Wenn Sie am 14. Dezember bei den Erneuerungswahlen des Bundesrates mitbestimmen dürften, würden Sie Eveline Widmer-Schlumpf wählen?
Um was geht es?JA
Balthasar Glättli
«Aus heutiger Sicht Ja. Anzustreben ist eine Grün-Mitte-Links Allianz mit fünf Sitzen, auch einem Grünen. Allerdings müssten da auch SP, CVP, BDP und glp mittun!»
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Rudolf Sommer
«Sie macht ihre Arbeit gut. Die Besten gehören in die Regierung, nich die parteiigsten...»
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Roland Näf
«Das Zusammengehen von CVP und BDP macht diese zur drittstärksten Kraft. Zurückstehen muss die FDP, wenn die SVP einen konsensfähigen Kandidaten präsentiert.»
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Jorgo Ananiadis
«Sachpolitik geht über Parteispielchen. Qualifikation und Leistungsausweis sprechen für Eveline Widmer-Schlumpf als Bundesrätin!»
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Franziska Teuscher
«Versprechen vor den Wahlen mutieren nach den Wahlen zu leeren Verprechen. Wenn es um die Wurst (bzw. um einen Bundesratssitz) geht, geht das Gemetzel los.»
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Till Kleisli
«Die svp hat Anspruch auf 2 Sitze und die grünen auf 1 Sitz, aber erst wenn entsprechende, überbewertete Sitze (bdp oder fdp) frei werden. Das hat Tradition.»
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Bernhard Guhl
«Weil die BDP Bundesrätin einen guten Job macht. Gegenfrage: Was brauchen wir im Bundesrat? Teamfähige und dossiersichere Leute oder Parteisoldaten?»
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Beat Flach
«Neben der Konkordanz gehört auch Kontinuität zum Erfolgsrezept des Schweizer Regierungsmodells. Ich kann mir Vorstellen, ihr meine Stimme zu geben.»
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Daniel Gugger
«Sie macht einen guten Job! Bei Bundesratswahlen sollten nicht Machtspiele der Parteien dominieren, sondern die Wahl von fähigen Persönlichkeiten.»
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Stefan Bolz
«Sie hat ihre Sache nicht so schlecht gemacht, was man von anderen Bundesräten leider nicht behaupten kann, etwa von Johann Schneider-Ammann.»
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Christian Muhmenthaler
«Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich auch die anderen sechs wiederwählen würde, obwohl bisherige nicht ohne triftigen Grund abgewählt werden sollten.»
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Patric Bhend
«Weil ich zur zur Zauberformel stehe. Die BDP wird zusammen mir der CVP stark genug für zwei Sitze sein. Die FDP wird weiter verlieren und einen Sitz abgeben müssen.»
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Hans Kaspar Schiesser
«Die FDP wird im Oktober nochmals verlieren. CVP und BDP zusammen haben dann zwei Sitze zugut, wie SP und SVP. EW-S ist eine profilierte Finanzpolitikerin.»
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Barbara Streit
«Eveline Widmer-Schlumpf ist eine kompetente Bundesrätin. Sie lässt sich nicht so schnell aus dem Konzept bringen, auch wenn mal etwas nicht so rund läuft.»
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Bruno Bucher
«Sie hat ihren Job entschieden besser gemacht als Blocher oder Maurer. Sie regiert und macht nicht auch noch Opposition.»
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Josef Rothenfluh
«Eigentlich müsste der Bundesrat parteifrei sein. Dann stellt sich die Frage nicht. Auf Grund ihres Leistungsausweises dürfte Sie nicht abgewählt werden»
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Christoph Jeanneret
«Ich würde sie wählen, weil sie im Bundesrat eine gute Arbeit macht und weil sie die Energieversorgung unseres Landes auf erneuerbare Energien umstellen will!»
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Harald Jenk
«Die SVP ist selber schuld, dass sie Frau Widmer-Schlumpf aus der Partei verstossen hat.»
