Frage der Woche

Soll die Schweiz in den nächsten 40 Jahren ein neues Atomkraftwerk bauen, wenn eine sicherere Technologie vorhanden ist?

Um was geht es?

JA

Ignazio Cassis

«Weil wir heute nicht wissen können, welche Lösungen die Zukunft uns anbietet. Bleiben wir also offen! Die Geschichte der Menschheit lebt von Forschritte.»

Claudio Zanetti

«Weil wir es alle gerne hell und warm haben.»

Pat Mächler

«Der Begriff "Atomkraft" ist unglücklich gewählt; es ist nicht wichtig ob eine Energieform mit Atomen zu tun hat, sondern ob sie nachhaltig (Enkel-tauglich) ist.»

Hans Fehr

«Weil wir bei steigendem Energieverbrauch nicht auf die Kernenergie verzichten können, solange es keine sichere, ausreichende, kostengünstige Alternativenergie gibt.»

Thomas Bruderer

«AKWs sparen Platz, produzieren kaum CO2 und wenn sie dann auch noch "NOCH" sicherer werden sollten wir das unebdingt nutzen.»

Thomas Matter

«das Wichtigste ist, dass wir weiterhin unabhängig kostengünstigen und sicheren Strom beziehen können. Durch sicherere AKW-Technologie möglich? Umso besser!»

Matthias Leitner

«Es darf nicht sein, dass neue Technologien bei so einem Entscheid nicht berücksichtigt werden. Reaktoren neuer Generationen müssen gebaut werden dürfen.»

Roman Rauper

«Derzeit gibt es keine sichere Technologie, welche die Leistungsfähigkeit eines Atomkraftwerkes ersetzt. Es ist mir ein Anliegen neue Technologien zu fördern.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Der stetige Strombedarf nicht zu 100% durch erneuerbarer Energien gedeckt werden kann!»

Nepomuk Lepri

«Weil erneuerbare Energien noch nicht genug ausgebaut sind und ich keinen "dreckigen" Strom aus dem Ausland befürworte (Kohlekraftwerke, veraltete KKW)!»

Sandro G

«sofern neben dem Sicherheitsaspekt auch die Endlagerung gelöst ist.»

Markus Wäfler

«Wir werden noch auf Jahrzehnte auf AKW-Strom angewiesen sein. Ich will, dass aller in der Schweiz verbrauchte AKW-Strom in Schweizer-AKW's produziert wird!»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Falls bis dann noch keien anderen technologien vorhanden sind um die Versorgungssicherheit sicher zu stellen, ist die Atomenergie die einzige Alternative.»

Pascal Vizeli

«Fortschritt braucht es und zwar nicht nur bei Öko Energie!»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Ja, falls wir es weiterhin nicht schaffen, mit erneuerbaren Energien genügend Strom für die Schweiz zu produzieren.»

Thomas Peter

«Man soll sich nicht verschliessen gegenüber neuen Technologien. Ga-(kombi)Kraftwerke können nicht die Lösung sein --> CO2 Ausstoss...»

David Herzog

«Wenn der radioaktive Abfall in kurzer Zeit abgebaut und ein GAU ausgeschlossen ist, spricht nichts dagegen. Aber wieso soll man das jetzt entscheiden?»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Die Schweiz kann bei dem heutigen Energieverbrauch nicht auf die Atomkraft verzichten. Wenn es sichere AKW's gäbe, warum dann auf billige Energie verzichten?»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Individualverkehr, smart appliances, etc - die Gesellschaft wird MEHR STROHM verbrauchen. Wer Klima Ziele ernsthaft einhalten will muss Ja zur Kernkraft sagen.»

Elisabeth Leisi

«Die Schweiz sollte sich keine Möglichkeit der Energieversorgung verbauen und mittels Forschung sichere, umweltfreundliche Lösungen ohne Tabus anstreben.»

Adrian Ruch

«Wir heute nicht sagen können was bis in 40 Jahren alles entwickelt wird. Wir dürfen keine Technologie verbieten es sollen eher alle gleich gefördert werden.»

Guido Müller

«Wenn der Energiebedarf nur mit einem neuen AKW gedeckt werden kann, müssen wir auch auf diese Technologie zurückgreifen.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Kernenergie ist nie sicher aber bevor wir alle Verantwortung abgeben und Strom aus dem Ausland (Kohlekraftwerke, veraltete AKW's?)beziehen- ja.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Wir können heute nicht Beurteilen, was in 40 Jahren passieren wird. Doch wie wollen wir nur mit Wasserkraftwerken und Solarenergie, 40% des Atomstroms abdecken!»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Aber nur wenn Energie aus erneuerbaren Quellen immer noch nicht in genügendem Umfang "gewonnen" werden kann.»

Rolf Peter

«Wenn die Schweiz weiterhin soviele Einwanderer hat, bleibt uns gar nichts anderes übrig, als neue Kraftwerke zu bauen, sonst wird es sehr schnell dunkel im Land»

Hanspeter Weibel

«Weil die Schweiz eine sichere Energieversorgung benötigt. Sicher in jeder Hinsicht. Verlässlich, kostengünstig und effizient.»

Josef Widler

«Der Bedarf an elektrischer Energie steigt weiter an und wird nicht vollständig durch erneuermbare Energien zu ersetzen sein.»

