Soll die Schweiz in den nächsten 40 Jahren ein neues Atomkraftwerk bauen, wenn eine sicherere Technologie vorhanden ist?
Um was geht es?JA
NEIN
Eric Nussbaumer
«Weil man mit Wunschdenken und Phantomen keine zuverlässige Energieversorgung bekommt. Umbau auf 100 Prozent Erneuerbare bringt Jobs und noch weniger Risiken.»
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Claude Janiak
«Die Hintertüre, die offen bleiben soll, ist hinderlich bezüglich der Investitionen in erneuerbare Energien. Wir brauchen Investitionssicherheit!»
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Jacqueline Fehr
«Weil der Umstieg auf erneuerbare Energien nicht nur eine saubere und dezentrale Energieversorgung ermöglicht, sondern auch 100'000 neue Arbeitsplätze schafft.»
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Thomas Hardegger
«Auch in 40 Jahren ist ein AKW ein Beschluss zu gefährlichem Restrisiko. Setzen wir alle Mittel für Erforschung und Förderung der erneuerbaren Energien ein.»
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Hildegard Fässler
«Die Industrie braucht jetzt Planungssicherheit. Ein klarer Entscheid zugunsten der erneuerbaren Energien ist zentral. Kein Hüst und Hott !»
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Susanne Leutenegger-Oberholzer
«Weil dies den Umstieg auf die erneuerbaren Energien behindert. Spätestens seit Fukushima wissen wir, was die Aussage "sichere Technologie" taugt.»
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Salome Strobel
«Wir Schweizer sind Weltmeister im Entsorgen und recyclieren von Pet, Papier, Glas uvm. Den hochgefährlichen Atommüll können wir nur sammeln aber nicht entsorgen»
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Julia Gerber Rüegg
«Auch sicherer gebaute Atomkraftwerke lassen strahlenden Abfall zurück. Wir sollten auf neue AKWs verzichten und uns alternativen Energiequellen zuwenden.»
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Emanuel Wyler
«Das Problem des radioaktiven Abfalls wird auch dann nicht gelöst sein. Und das AKW Fukushima war auch «sicher» – hat man jedenfalls vorher gedacht.»
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Dominik Häusermann
«Nur ein Verzicht auf neue AKW's fördert den Willen, endlich auf Cleantech umzusteigen und so in der Schweiz Arbeitsplätze (und Sicherheit!) zu schaffen.»
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Roland Näf
«Lange vor Fukushima wurde schon "sicherere Technologie" versprochen. Sicher wären AKW ohne Radioaktivität: das Gold der Alchemisten des 21 Jahrhunderts.»
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Jürg Knuchel
«Die Erzeugung von Energie durch Kernspaltung und die Entsorgung des radioaktiven Abfalls bleibt auf unabsehbare Zeit ein unkalkulierbares und untragbares Risiko»
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Ursula Zybach
«Weil eine sicherere Atomtechnologie nicht sicher genug ist: Es strahlt immer noch ein Quentchen Risiko hervor.»
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Harald Jenk
«Mit jeder Technologie ist ein Restrisiko verbunden. Das Unglück in Japan zeigt, dass die mit einem Super-GAU verbunden Schäden in der Schweiz untragbar sind.»
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Willi Utzinger
«Weil es wirklich, auch in 40 Jahren, kein sicheres AKW geben wird. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar und wird es auch in hundert Jahren nicht sein!»
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Donat Ledergerber
«Nein, weil das Abfallproblem nach wie vor nicht gelöst ist und weil die Schweiz auf saubere, sichere und auch auf eine autonome Energieversorgung setzen muss.»
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Ursula E Brunner
«Solange es Atomabfälle gibt bin ich klar gegen neue AKW. Zuerst muss die sichere Lagerung der bis heute angefallenen Atomabfälle geregelt sein!»
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Franziska Roth
«AKWs werden nie sicherer sein als wir fehlbaren Menschen die sie bauen! Also stecken wir alle möglichen Mittel in die Forschung für erneuerbare Energie!»
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Claudia Friedl
«Sichere Atomkraftwerke sind bis heute eine Illusion geblieben. Deshalb müssen Forschunsgelder jetzt konsequent in die erneuerbaren Energien investiert werden.»
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Martin Krummenacher
«Die Frage gaukelt vor, dass es bei dieser Technologie Sicherheit geben kann. Nur erneuerbare Energiequellen bergen eingrenzbare Risiken - die Kernspatung nicht!»
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Alan David Sangines
«Seit Tschernobyl weiss man, wie gefährlich Atomenergie ist. 25 Jahre später hat mans noch nicht geschafft, Atomenergie ungefährlich zu machen. Weg damit!»
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Astrid Andermatt
«Absolute Sicherheit gibt es nie! Bei dieser Technologie ist das verhehrend! Mit neuen AKW's ist weder das Problem der Beschaffung noch der Entsorgung gelöst!»
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Cornelia Komposch
«Wieviel Tschernobyl und Fukushima braucht es, um definitiv zu verstehen, dass die Atomtechnologie ein extrem hohes Risiko für Bevölkerung und Umwelt darstellt?»
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Urs Wirth
«Voraussetzung wäre eine Lösung der Entsorgung radioaktiven Abfalls. Die Chance zur Erforschung von Alternativenergien muss jetzt ergriffen werden.»
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Verena Vanomsen
«Weil ich nicht daran glaube, dass in 40 Jahren die Atomenergie sicherer wird - und die Entsorgung dieser Abfälle nach wie vor sehr problematisch ist.»
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Viviane Hösli
«Weil diese neue "sichere Technologie" mit grösster Wahrscheinlichkeit bis dahin nur ungenügend getestet wäre.»
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Mergim Gutaj
«Weil der Bundesart und der Nationalrat haben den Ausstieg beschlossen, diesen Weg müssen wir klar gehen.
Das Restrisiko ist nie ausgeschlossen.
Nie wieder AKW !»
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Christina Huber Keiser
«Sicherheit ist relativ: Radioaktive Abfälle strahlen auch in 40 Jahren noch während Jahrtausenden weiter & wir werden auch dann keine sichere Endlagerung haben.»
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Dieter Egli
«Eine völlig sichere Atomenergie wird es niemals geben. Stattdessen sollten wir auf die sicherste und sauberste aller Energien setzen, auf die erneuerbare.»
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Philippe Garbani
«La question ne se pose pas pour le moment! L'urgence c'est d'investir massivement dans la recherche et le développement de technologies alternatives.»
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Bruno Bucher
«Träumen ist erlaubt, aber gibt keine sicherere Atomkraft-Technologie, auch wenn man uns das jetzt wieder aufschwatzen will. Es gibt nur die Erneuerbaren.»
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Philipp Hadorn
«Darf mein Kind seine Hand ins Feuer halten, wenn es sich dabei nicht verbrennt? –Absurd! Ein AKW kann weder Sicherheit bieten noch ist die Abfallfrage lösbar.»
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Felix Hoesch
«AKWs sind im Kern Höllenmaschinen!
Auch bei winziger Eintretenswahrscheinlichkeit ist das Gefahrenpotential riesig und sollte nicht gereizt werden.»
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Andreas Burger
«Es ist nicht plausibel, auf Kernspaltung basierende Kraftwerke zu bauen, deren Betrieb und Entsorgung sicher ist.»
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