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Peter Gröflin-Schürch
«Eher ja. Warten wir aber zuerst die Parlamentswahlen im Herbst ab. Diese Ergebnisse sollen sich in der Zusammensetzung des Bundesrates bemerkbar machen.»
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Kurt Grüneisen
«Sie eine gute Bundesrätin ist, und die Mehrheit im Bundesrat unbedingt für die Energiewende einstehen muss.»
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Peter Hofweber
«Sie eine gradlinige Politikerin ist und Ihr Departement und die Dossiers im Griff hat.»
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Angelo Andina
«Als Bündner würde ich Eveline Widmer-Schlumpf wohl wählen, obwohl sie natürlich bürgerlich politisiert. Ihre Fähigkeiten sind aber unbestritten.»
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Dorothee Widmer
«Frau Widmer-Schlumpf ist sachkompetent und erfrischend nüchtern, Populismus liegt ihr fern. Das macht sie für mich glaubwürdig.»
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Silvia Schwyter
«Frau Widmer- Schlupf verdient eine Wiederwahl. Sie ist eine beeindruckend mutige Frau, politisiert gradlinig und mit grosser Fachkompetenz.»
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Daniela Lutz
«Frau Widmer-Schlumpf hat Kompetenz und Weitsicht seit ihrer Wahl in den Bundesrat bewiesen. Ihre Kompetenz hat eine 2. Amtszeit verdient.»
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Clemens Müller
«Kontinuität ist eine wichtige Qualität der Exekutive. Eine fähige Bundesrätin wegen ihrer Parteizugehörigkeit abzuwählen, wäre ein Bärendienst an unserem Land.»
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Häusler Christian
«Parteizugehörigkeit ist ein wunderbares Argument. Es ist aber aus meiner Sicht irrelevant wenn es um Inhalte und Kompetenz geht.»
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Daniel Ballmer
«Eveline Widmer-Schlumpf in der letzten Krise sehr smart gehandelt hat und ich ihre Politik unterstütze. Bitte die Mitte und nur fähige Politiker unterstützen!»
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Emmanuel Ullmann
«Sie macht - so wie ich das aus der Ferne beurteilen kann - einen guten Job.»
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Irene Näf-Kuhn
«Sie führt ihr Departement kompetent und geschickt, Kontinuität ist im Bundesrat im Moment wichtig. Inhaltliche Konkordanz geht hier klar vor Parteipräferenzen.»
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Niklaus Hari
«Ja, weil auch kleine Parteien einmal einen Bundesrat stellen dürfen, wenn sie gute Köpfe haben. Stattdessen muss Schneider-Ammann einem 2. SVP-ler Platz machen.»
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Martin Strobel
«Weil Qualität, Sachlichkeit und Umsetzungsvermögen wichtiger sind als prozentuale Wähleranteile.»
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Stefan Kaufmann
«Weil in der Exekutive die Fähigkeiten einer Person mehr gewichten als die Parteizugehörigkeit oder das Geschlecht»
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Jacqueline Badran
«Sie macht einen sehr guten Job, sie wurde als SVPlerin gewählt und zuvor als Vorzeige-SVP-Regierungspolitikerin von der SVP selbst gehypt.»
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Jörg Frei
«Weil sie einen hervorragenden Job macht und die konstruktive Politik der bürgerlichen Mitte mitträgt»
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Martin Trachsel
«Als Bundesrätin hat sich Eveline Widmer-Schlumpf fachlich und menschlich bewährt. Parteipolitisch mag die Konkordanz in Schieflage kommen. Ist das ein Problem?»
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Daniel Sommer-Sidler
«Sachkompetenz und fundierte Dossierkenntnisse kommen vor Parteikalkül - Mehr solche Frauen braucht das Land!»
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Connie Fauver
«Die Frage muss man nach den Wahlen beantworten. Würde die SVP eine konsensfähige BR stellen, sollte diese Schneider-Ammann ersetzen, nicht Widmer-Schlumpf.»