Pascal Furer

«Eine günstige und sichere Stromversorgung ist für Wirtschaft und Gesellschaft ausserordentlich wichtig.»
Gelöschter B

Gelöschter B

«sich nicht schon heute den weg verbauen. wenn eine gute neue technologie kommt, muss man diese nutzen können - also, geld in die forschung/bildung!!»

Alain Schreiner

«Es nicht absehbar ist, dass bis 2050 Technologien vorhanden sind, die genügend günstige Energie liefern, um den Wegfall der Kernkraft kompensieren zu können.»

Daniel Engler

«Weil ich der Meinung bin, dass es sicherer und effizienter ist, mit einem Auto aus dem Jahr 2020 über die Autobahn zu brettern, als mit sochen von 1969-1971.»

André Auderset

«Atomstrom schon heute sicher ist und noch viel sicherer sein wird. Die 2000-Watt-Gesellschaft ist ein Märchen! Wir brauchen eine sichere Energieversorgung!»

Roland Breitler

«Ja aber. Bevor wir uns aber mit dem Bau neuer Kraftwerke beschäftigen, sollten wir zuerst die Frage klären, wohin wir die radioaktiven Abfälle entsorgen wollen.»

Moritz Bachmann

«Die Wirtschaft braucht die Sicherheit der Energieversorgung. Die Energieversorgung wird immer wichtiger in der Schweiz durch die masslose Einwanderungpolitik.»

Samy Gugger

«Atom-Energie ist die umweltfreundlichste Energie(kein CO2-Ausstoss) überhaupt. Ohne Atom-Strom ist die Wirtschaft und somit Wohlstand gefärdet.»

Sandra Hanselmann

«Weil mit einem Atomkraftwerk der neuen Generation, drei alte Kraftwerke (Mühleberg, Beznau 1 + 2 ) ersetzt werden können. Und so die Versorgung gewährleistet ist.»

Peter Hofweber

«Sofern keine bessere Alternative zur Verfügung steht. Der Stromverbrauch wird in den nächsten Jahren kaum abnehmen!»

Lorenz Amiet

«Ja, weil wir Jahr für Jahr mehr Strom brauchen, Wind und Sonne unzuverlässige Kräfte sind und in Kohle- und Gaskraftwerken der permanente Störfall herrscht.»

Heiner Vischer

«Sicher, wenn "sicher" sicher ist. Die Frage stellt sich, WELCHE Technologie in 40 Jahren zur Verfügung, zu welchem Preis und wie es mit der Entsorgung steht.»

Urs Pfister

«Ja, diese Tür müssen wir uns offen lassen. Wir werden es voraussichtlich kaum schaffen, den Bedarf mit den alternat. Möglichkeiten rechtzeitig decken zu können.»

Marc Schlieper

«Aber nur mit gleichzeitiger Investition in alternative Energieformen, damit die Schweiz in der Entwicklung dieser Technologien zur Weltspitze gehört.»

David Herzig

«Der Stromverbrauch steigt - so oder so. AKW sind zuverlässiger als Wind und Sonne und können stets die nötige Menge an Strom liefern, welche benötigt wird.»

Manuel Mauch

«Die Kernenergie weist im Hinblick auf die Versorgungssicherheit klare Vorteile auf und ist zudem aus ökonomischer und ökologischer Sicht zu bevorzugen.»

Eduard Rutschmann

«Ein Ausstieg in den nächsten 50 Jahren aus der Kernenergie nicht möglich ist, weil wir in der Entwicklung der Alternativenergie um Jahrzehnte zurück sind.»

Christine Hehli Hidber

«Die alternativen Energien sind entweder nicht sehr ertragsreich (Solar, Wind, etc.) oder umweltbelastend (Kohlekraft). Sauberer Atomstrom wäre eine Alternative.»

Johannes Zollinger

«Wenn wirlich eine sichere Technologie vorhanden ist. Nach den bisherigen Erfahrungen ist das aber sehr unwahrscheinlich. Aber hoffen darf und soll man ja.»

Hanspeter Kindler

«Ja, wenn denn die Technologie tatsächlich sicher (?) ist und die "Sicherheit" nicht bloss ein weiterer Fall sattsam bekannter Lobbyisten-Propaganda.»

Peter Haudenschild

«Wenn die Technik sicher ist und der Strombedarf nicht mit erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden kann, ziehe ich den Bau eines Kraftwerk dem Import vor.»

Mark A. Saxer

«Für die Atomkraft sprechen unter anderem Effizienz und CO2. Wer würde sie rational ablehnen wollen, wenn sie sicher wäre?»

NEIN

Ruedi Noser

«Was in 40 Jahren zu entscheiden ist, überlasse ich getrost meinen Kindern. Nun lohnt es sich in neue erneuerbare Energien zu investieren.»

David Casutt

«In 40 Jahren scheint die Sonne, bläst der Wind, fällt der Regen immer noch.»

Eric Nussbaumer

«Weil man mit Wunschdenken und Phantomen keine zuverlässige Energieversorgung bekommt. Umbau auf 100 Prozent Erneuerbare bringt Jobs und noch weniger Risiken.»

