Soll die Schweiz die bilateralen Verträge zur Personenfreizügigkeit mit der EU abändern?
Um was geht es?JA
Jean-Pierre Leutwyler
«Wir verdanken es dem bilateralen Weg, dass wir über optimale Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft verfügen. Aber die Verträge sind nicht mehr zeitgemäss.»
1 gefällt das
Hans Kluger
«Die unzufriedenheit in der Bevölkerung ist offenbar gross, deshalb macht es sinn, das Thema zu überdenken.»
1 gefällt das
Dominik Peter
«Weil die Schweiz in wirtschaftsrechtlichen Fragen gegenüber der EU stehen geblieben ist, braucht es eine flexiblere Lösung zur Anerkennung von Entscheiden.»
1 gefällt das
Emmanuel Ullmann
«Ja, aber nicht sofort. Sollte die Zuwanderung ungebremst weiter zunehmen, muss man etwas dagegen unternehmen (Zersiedlung). Die Wirtschaft muss qualitativ wachsen.»
NEIN
Dorothee Widmer
«Eine Änderung der Bilateralen bedeutet Abbau. Ein Abbau nimmt jungen Menschen die Möglichkeit von Berufs- und Ausbildungserfahrung im Ausland.»
2 gefällt das
Gabriela Blatter
«Weil die Personenfreizügigkeit der Schweizer Wirtschaft grosse Vorteile bringt und wir die Probleme innerhalb der Schweiz mit flankierenden Massnahmen lösen müssen.»
2 gefällt das
Christoph Jeanneret
«Unsere Wirtschaft benötigt Fachkräfte aus der EU. Das Schengen Abkommen muss konsequent umgesetzt werden, dass Wirtschaftsflüchtlinge nicht in die CH kommen.»
1 gefällt das
Daniel Gerber
«Die gültigen Verträge genügen zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor. Nur weil die SVP mit der Angst vor dem Fremden spielt, müssen wir doch nicht aktiv werden.»
1 gefällt das
Daniel Ballmer
«Unsere Wirtschaft ohne Personenfreizügigkeit kaum gewachsen wäre und wir in Zukunft infolge rasanter Ueberalterung dringend weitere Arbeitskräfte brauchen.»
1 gefällt das
Daniel Wismer
«Weil aber beständig aktualisieren, damit den Bedürfnissen aller Beteiligten Rechnung getragen wird.»
1 gefällt das
Marcel Bührig
«Die Bilateralen Verträge sind fair, wir sollten nicht versuchen irgendwelche Sonderrechte zu kriegen.»
1 gefällt das
Tamara Michel
«Aus volkswirtschaftlicher Sicht hat sich die Personenfreizügigkeit im heutigen Sinn bewährt.»
1 gefällt das
Dieter Hötsch
«Viele der Einwanderer kommen nicht einfach von sich aus, sondern werden von Schweizer Firmen eingestellt, das Problem ist also zumindest teilweise hausgemacht.»
1 gefällt das
Claudia Boesch
«Die Verträge jung sind. Man kann nicht immer was ändern nur weil gerade einem etwas nicht passt. Auch wir Schweizer profitieren davon.»
1 gefällt das
Rolf Tschan
«Was die SVP will, wird nicht möglich sein. Das Verhandeln kostet uns viel Zeit und Geld und das Resultat wird nicht befriedigen.»
1 gefällt das