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Thomas Meier
«Sie wurde vor 4 Jahren als SVP-Regierungsrätin in den Bundesrat gewählt. Sie macht einen sehr guten Job. Die Wahl war richtig. Die Wiederwahl ist es auch.»
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Markus F. Aerni-Wehrli
«Eveline Widmer ist eine fach- und sozialkompetente Politikerin. Sie wertschätzt ihr Umfeld und die Bürger: hatte mal im Zug ein persönliches Gespräch mit ihr.»
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Pascal Müller
«Eveline Widmer-Schlumpf hat sich in einem schwierigen politischen Umfeld gut gearbeitet. Man sollte Köpfe statt Parteien wählen»
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Monika Lehmann-Wirth
«Um Sachpolitik zu betreiben,ist man darauf angewiesen, Bundesräte zu haben, die sich bereits eingearbeitet haben und das Metier kennen.Widmer ist dossiersicher.»
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Urs Pfister
«Das Parteibüchlein sollte eine kleinere Rolle spielen im Bundesrat, wichtiger ist die Persönlichkeit und die Fähigkeiten und dies stimmt bei E. Widmer-Schlumpf.»
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Christina Huber Keiser
«Ehre ja, denn obwohl ich die Ansichten von Bundesrätin Widmer-Schlumpf nicht immer teile, meine ich, dass unsere Regierung Kontinuität braucht.»
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Stefan Haller
«Ich sehe keinen Grund eine gut arbeitende Person nicht wieder zu wählen.»
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Alan David Sangines
«Weil sie eine gute Arbeit leistet, auch wenn sie mir politisch nicht nahe steht und die Rachelust der SVP an ihr einer Regierung unwürdig ist.»
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Veronika Breitler-Voigt
«Eine sachorientierte besonnene Entscheidungsfindung ideologiefreie Lösungen verspricht und dieses Vorgehen als zukunftsträchtig gewürdigt werden sollte.»
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Verena Vanomsen
«Bundesratssitze keine Schleudersitze sind. Es geht um das Gesamte und da muss man genau hinschauen. Die Zauberformel soll bestehen bleiben.»
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Monika Küng
«Frau Widmer -Schlumpf macht die Arbeit als Bundesrätin überzeugend, sachlich, klug. Deshalb würde ich sie wählen.»
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Jürg Joss
«Ja, anstelle des "Exportwirtschaftministers", schon alleine des Frauenanteils wegen!»
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Jeannette Vogt
«Weil sie kompetent und souverän ihre Arbeit macht. Sie scheut sich auch nicht vor unpopulären Entscheiden, nur um wiedergewählt zu werden.»
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Claudia Boesch
«Nach heutigen Hochrechnugen sieht es wie folgt aus: 2 SP, 2 SVP, 1 FDP, 1 CVP, 1 ?. EWS hat ihre Arbeit bis heute nicht schlecht gemacht.»
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Martin Luchsinger
«Weniger Konkordanz dafür bessere Entscheide ist es allemal wert! Die SVP sieht sich ja unabhängig von der Zusammensetzung des Bundesrats als Oppositionspartei.»
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Willi Utzinger
«Frau Schlumpf-Widmer hat in den letzten vier Jahre eine gute Politik gemacht. Die SVP fühlt sich immer noch verletzt.»
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Josef Widler
«Weil sie als SVP-Parteimitglied in den BR gewählt wurde und ihre Aufgabe als Finanzministerin bis heute, trotz Steuerstreit und Bankenkrise gut gemeistert hat.»
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Thomas Rilke
«Eveline Widmer ist eine sehr gute Bundesrätin. Die BDP hat aber keinen Anspruch auf einen Sitz. Anspruch haben SVP:2, die Mitte (CVP,FDP,glp,BDP) 3, SP/Grüne 2»
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Sabrina Mohn
«Eveline Widmer-Schlumpf ist im Bundesrat neben Doris Leuthard die zweite Politikerin der Starken Mitte, welche sich mit viel Power für unser Land einsetzt!»
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Cornelia Keller
«Die BDP Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf zeigt anhaltend, was es heisst konstruktiv und
zukunftsorientiert zu politisieren und zu arbeiten.»