Maja Ingold

«In 40 Jahren kann die Schweiz die Gesetze so ändern, dass neue Technologien nutzbar gemacht werden können, aber jetzt heisst es Ausstieg und erneuerbare Energie»

Thomas Hardegger

«Auch in 40 Jahren ist ein AKW ein Beschluss zu gefährlichem Restrisiko. Setzen wir alle Mittel für Erforschung und Förderung der erneuerbaren Energien ein.»

Claude Janiak

«Die Hintertüre, die offen bleiben soll, ist hinderlich bezüglich der Investitionen in erneuerbare Energien. Wir brauchen Investitionssicherheit!»

Dominik Peter

«In 40 Jahren wird die Problematik der fast ewig strahlenden Abfällen nicht gelöst sein. Ich will keine Altlasten meinen Kindern hinterlassen.»

Jacqueline Fehr

«Weil der Umstieg auf erneuerbare Energien nicht nur eine saubere und dezentrale Energieversorgung ermöglicht, sondern auch 100'000 neue Arbeitsplätze schafft.»

Balthasar Glättli

«Wer auf die gleichen leeren Versprechen (unschädliche AKWs) setzt, die schon seit den 70ern herumgeboten werden, verhindert Investitionen in die Energiewende!»

Franziska Teuscher

«Jede Kernspaltung erzeugt atomaren Abfall. Die Träumerei von sichererer Technologie wird wie eine Seifenblase zerplatzen, weil wir den Atommüll nicht los werden»

Till Kleisli

«Auch eine sicherere Technologie löst immer noch nicht das Problem mit dem radioaktiven Abfall.»

Hildegard Fässler

«Die Industrie braucht jetzt Planungssicherheit. Ein klarer Entscheid zugunsten der erneuerbaren Energien ist zentral. Kein Hüst und Hott !»

Felix Huber

«Es ist Zeit für ein Richtungsentscheid, die Technologien für eine Energiewende sind vorhanden. Es gilt jetzt die Weichen für die erneuerbare Zukunft zu stellen.»

Tamara Michel

«Weil die Betriebssicherheit nicht das einzige Problem der AKW's ist. Viel schlimmer ist der radioaktive Abfall, für dessen Entsorgung es keine echte Lösung gibt.»

Christoph Jeanneret

«Nein weil die Frage der Entsorgung des Atommülls nach wie vor nicht geklärt ist. Die Politik muss jetzt ohne Bedingungen auf erneuerbare Energien setzen!»

Jean-Pierre Leutwyler

«Atomlobby gibt Gas...! 100% Sicherheit gibt es nicht. Also vergisst es. Die Folgen sind zu gravierend für die Zukunft unserer Kinder...»

Emmanuel Ullmann

«Die Atomkraft bleibt unsicher und ist sehr teuer. Besser ist es, in erneuerbare Energie zu investieren. Das schafft Arbeitsplätze und schont die Umwelt.»

Thomas Rilke

«Sichere Technologie ? Wir haben ja noch nicht einmal die Frage von atomaren Endlagern gelöst. Und was bedeutet sichere Technologie ? Die Zukunft ist atomfrei»

Susanne Leutenegger-Oberholzer

«Weil dies den Umstieg auf die erneuerbaren Energien behindert. Spätestens seit Fukushima wissen wir, was die Aussage "sichere Technologie" taugt.»

David Garcia

«Die Energiegewinnung aus Atomspaltung ist eine komplexe Technologie, deren Folgen nicht kontrolliert werden können. Bessere Alternativen stehen zur Verfügung.»

Julia Gerber Rüegg

«Auch sicherer gebaute Atomkraftwerke lassen strahlenden Abfall zurück. Wir sollten auf neue AKWs verzichten und uns alternativen Energiequellen zuwenden.»

Emanuel Wyler

«Das Problem des radioaktiven Abfalls wird auch dann nicht gelöst sein. Und das AKW Fukushima war auch «sicher» – hat man jedenfalls vorher gedacht.»

Peter Wild

«Es ist die Chance, einen KONTROLLIERTEN Austieg zu vollziehen, jedoch muss die Versorgung durch alternative Quellen vorerst gesichert sein.»

Daniel Gugger

«Es wird niemals eine restrisikofreie Kernenergie geben. JETZT ist der Zeitpunkt zum Umdenken; weg von Fossil- und Kernenergie, hin zu erneuerbaren Engerien.»

Roger Gryzlak

«In einem modernen Land wie der Schweiz muss es möglich sein die Energie erneuerbar herzustellen.»

Dominik Häusermann

«Nur ein Verzicht auf neue AKW's fördert den Willen, endlich auf Cleantech umzusteigen und so in der Schweiz Arbeitsplätze (und Sicherheit!) zu schaffen.»

Marc Wäckerlin

«Nicht generell ausschliessen, nachhaltig produzierte Energie ist aber immer vorzuziehen. Sichere Technologie hiesse vor allem auch: Kein strahlender Müll.»

Mirja Zimmermann-Oswald

«Weil die Frage nach der Endlagerung dadurch noch nicht geklärt ist und wir so die Verantwortung auf nächste Generationen schieben.»

Manuel Sahli

«Die Fragestellung allein ist schon eine Falle - bei einer so risikoreichen Sache wie der Atomkernspaltung gibt es kein Vefahren das sicher genug ist!»

