Soll die Schweiz die bilateralen Verträge zur Personenfreizügigkeit mit der EU abändern?
Um was geht es?JA
Marco Hanhart
«Abändern, Ja... Aufkünden, Nein!
Wir haben Probleme in diesem Bereich und auch unter den EU Mitgliedstaaten selber gibt es Differenzen. Diese gilt es zu klären»
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Pascal Vizeli
«Wir müssen aus dem Vergangenen lernen können um daraus etwas besseres machen zu können. Die EU ändert auch ihre Verträge...»
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NEIN
Rudolf Sommer
«ich finde, dass weder von linker noch von rechter Seite Panikmache nicht angesagt ist. Bis jetzt hat uns die Personenfreizügigkeit überhaupt nicht geschadet.»
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David Herzog
«Zu riskant. Hingegen könnte man Unternehmen die Integrationskosten ihrer zugewanderten Mitarbeiter verrechnen, um "Import" weniger attraktiv zu machen.»
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Michael Gregr
«Die Schweiz kann die Verträge nicht einseitig ändern. Die EU hat da ein Wörtchen mitzureden. Wir riskieren die bilateralen Verträge als ganzes.»
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Battist Utinger
«Die Schweiz ist in der schwächeren Verhandlungsposition und sollte darum trotz "kleineren Problemen" die Bilateralen nicht aufs Spiel setzten.......»
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Peter Keel
«Die Personenfrezügigkeit geht in beide Richtungen. Und die Nerverei die wir vorher mit den Globlisierungsgegnern (aka Zoll) hatten brauchen wir nicht mehr.»
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Marc Wäckerlin
«Von der Personenfreizügigkeit profitieren alle Seiten. Man sollte zusätzlich weitere Handelshemmnisse und Zölle abbauen.»
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Sandro Mathys
«Die Fachkraefte aus dem Ausland sind sehr wichtig fuer die Schweiz. Ebenso wichtig ist es heutzutage, dass Schweizer Erfahrungen im Ausland sammeln koennen.»
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Jorgo Ananiadis
«Eine einseitige Änderung ist eh nicht möglich. Der bisherige Nutzen für sie Schweiz könnte aber mit flankierenden Massnahmen noch verbessert werden.»
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Thomas Bruderer
«Eine Anpassung wird kaum zu einem besseren Ergebnis führen, die EU drängt auf eine direkte Übernahme des EU-Rechts.»
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