich braucht es kluge Rahmenbedingungen.»

Franz W. Seibold

«Verbote gehen gewöhnlich viel zu weit.»

Gut Urs

«Nicht das Kind mit dem Wasser weg schütten. Unabhängige Kontrollorgane sind unerlässlich und die Risiken müssen überschaubar bleiben.»

Hanspeter Weibel

«weil es genügen würde, das Trennbanken-System wieder einzuführen.»

Bernard Favre

«Wenn nicht die Banken dürfen dass nicht mehr ausüben, dann werden andere Aktoren das tun. Man sollte die Ursache solche Geschäftigkeit bekämpfen.»

Verena Bergmann-Zogg

«Ein Verbot ist keine Lösung Verstösse müssen aber hart bestraft werden "Verantwortliche" müssen für ihr Handeln und ihre Entscheide gerade stehen»

Martin Arnold

«Das würde die Vernunft regeln, da wird wohl mehr verloren als verdient. Aber wo bleibt die Vernunft bei Banken? Folglich wäre eine Abtrennung der richtige Weg.»

André Bieri

«Der Wettbewerb unter den Banken darf nicht durch Verbote geschmälert werden. Viel mehr muss Intern dafür gesorgt werden, dass sich Solches nicht wiederholt.»

Roger Gryzlak

«Verboten nicht, aber eine Regulation scheint nötig zu sein!»

Tobias Widmer

«Verbote bringen niemanden weiter! Allenfalls sollte man das Investment-Banking teilweise von der Vermögensverwaltung entkoppeln und trennen.»

Roland Breitler

«Wir brauchen keine "Verbote", die Schweiz ist bereits überreguliert. Aber wir sollten politisch daran denken, die übermässige Gier in Schranken zu halten.»

Marc Schlieper

«Durch die "Too Big to Fail"-Vorgabe können die Banken unternehmerisch entscheiden, wie sie ihr Kapital einsetzen wollen.»

Keine Lust

«Ein Verbot wie so oft kontraproduktiv ist. Sinnvolle Lösungen müssen erarbeitet werden!»

Claudia Boesch

«Verbietet man es, finden die Banken neue Wege. Man muss Schranken setzten + die Sicherheiten der Bank selber müssen höher werden. Big to fail gibt es nicht mehr»

Sabrina Mohn

«Es braucht ein griffigeres Bankengesetz, strenge Eigenkapital-Vorschriften und eine gesetzlich geregelte Vorgehensweise für die Liquidation einer Grossbank.»

Moritz Bachmann

«Wenn die Kontrollen versagen nützen die besten und schärfsten Gesetze nichts, es ist schizophren das einzelne Personen so Risikoreiche Geschäfte alleine abschl.»

Thomas Hodler

«Wir bekennen uns in der Schweiz zur Marktwirtschaft. Das Investment Banking zu verbieten wäre Aufgabe der Aktionäre, nicht des Staates. Keine Regulierungswut!»

Thomas Brönnimann

«weil es rechtlich im Konkursfall nicht durchsetzbar wäre. Die Mindestquote Kerneigenkapital muss erhöht werden, dann rentiert sich das Investmentbanking nicht.»

El Ashker Ahmed

«Die Banken sollen selber ihre Kontrolstellen ausbauen, verbessern und häufiger die Händler auf den Fingern schauen.»

Jan Fässler

«Der Eigenhandel sollte verboten werden»

Thomas Rilke

«Ein Verbot des Investmentbankings ist keine Lösung. Man sollte aber diese Bereiche aus dem eigentlichen Bankgeschäft herauslösen um das Risiko zu minimieren»

Urs Schwarz

«Unternehmerische Freiheit muss gewahrt bleiben, ABER auch das unternehmerische Risiko muss vom Betrieb und nicht vom Staat getragen werden.»

Jean-Pierre Leutwyler

«Nein, sicher nicht verboten. Aber eine Abspaltung ist dringend nötig... Konzentration auf das Retailbanking! Damit sind die UBS und die CS auch gross geworden.»

Hanspeter Kindler

«Nicht verboten, es gehört aber abgetrennt und strengstens reglementiert. Insbesondere sollte der sog. Eigenhandel jedoch verboten werden.»

Urs Pfister

«sonst diesen beiden Banken die Zähne gezogen werden, sie keine umfassende Universalbanken mehr sind und im internationalen Wettbewerb benachteiligt sind.»

Zeev Jizchak Tschan

«Was WIRKLICH ändern muss: Die Salärpraxis, welche die Spezialisten zu extrem hohen Risiken verleitet. Effizientere Kontrolle über deren Geschäfte.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Grundsätzlich bin ich gegen Verbote für Geschäfte, die irgendwohin doch einen Nutzen bringen. Jedoch sollte man Massnahmen gegen Risikogeschäfte nun einführen.»

? So stehen die Parteien:

JA
NEIN

? Das sagen die Politiker:

? Sind Sie Politiker?

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