Peter Gröflin-Schürch

«Weil, statt vom sicheren AKW zu träumen, bei dem die Entsorgung des nuklearen Abfalls gelöst ist, wir besser unsere ganze Kraft in die AKW-freie Zukunft investieren»

Salome Strobel

«Wir Schweizer sind Weltmeister im Entsorgen und recyclieren von Pet, Papier, Glas uvm. Den hochgefährlichen Atommüll können wir nur sammeln aber nicht entsorgen»

Daniel Wismer

«Weil uns das schon vor 40 Jahren versprochen wurde. Ich warte nicht noch einmal 40 Jahre auf ein Phantom und drehe Däumchen, sondern investiere in Erneuerbare.»

Dieter Hötsch

«Bin zwar kein Experte, aber die Gesetze der Kernphysik sind wohl auch in Zukunft gültig. Forschungsgelder in erneuerbare Energien sind sicher besser investiert.»

Daniel Sommer-Sidler

«Wieviele Tragödien braucht der Mensch zum Begreifen? Es wird nie eine sichere Atomkraft geben - es sei denn, wir streben eine Tod-sichere Technologie an!»

Daniel Ballmer

«Die Endlagerung ungelöst ist und die Chance vertan wird, eine neue Industrie mit erneuerbaren Energien aufzubauen. Heute schon für morgen handeln! Grünliberal!»

Barbara Streit-Stettler

«Weil es sich bei der Atomkraft um eine nicht-erneuerbare Energie handelt, die uns bald ausgeht. Ausserdem werden wir sie auch in Zukunft nicht im Griff haben.»

Marc Jost

«Wie sicher auch immer die Technologie eines AKWs sein wird, der radioaktive Müll bleibt immer ein unlösbares Problem.»

Zeev Jizchak Tschan

«Weil keine Gelder mehr in diese Forschung gesteckt werden sollen. Sie sind Andernorts (erneuerbre Energien) sinnvoller angelegt.»

Simon Casutt

«Weil wir bis dann schon längstens den gesamten Energieverbrauch durch erneuerbare Energien abgedeckt haben. Atomkraftwerke sind weder heute noch morgen eine Lösung!»

Niklaus Hari

«Radioaktive Abfälle strahlen Hunderttausende von Jahren: Das wird auch in 40 Jahren nicht anders sein. Es gibt keine Sicherheit im Umgang mit der Kernspaltung.»

Christian Muhmenthaler

«Warum sollten wir auf veraltete, riskante Technologie setzen, statt auf sicherere, modernere und nachhaltigere Technologien!»

Gabriela Blatter

«Weil eine sicherere Technologie keine Lösung für die Beseitigung der radioaktiven Abfälle ist und die Energieindustrie langfristige politische Entscheide benötigt.»

Ursula Marti

«Lassen wir uns von der Atomlobby kein neues AKW aufschwatzen.»

Roland Näf

«Lange vor Fukushima wurde schon "sicherere Technologie" versprochen. Sicher wären AKW ohne Radioaktivität: das Gold der Alchemisten des 21 Jahrhunderts.»

Kurt Hodzic Widmer

«Bei Atomkraftwerken gibt es keine sichere Technologie! Besser nachhaltige Technologien fördern!»

Stefan Erb

«Erneubare Energien müssen gefördert werden und nicht solche die immer noch Radioaktivität produzieren.»

Katharina Hubacher

«Ein Restrisiko bleibt auch für neue Generationen von AKW bestehen. Auch neue AKW produzieren. strahlenden Atommüll. Nur der Ausstieg ist der Weg der»

Joël R

«Man hat schon immer behauptet Atomkraftwerke sind sicher, oder denken sie man hat Fukushima als man es baute als unsicher bezeichnet?»

Pascal Fouquet

«Wenn wir erneuerbare Energien mit den gleichen Ressourcen erforschen wie die Kernenergie wird es kein Problem sein ohne Atomkraft unseren Strombedarf zu decken»

Peter Keel

«Solange das mögliche Risiko nicht Versicherungstechnisch abgedeckt ist (so 200Mia) sowie die Entsorgung des Mülls nicht vom AKW-Betreiber bezahlt wird, nein.»

Stefan Bolz

«Auch die beste Technologie schützt nicht vor Katastrophen und menschlichen Fehlern. Ausserdem wird dadurch auch das Abfallproblem nicht gelöst.»

Alexandra Thalhammer

«Bis wir soweit sind, werden längst andere Technologien zur Verfügung stehen, neben der die heutige Atomtechnologie ganz schön alt aussehen wird.»

Urs Spreng

«Sicherheit allein reicht nicht aus. Bevor ein neues Atomkraftwerk gebaut wird, muss das Abfallproblem gelöst werden. Forschung vor allem in Alternativenergien!!»

Philipp Zimmermann

«Atomkraft ist sicher - die Erde ist flach.»

Casimir Von Arx

«"Sicherer" (als heutige AKW) heisst nicht viel und kann immer noch zu unsicher sein. Darum kann ich diese Frage nicht bejahen.»

Olivier Bucheli

«Binnen 40 Jahren kann kein KKW neuer Generation entwickelt und getstet werden. Neue KKWs werden wirtschaftlich nicht konkurrenzfähig sein.»

Jascha Müller

«Ausser die Betreiberin schliesst eine umfassende Betriebshaftpflichtversicherung ab, so wie jedes KMU das machen muss.»