Thimo Forrer
«Ich wähle lieber fähige Persönlichkeiten kleinerer Parteien als jemanden, der einen schlechten Job macht, aber aufgrund seiner Parteizugehörigkeit gewählt wird!»
Andreas Edelmann
«weil ich eher auf Schneider-Ammann verzichten würde. Ansonsten wären Atom-Ausstieg und Bankenregulierung schon bald Makulatur.»
Blaise Kropf
«Politik der Verantwortung! In eine Regierung gehören jene, welche bereit und in der Lage sind, zusammen für das Gemeinwesen Verantwortung zu tragen.»
Raffael Sarbach
«1. Macht sie gute Arbeit (auch als STV von BR H-R Merz).
2. Hat sie Mut, sich gegen eine diktierende Partei durchzusetzen und nimmt die Konsequenzen in Kauf.»
Flurin Schmid
«Sie eine Ausgewiesene und kompetente Politikerin ist. Sie hat ihre Ämter hervorragend geführt.»
Markus Wäfler
«Eher ja. Ich würde primär intergre, glaubwürdige und kompetente Persönlichkeiten in BR wählen, Parteizugehörigkeit unwichtig. 2 Rechts, 3 Mitte, 2 Links.»
Yves Fankhauser
«Frau Widmer-Schlumpf macht zwar nicht Politik nach meinen Geschmack, aber es gibt keinen Grund Sie abzuwählen. Sie wurde als SVP-Mitglied gewählt.»
Tamara Michel
«Schon allein mit der Annahme ihrer Wahl hat sie Mut und Engagement bewiesen, sie weicht auch schwierigen Entscheidungen nicht aus. Und: lieber BDP als SVP!»
Marcel Bührig
«Frau Schlumpf hat gute Arbeit geleistet, gehen wir kein Risiko ein und wählen Stabilität, stattdessen einen FDPler abwählen»
Petro Soaked
«Die Parteizugehörigkeit ist in der Executive unwichtig. Dort ist vor allem fachliche und charakterliche Fähigkeit notwendig.»
Pascal Kesseli
«Auch wenn die meisten Experten das anders sehen: der Bundesrat ist für mich eine Personenwahl. Mit der Person Widmer-Schlumpf bin ich dabei absolut zufrieden.»
Lüchinger Reto
«Da CVP, GLP und BDP zusammen wohl genug Stimmen für 2 Mitte - Bundesräte holen. Diese sind Leuthard und Widmer-Schlumpf, die beiden besten!»
Hans Kluger
«Ja, es darf nicht sein, das eine fähige Politikerin dem Parteienkalkül zum Opfer fällt.»
Fabian W.
«BR Widmer-Schlumpf verfügt über hohe Fachkompetenz und Sachlichkeit, zudem hat sie sich bewährt, sei es bei der Rettung der UBS oder als Alt-BR Merz ausfiel.»
Enea Martinelli
«Für mich als Mitglied der BDP ist die Sache klar. Jene die sie vor 4 Jahren gewählt haben, müssen sie wiederwählen. Ansonsten verlieren sie ihr eigenes Gesicht.»
Mergim Gutaj
«Weil ich denke, sie hat eine super Arbeit geleistet, sie hat unser Land von der Finanzkrise gerettet.»
Ulrich Gut
«Die Wiederwahl der kompetenten, gut eingearbeiteten Finanzministerin liegt im Landesinteresse. Die Parteien, auch meine FDP, sollen hierfür eine Lösung finden.»
Roland Breitler
«Die beste Bundesrätin muss wieder gewählt werden. Ich stehe voll und ganz hinter Eveline Widmer-Schlumpf, keine Frage.»
Peter Schlemihl W
«2-2-2-1 hat ausgedient! SVP und FDP haben kein Anrecht auf 4 Sitze. Ein Sitz gehört der ökologischen Mitte!»
Ronald Mucks
«Die Schweiz steht für Innovation, Stabilität, Kontinuität und Nachhaltigkeit. Ich sehe diese Eigenschaften auch bei EWS. Entscheidend ist nicht das Parteibuch.»
