Frage der Woche

Soll die Schweiz in den nächsten 40 Jahren ein neues Atomkraftwerk bauen, wenn eine sicherere Technologie vorhanden ist?

Um was geht es?

JA

Levent Morandini

«Der stetige Strombedarf nicht zu 100% durch erneuerbarer Energien gedeckt werden kann!»

Sandro Gervasoni

«sofern neben dem Sicherheitsaspekt auch die Endlagerung gelöst ist.»

Giancarlo Weingart

«Falls bis dann noch keien anderen technologien vorhanden sind um die Versorgungssicherheit sicher zu stellen, ist die Atomenergie die einzige Alternative.»

Nepomuk Lepri

«Weil erneuerbare Energien noch nicht genug ausgebaut sind und ich keinen "dreckigen" Strom aus dem Ausland befürworte (Kohlekraftwerke, veraltete KKW)!»

Adrian Ruch

«Wir heute nicht sagen können was bis in 40 Jahren alles entwickelt wird. Wir dürfen keine Technologie verbieten es sollen eher alle gleich gefördert werden.»

Pascal Koch

«Selbstverständlich sollten wir die Tore für neue Technologien offen lassen, da wir dadurch schlussendlich auch verbesserte Energiegewinnung ausschöpfen könnten»

Thomas Bigliel

«Ja aber. Die bestehenden Meiler sind schrittweise abzuschalten. Technologieverbote und eine Verteufelung der Kernkraft bringen die Schweiz aber nicht weiter.»

Marco Heer

«Die Schweiz kann bei dem heutigen Energieverbrauch nicht auf die Atomkraft verzichten. Wenn es sichere AKW's gäbe, warum dann auf billige Energie verzichten?»

Yves André Collet

«Individualverkehr, smart appliances, etc - die Gesellschaft wird MEHR STROHM verbrauchen. Wer Klima Ziele ernsthaft einhalten will muss Ja zur Kernkraft sagen.»

Alain Schreiner

«Es nicht absehbar ist, dass bis 2050 Technologien vorhanden sind, die genügend günstige Energie liefern, um den Wegfall der Kernkraft kompensieren zu können.»

NEIN

Luca Urgese

«Für den erfolgreichen Atomausstieg braucht es heute einen klaren Entscheid ohne Vorbehalte, damit die Wirtschaft Planungs- und Investitionssicherheit hat.»
So stehen die Parteien:
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JA
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Das sagen die Politiker:
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