Sandra Volken

«In 40 Jahren die Stromlücke bereits mittels alternativen Energien geschlossen sein sollte, womit eine dermassen hohe Investition überflüssig sein wird.»

Jan Fässler

«Solange die Frage der radioaktiven Abfälle nicht geklärt ist sollten keine neue Atomkraftwerke gebaut werden!»

Dorothee Widmer

«Wenn wir die Energiewende wollen, müssen wir jetzt klare Entscheide treffen und ohne Kompromisse auf alternative Technologien setzen.»

Gerhard Fischer

«Davon auszugehen ist, dass es trotz allem nie eine wirklich genügend sichere Atomtechnologie geben wird. Erneuerbare Energien, das ist Zukunft.»

Dieter Blatt

«es um jeden Franken schade ist, der in eine ungewisse Energieform investiert wird. Die Milliarden fehlen sonst der Zukunft mit den Neuen erneuerbaren Energien.»

Ursula Zybach

«Weil eine sicherere Atomtechnologie nicht sicher genug ist: Es strahlt immer noch ein Quentchen Risiko hervor.»

Richard Blättler

«nein, weil wir die abfälle nicht über 20'000 Jahre im Griff behalten können.»

Ursula E Brunner

«Solange es Atomabfälle gibt bin ich klar gegen neue AKW. Zuerst muss die sichere Lagerung der bis heute angefallenen Atomabfälle geregelt sein!»

Luca Urgese

«Für den erfolgreichen Atomausstieg braucht es heute einen klaren Entscheid ohne Vorbehalte, damit die Wirtschaft Planungs- und Investitionssicherheit hat.»

Claudia Boesch

«Man weiss immer noch nicht, wie man den Atommüll entsorgen soll. Zudem, auch dann kann es Unfälle geben. Wie sähe woll die Schweiz dann aus? Mindesten 2 geteilt»

Willi Utzinger

«Weil es wirklich, auch in 40 Jahren, kein sicheres AKW geben wird. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar und wird es auch in hundert Jahren nicht sein!»

Donat Ledergerber

«Nein, weil das Abfallproblem nach wie vor nicht gelöst ist und weil die Schweiz auf saubere, sichere und auch auf eine autonome Energieversorgung setzen muss.»

Harald Jenk

«Mit jeder Technologie ist ein Restrisiko verbunden. Das Unglück in Japan zeigt, dass die mit einem Super-GAU verbunden Schäden in der Schweiz untragbar sind.»

Jürg Knuchel

«Die Erzeugung von Energie durch Kernspaltung und die Entsorgung des radioaktiven Abfalls bleibt auf unabsehbare Zeit ein unkalkulierbares und untragbares Risiko»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Sicherheit ist relativ: Radioaktive Abfälle strahlen auch in 40 Jahren noch während Jahrtausenden weiter & wir werden auch dann keine sichere Endlagerung haben.»

Verena Vanomsen

«Weil ich nicht daran glaube, dass in 40 Jahren die Atomenergie sicherer wird - und die Entsorgung dieser Abfälle nach wie vor sehr problematisch ist.»

Angelo Andina

«Auf gar keinen Fall. Atomkraft ist und bleibt eine Energie, welcher der Mensch nie 100 %ig kontrollieren kann; die Endlagerung ist ein nie zu lösendes Problem»

Connie Fauver

«Nein, weil sichere Atomtechnologie ohne strahlenden Abfall, die Generationen belasten, ein Traum bleibt.»

Franziska Roth

«AKWs werden nie sicherer sein als wir fehlbaren Menschen die sie bauen! Also stecken wir alle möglichen Mittel in die Forschung für erneuerbare Energie!»

Claudia Friedl

«Sichere Atomkraftwerke sind bis heute eine Illusion geblieben. Deshalb müssen Forschunsgelder jetzt konsequent in die erneuerbaren Energien investiert werden.»

Denis Simonet

«Das Problem ist nicht die Sicherheit der Technologie sondern die Nachhaltigkeit. Wir können nicht unlimitiert viele Endlager bauen.»

Astrid Andermatt

«Absolute Sicherheit gibt es nie! Bei dieser Technologie ist das verhehrend! Mit neuen AKW's ist weder das Problem der Beschaffung noch der Entsorgung gelöst!»

Cornelia Komposch

«Wieviel Tschernobyl und Fukushima braucht es, um definitiv zu verstehen, dass die Atomtechnologie ein extrem hohes Risiko für Bevölkerung und Umwelt darstellt?»

Urs Wirth

«Voraussetzung wäre eine Lösung der Entsorgung radioaktiven Abfalls. Die Chance zur Erforschung von Alternativenergien muss jetzt ergriffen werden.»

Jorgo Ananiadis

«Bisher hiess es mehrmals, die neue Generation sei sicher, doch eine 100% Garantie gibt es nie! Mit ehrlichen Berechnungen sind andere Energien eh günstiger.»

Michael Sarbach

«Es gibt heute keine Anzeichen für eine "sichere Technologie". Jetzt müssen klare Zeichen für den Ausstieg gesetzt werden - Investitionssicherheit ist gefragt!»

Martin Krummenacher

«Die Frage gaukelt vor, dass es bei dieser Technologie Sicherheit geben kann. Nur erneuerbare Energiequellen bergen eingrenzbare Risiken - die Kernspatung nicht!»