Peter J
«Als ausgewiesene Finanzpolitikerin hat sie eine jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet vorzuweisen und hat dies auch als Bundesrätin unter Beweis gestellt.»
Felix Hoesch
«Frau Widmer-Schlumpf betreibt konsenorientierte Sachpolitik in einem guten Umgangston. Der gute Stil ist lobenswert auch wenn wir selten gleicher Meinung sind.»
Silvio Graf
«Frau Widmer-Schlumpf hat gute Arbeit geleistet. Das Land muss von den fähigsten Leuten gelenkt werden, also kommt nur eine Wiederwahl in Frage.»
Felix Gemperle
«Sie wurde als SVP-Mitglied gewählt und hat ihr Amt gut ausgeübt. Ihre Gesinnung ist nahezu identisch SVP, somit ist die SVP doppelt vertreten.»
Filip Winzap
«EWS hat einen super Job gemacht. Es wäre höchst unverantwortlich die wichtigen Dossiers für 100 Tage ruhen zu lassen nur um jemand Neues einzuarbeiten.»
Sandra-Lia Infanger
«Weil sie gute Arbeit gemacht hat, und ich das Parteibüchlein als antiquiert ansehe.»
Daniel Gerber
«Bundesrätin Widmer-Schlumpf macht ihre Aufgabe weitgehend gut. Dass ihre ehemalige Partei sie nicht wählen will, ist für mich kein Grund, das Gleiche zu tun.»
Marco Heer
«Weil ich finde sie hat gute Arbeit geleistet und man sollte die Sitze im Bundesrat nicht nach Parteistärke, sondern nach Können, Leistung und Eignung verteilen.»
El Ashker Ahmed
«Frau Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ist eine gute Bundesrätin und betreibt sachlich und lösungsorientierte Politik. Sie soll an Ihre Taten gemessen werden»
Thomas Hodler
«Eveline Widmer-Schlumpf ihre Kompetenz bewiesen hat und effizient, konstruktiv und lösungsorientiert arbeitet. Sie ist zudem teamfähig.»
Giancarlo Weingart
«Falls die BDP nach den NR-Wahlen mindestens viertstärkste Partei wäre, hätten Sie anrecht auf einen Sitz im BR. Wenn EWS nominiert würde, würde ich Sie wählen!»
Michael Brandenberger
«Partei-Taktiererei nicht dienlich ist und die Schweiz jetzt Frau Widmer-Schlumpfs analytische Qualitäten braucht, nicht aber Profilierungsgehabe eines Neuen.»
Urs Gasche
«Weil sie ordnungsgemäss gewählt worden ist und es keinen sachlichen Grund zur Abwahl gibt. Die Aufgabe ist zu ernst für parteipolitische Spiele.»
Rolf Tschan
«EWS ist als SVP-Vertreterin in den Bundesrat gewählt worden und sie macht ihre Aufgabe dort gut. Ich sehe keinen Grund, sie NICHT im Amt zu bestätigen.»
Stefan Hunger
«Eveline Widmer-Schlumpf macht hervorragende Arbeit und hat es verdient wieder gewählt zu werden. Sie ist ein Gewinn für unsere Landesregierung.»
Ursula Jost
«Ja,weil sie die Beste ist. Ja, weil wir sie brauchen. Ja, weil sie ihr Dossier im Griff hat.»
Barbara Thalmann
«Konkordanz ist das eine, die Kompetenz eines Bundesratsmitgliedes das andere und Vielfalt das dritte. Ich plädiere für Kompetenz und Vielfalt.»
Hansjörg Plüss
«Wir hatten bis jetzt und haben hoffentlich noch lange keine Parteiendiktatur; wir wählen Frau EWS weil sie einen klaren Kurs fährt und einen guten Job macht.»
Ursula Vögeli-Reichenbach
«Frau Schlumpf sehr gute und seriöse Arbeit leistet. Sie macht ihren Job gewissenhaft und sie nimmt die Anliegen der Bevölkerung ernst, ohne das Rampenlicht .»