Beat Haldimann

«Die Erneuerbaren Energien sollen wirklich gefoerdert werden.»

Thomas Hodler

«Nur wenn man die Nukleartechnologie ausschliesst, besteht genügend Anreiz zur Weiterentwicklung erneuerbarer und alternativer Ernergiequellen.»

Alan David Sangines

«Seit Tschernobyl weiss man, wie gefährlich Atomenergie ist. 25 Jahre später hat mans noch nicht geschafft, Atomenergie ungefährlich zu machen. Weg damit!»

Andreas Burger

«Es ist nicht plausibel, auf Kernspaltung basierende Kraftwerke zu bauen, deren Betrieb und Entsorgung sicher ist.»

Martin Trachsel

«Es besteht weiterhin keine Endlagerlösung, die Uranressourcen sind begrenzt und der Abbau höchst problematisch. Nein, nie mehr AKW in der Schweiz.»

Lidwina Wiederkehr

«Sichere Technologie? Vor 50 Jahren hat man schon gepredigt, man habe jetzt eine saubere und sichere Energie (nämlich die AKWs). Fortsetzung folgt .. Nein danke!»

Daniel Münger

«Es gibt keine sichere Technologie bei AKW. Die Entsorgung der Abfälle wird weiterhin ein Problem bleiben. Der einzige Weg sind die erneuerbaren Energien»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Wir sollten uns jetzt darauf konzentrieren den Atom Um- und Ausstieg umzusetzen und in sichere, nachhaltige und erneuerbare Energieformen zu investieren.»

Dieter Egli

«Eine völlig sichere Atomenergie wird es niemals geben. Stattdessen sollten wir auf die sicherste und sauberste aller Energien setzen, auf die erneuerbare.»

M. C.

«Diese Technologie war schon immer "sicher" aber sie hat versagt und das wird sich auch in den nächsten 40 Jahren nicht ändern.»

Philipp Hadorn

«Darf mein Kind seine Hand ins Feuer halten, wenn es sich dabei nicht verbrennt? –Absurd! Ein AKW kann weder Sicherheit bieten noch ist die Abfallfrage lösbar.»

Thomas Meier

«Wirtschaft+Gewerbe brauchen jetzt verbindliche Entscheide ohne Hintertür, um Investitionssicherheit für die Zukunft zu haben. Nur so gelingt die Energiewende.»

Felix Hoesch

«AKWs sind im Kern Höllenmaschinen! Auch bei winziger Eintretenswahrscheinlichkeit ist das Gefahrenpotential riesig und sollte nicht gereizt werden.»

Clemens Müller

«Die sichere Atomtechnologie ist ein bequemer Traum. Jetzt müssen alle Mittel in die Entwicklung nachhaltiger Energiekonzepte und -quellen investiert werden.»

Urs Schwarz

«Nach heutigem Wissensstand wird die Atomtechnologie nie sicher sein! Statt auf das Unmögliche zu warten, jetzt alle Kräfte auf die Alternativ-Energie setzen.»

Daniel Dudler

«In 40 Jahren ist Atomstrom teurer als erneuerbare Energien, auf die wir uns jetzt fokussieren und investieren. Die Probleme bei der Entsorgung bleiben bestehen.»

Mario Stübi

«Atom und sicher? Die Vergangenheit zeigt: geht gar nicht.»

Bruno Bucher

«Träumen ist erlaubt, aber gibt keine sicherere Atomkraft-Technologie, auch wenn man uns das jetzt wieder aufschwatzen will. Es gibt nur die Erneuerbaren.»

Viviane Hösli

«Weil diese neue "sichere Technologie" mit grösster Wahrscheinlichkeit bis dahin nur ungenügend getestet wäre.»

Philippe Garbani

«La question ne se pose pas pour le moment! L'urgence c'est d'investir massivement dans la recherche et le développement de technologies alternatives.»

Irene Näf-Kuhn

«Diese "Wenns" und "Abers" lähmen Forschung und Umsetzung der Technologie für erneuerbaren Energien.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Erdbeben bis 7,5 Magnitude (Richterskala) sind gemäss Prof. Giardini überall in der Schweiz möglich plus möglicher A380 Absturz theoretisch auch! -> Sicherere??»

Bernhard Guhl

«Das Restrisiko Mensch bleibt. Das beweisen die Nachrüstungen in Mühleberg. Der Ausstieg ist machbar, es braucht jedoch enorme Anstrengungen. Packen wir's an.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«"Sicherer" wird wohl kaum reichen. Strahlung und radioaktiver Abfall gehören nun einmal zur Kernspaltung, daran kann Fine-Tuning nichts ändern.»

Raffael Sarbach

«Was ist sichere Technologie? Gibt es die wirklich? Tschernobyl und Fukushima haben uns gezeigt -> nicht sicher. Ebenfalls jahrelanger strahlender Abfall...»

Marco Strub

«lieber die Zeit nutzen neue Technologien zu finden und zu testen.»

Thimo Forrer

«Die Menschheit wurde in der Natur geboren, also sollten wir auch zu ihr zurückkehren und die alternativen Energien nutzen, die uns im Überfluss angeboten werden»

Simon Suter

«100% Sicherheit wird es für AKWs nie geben. Und die Endlagerung ist schon gar nicht gelöst. Technologischer Fortschritt braucht es bei erneuerbaren Energien!»

Sandra-Lia Infanger

«Bis in 40 Jahren werden wir bestimmt andere Alternativen haben, die noch sicherer sind. Daher dürften neue AKW überflüssig sein.»

Marcel Bührig

«Atomkraftwerke sind nicht nur gefährlich, sondern auch dreckig und umweltstädlich. Müll produzieren die Dinger immer noch.»

Michael Zeugin

«weil auch bis dann keine genügend sichere Technologie vorhanden sein wird. Pyhsik lässt grüssen.»

Martin Luchsinger

«Diskussionen um sichere Nukleartechnologie sind Augenwischerei! Sofort Investitionen in erneuerbare Energien und Smart Grids anstatt billige Rückzugsgefechte.»

Michel Ketterle

«Mir geht es nicht mal um die Technologie, sondern um dem Abbau des Urans und um die Endlagerung, sowie die Kosten, welche nicht der Betreiber übernimmt»

Roman Gugger

«Heute wird von einer neuen, sichereren Atomenergienutzung gesprochen und gestern ward noch propagiert, dass Schweizer AKW sicher seien. Was heisst sicher(er)?»

Patrick Kurt

«Solange es keine wirkliche Lösung für eine ungefährliche Endlagerung der Abfälle gibt, darf gar nicht an den Bau eines neuen Kraftwerkes gedacht werden.»

Susanne Studer

«Auch in 40 Jahren sind wir nicht sicher von AKW Unfälle.»

Thomas Prelicz

«Die Frage nach der "Endlagerung" kann auch in 40 Jahren nicht wirklich gelöst werden. Es gibt verschiedene sicherere Energiequellen, die wir nützen müssen.»

André Bieri

«wir bis dahin die Möglichkeit haben, Alternativenergie zu produzieren, sofern die Energieloby, welche starken Einfluss auf Politiker haben, dies nicht verhinder»

Stefan Haller

«Ich bin gezielt der Meinung das es keine sichere Technologie gibt. Es gibt in jedem nur erdenklichen Bereich Risiken die sich nicht abschätzen lassen.»

Christian Stich

«Wir müssen endlich weg von der Atomenergie. Wir müssen mehr in die Alternativ Forschung investieren. Die Atomenergie wird in 40 Jahren noch nicht sicher sein.»

René Kunz

«Je mehr über die Sicherheit und Restrisiken der Kernkraftwerke geschwiegen, vertuscht und sicherheitsrelevante Tatsachen unter den Tisch gewischt werden, desto»

Rolf Schneider

«Ein Restrisiko bleibt immer, und auch die Abfälle sind eine Bedrohung für viele Generationen.»

Oliver Thommen

«Es sei denn auch der Uranabbau und die Endlagerung könnten ökologisch gelöst werden.»

Samuel Schmid

«Ein atomares Restrisiko ist und bleibt zu gross. Setzen wir lieber 100%ig auf erneuerbare Technologien. Kein Technologieverbot, aber entschiedener Ausstieg!»

Fabian W.

«In der Umweltpolitik zählt nicht nur Sicherheit, sondern auch Nachhaltigkeit. Ich unterstütze den Atom-Ausstieg, bis dahin brauchen wir weiterhin Kernenergie.»

Jens Sturm

«Wenn es jemand schafft die Halbwertzeit von hochradioaktivem Müll um 120'000 Jahre zu verringern, dann beginne ich darüber nachzudenken, ob man doch AKW...»

Mark Eberli

«...die Entsorgung der radioaktiven Abfälle nicht wirklich gelöst ist.»

Tania Woodhatch

«So etwas wie "sichere Technologie" bei Atomkraft gibt es nicht. Ausserdem ist Atomkraft nicht nachhaltig. Es muss nun in erneuerbare Energien investiert werden!»

Jan Remund

«Es keine sichere Atomkraftwerke geben kann (inkl. Uranabbau und Endlagerung) und erneuerbare Energien ausreichend vorhanden sind.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Sichere AKWs sind und bleiben eine Utopie. Das Abfallproblem bleibt ebenfalls ungelöst. Sonne, Wind und Erdwärme wird es hingegen immer genug geben!»

Ronald Mucks

«Die erneuerbaren Energien müssen weiterentwickelt werden. Das geht nicht wenn man ständig zurück schaut und alte Technologien nur Salonfähig halten will.»

Pascal Prince

«Welcher Sicherheit? Es geht auch um die Abfälle, die müssen auch eine Lésung finden. Man müss zuerst alle anderen ungefährlichen Energien benützen...»

Karl Nussbaumer

«Ich bin der Meinung, wenn es wirklich sichere Alternativen gibt, die auch bezahlbar sind, können wir auf Atomkraftwerke verzichten. Aber nur wenn es diese gibt.»

Christoph Pfluger

«Eine dezentrale, nachhaltige (vor allem solare) Stromversorgung ist sicherer und billiger, weil Atomstrom subventioniert ist und Kosten in die Zukunft verlagert»

Anita Huber

«Es gibt keine sichere Technologie für AKW's. Die Entsorgung lässt sich nicht sicher lösen. Die Urangewinnung zerstört den Lebensraum indigener Völker.»