NEIN
Alec von Graffenried
«In den Bundesrat gewählt werden nur Persönlichkeiten, deren Parteien einen Anspruch geltend machen können. Die bdp wird voraussichtlich keinen Anspruch haben.»
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Peter Wild
«Sie hat bisher keinen schlechten Job gemacht, aber Ihr Sitz ist nicht "konkordanzfähig"...»
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Alexandra Thalhammer
«Eine 3% Partei hat nun mal keinen Anspruch auf einen Bundesratssitz, egal wie qualifiziert, kollegial, beliebt, gefeiert, ... die amtsinhabende Person ist.»
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David Herzog
«Die Wahl eines moderaten SVP-Bundesrats (sowie eines grünen Bundesrats anstelle von Johann Schneider) würde die Konkordanz stärken.»
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Reto Spinnler
«Weil ich die Konkordanz unterstütze. Die BDP liegt bei allen Umfragen deutlich unterhalb eines Sitzanspruchs. Schade, Frau Widmer-Schlumpf macht einen guten Job!»
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Hans Fehr
«Frau Widmer-Schlumpfs BDP ist keine massgebliche Kraft. Ihre Wiederwahl würde die Konkordanz definitiv zerstören und eine instabile Regierung zementieren.»
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Thomas Matter
«Eine Minipartei hat nichts im Bundesrat zu suchen. Ich bin für das Konkordanzsystem.»
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Simon Rupf
«Frau Widmer-Schlumpf versucht über die VÜPF-Revision hinterrücks übertriebene und technisch nicht umsetzbare Internet-Überwachungsmassnahmen einzuführen.»
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Stefan Ott
«Wie jede andere Partei auch, hat sich die BDP ihren Bundesratssitz mit Wählerstimmen zu erkämpfen.»
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Sebastian Frehner
«Eveline Widmer-Schlumpf als Vertreterin einer Kleinstpartei keinen Anspruch auf einen Bundesratssitz hat. Die Konkordanz ist zwingend wiederherzustellen.»
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Gerardo Raffa
«Automatisch nicht. Nur wenn die BDP auf Grund der Ergebnisse der NR-Wahlen rechnerisch darauf einen Anspruch hat.»
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Marc Wäckerlin
«Sie hat zwar gute Arbeit geleistet, für das politische Klima ist es aber wichtig, dass die Zauberformel wiederhergestellt wird.»
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Hanspeter Weibel
«Konkordanz bedeutet, dass nicht eine Vertreterin einer Kleinstpartei in den Bundesrat gewählt werden kann. Da hätten andere eher einen Anspruch.»
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Pascal Vizeli
«Die Konkordanz ist wichtig. Daraus ergibt sich die Zauberformel in welcher die BDP nach jetzigen Ergebnissen nicht vertreten sein wird.»
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Christoph Graf
«Die BDP wird bei den Wahlen vom 23. Oktober nicht die Anzahl Sitze in den Räten erreichen, welche einen Sitz im Bundesrat rechtfertigen würde.»
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M. C.
«Weil die Konkordanz wiederherzustellen ist und die BDP von ihrer Wählerstärke her gar keinen Anspruch auf einen Bundesratssitz hat.»
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Kurt Hodzic Widmer
«Besser die Grünen wären auch im Bundesrat vertreten. Es ist Zeit für eine nachhaltige Energiepolitik. Investitionen müssen jetzt getätigt werden!»
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Stefan Erb
«Wegen der Konkordanz steht der Kleinpartei BDP kein Bundesratssitz zur Verfügung.»
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Daniel Beutler-Hohenberger
«Obschon EWS sicher eine fähige und engagierte Bundesrätin ist, sollte die Konkordanz wieder hergestellt werden - allein nur, um wieder etwas Ruhe zu schaffen..»
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Michael Gregr
«Die Wahl der Bundesräte ist nicht Parteipolitik sondern Bundespolitik. Taktische Spielchen kosten Glaubwürdigkeit, dessen es unserer Politik schon mangelt.»