Dominik Tiedt

«Sofern mit alternativen Energien die Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen Preise gesichert ist und der Wettbewerb spielt!»

Esther Maag

«Fukushima hat es bewiesen: Sichere Technologien gibt es nicht. Wir setzen voll auf erneuerbare Energien: Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme. Das ist Zukunft!»

Michael Brandenberger

«Kernspaltung auch dann noch auf endlichen Ressourcen basiert. Mit heutiger Technologie ist sie kriminell, mit sicherer Technologie "nur" noch nicht nachhaltig.»

Ruedi Löffel

«Utopie bleibt Utopie.»

Monika Lehmann-Wirth

«Wer sagt uns,dass die Technologie sicher ist?Hat man uns das nicht schon vorher so verkauft?Unsere geistige Energie muss sich nun auf Alternativen konzentrieren»

Philip Karger

«Bevor nach einer sichereren Produktionstechnologie gesucht wird MUSS eine richtige Lösung des Abfallproblems gefunden werden!»

Silvia Schwyter

«Eine "sichere Atomenergie" wird es nie geben. Das Restrisiko wird immer zu hoch sein. Das benötigte Uran macht die Schweiz zudem vom Ausland abhängig.»

Antonio Bauen

«Nein, weil wir heute in der Lage sind, bereits in 15 bis 20 Jahren unsern Strombedarf zu 100% aus erneuerbaren Quellen zu decken, dann brauchen wir keine AKW mehr!»

Hans-Jacob Heitz

«Weil das Problem des radioaktiven Atomabfalls ungelöst ist. Es gilt in Forschung & Entwicklung rasch Alternativen zum Atomstrom zu entwicklen wozu 20 Jahre genügen»

Anna Warzinek

«Der Atommüll würde zukünftige Generationen belasten. Das ist nicht zu verantworten. Das Atomzeitalter ist vorbei! Für neue Lösungen: Konsens und Kompromisse!»

Christiane Guyer

«Auch mit einer sicheren Technlogie ist das Problem des radioaktiven Abfalls nicht gelöst. Ich will kein Abfall, welcher mehrere hunderttausend Jahre strahlt.»

Gut Urs

«100% Sicherheit ist eine Illusion. Zudem ist weder die Beschaffung noch Entsorgung sauber gelöst ... und auch hier handel es sich um eine endliche Resource.»

Silvia Kündig-Schlumpf

«Fukushima galt als sicher. Eine sicherere Technologie verhindert den verstrahlten Müll nicht, der die Gesundheit unserer Nachkommen aufs Schlimmste gefährdet.»

Melanie Morof

«In 40 Jahren stehen noch viel bessere alternative Energiequellen zur Verfügung. Fördern wir schon jetzt diese Zukunft. Am Alten festklammern blockiert nur.»

Peter Telli

«Ein Ausstieg ist heute nicht möglich, weil Alternativen fehlen. Ich hoffe aber, dass wir in den nächsten 40Jahren Fortschritte in der Energiespeicherung haben.»

Marco Simon

«Zuerst muss eine für die nächsten Generationen geeignete Lösung für die Endlagerung von Atommüll gezeigt werden, bevor eine neue AKW-Technologie gebaut wird.»

Patricia Schreiber

«Die dafür notwendigen Steuergelder sollten JETZT in erneuerbare Energien investiert werden. Ein sicheres, abfallfreies und unfallfreies AKW gibt es nicht.»

Anina Ineichen

«Nein, es geht nicht nur um die Sicherheit, sondern auch um den Abfall und den Rückbau. Dies wäre mit sicherer Technologie nicht gelöst.»

Christian Keller

«Wir können es uns nicht leisten, aufgrund vager Erwartungen Jahrzehnte auf eine neue Atomtechnologie zu warten. Wir müssen die Energiewende jetzt vollziehen!»

Felix Wettstein

«Niemals! Wer sich auf eine solche wacklige Hoffnung versteift, verschwendet seine Energie unsinnig. Meine Energie gehört der Effizienz und den Erneuerbaren!»

Stefan Hunger

«Eine sichere Technologie in der Atomstromgewinnung ist nur dann akzeptabel, wenn der Abfall nicht mehr radioaktiv ist und die Umwelt nicht belastet.»

Martin Strobel

«Die Frage ist, ob es möglich sein wird, Atomkraftwerke mit einer sicheren Technologie zu bauen, nicht bloss mit einer sichereren! Wer definiert "sicherer"?»

Ruedi Donat

«Solange das Problem des radioaktiven Abfalls nicht gelöst ist, darf kein neues AKW gebaut werden.»

Jonas Hufschmid

«Alle Möglichkeiten zur Produktion erneuerbarer Energie müssen überprüft und gefördert werden. So braucht es in 40 J. hoffentlich keine Atomkraftwerke mehr.»

Luc Spori

«seit dreissig jahren wissen wir, dass es einfach zu gefährlich ist, für Umwelt Mensch und Tier.»

Christian Joss

«Den die Endlagerfage is nicht gekärt und ein Akw wird nie durch ein Versicherung versichert.»

Ruth Jo. Scheier

«Diese neue sichere Technologie gibt's noch nicht - müsste es aber, wenn binnen 40 Jahren eins gebaut werden sollte - dann müsste man nämlich jetzt beginnen.»

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