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Peter Telli
«Die Konkordanz muss wiederhergesellt werden. Die BDP hat keinen Anspruch auf einen BR Sitz. Vorher noch die Grünen. Die Wählerstärke muss berücksichtigt werden.»
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Andreas Burger
«In der Regierung sollten die initiativfähigen Parteien vertreten sein. Dies dann in etwa nach dem Wahlergebnis -> 2 SP, 1 GP, 1 FDP, 1 CVP, 2 SVP»
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Ursula Köppel
«Eine kleine Partei wie die BDP hat kein Anrecht auf einen Sitz. Die Art, wie sie ihren Sitz "erobert "hat, war unredlich, ich habe keine Sympathie für sie.»
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Philipp Hadorn
«Genauer: Eher nein. Von den verschiedenen KandidatInnen möchte ich mir einen persönlichen Eindruck machen ... und dann (aus-)wählen.»
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Peter Schilliger
«Die Konkordanz-Regeln lassen eine Wahl von Frau Widmer-Schlumpf nicht zu. Die Regierungs-Einbindung der grössten Parteien hat Vorrang!»
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Stephan Spycher
«Bin nicht SVP-Sympathisant. Bekenne mich aber zur Konkordanz. Anerkenne somit den SVP-Anspruch auf 2 BR-Sitze. BDP hat 3% Wähleranteil und keinen BR-Anspruch.»
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Lidwina Wiederkehr
«Ich mag keine verlogenen Politiker. Falls die BDP bei den Wahlen 15 % erreicht, hat sie natürlich Anspruch auf einen Sitz.»
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Elisabeth Leisi
«Eveline Widmer-Schlumpf hatte sich bei ihrer Wahl gegen ihre Partei instrumentalisieren lassen. Der Wähleranteil der BDP rechtfertigt keinen Bundesratssitz.»
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Daniel Engler
«BR Widmer-Schlumpf als Polit-Spielchen-Kandidatin von Links gegen den Willen der eigenen Partei gewählt wurde
Die BDP hat nun keinen Anspruch auf einen BR-Sitz»
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Ronald Lerch
«Das jetzige System verlangt, dass die zahlenmässig grössten Parteien in der Regierung eingebunden werden. Die BDP hat nicht die politische Kraft mitzubestimmen.»
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Mark A. Saxer
«Die Verteilung der BR-Sitze muss etwas mit Parteistärken zu tun haben. Alles andere leistet dem Ruf nach "Volkswahl" vorschub. Ich will kein Propaganda-Casting.»
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Pascal Furer
«Jemand, der sein Amt erschlichen hat und nur eigene Interessen und nicht die des Landes vertritt, nicht in die Regierung gehört.»
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Adil Koller
«Wenn wir die Konkordanz abschaffen wollen, dann bestimmen wir das zusammen so. Wenn wir sie aber beibehalten, dann muss EWS zurück ins Bündnerland. Sorry.»
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Moritz Bachmann
«Weil Frau Widmer -Schlumpf nie eine SVP Politikerin war und sie mit der SP gemeinsame Sache machte. Ich würde viele anderstgesinnte wählen, nie aber Lügnerinnen»
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Carol Baltermia
«Ganz einfach: Konkordanz bedeutet, dass den Top 3 der Parteien 2 Sitze zustehen und der letzte Sitz der viertstärksten Kraft zusteht.»
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Renato Pfeffer
«National- und Ständerat wird vom Volk gewählt. Man widerspricht dem Willen des Volkes, wenn man in der Wahl die prozentuale Aufteilung der Parteien ignoriert.»
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Luc Spori
«Nein!
Warum auch? Sie war deutlich eine sprengkanditatin der Cvp, und Sps.»
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Alfred Bärtschi
«Wenn in einer Gemeinde eine Partei einen Gemeinderatssitz verliert gehen ihr automatisch auch Sitze in den Kommissionen verloren. Das ist direkte Demokratie!»
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