Soll die Schweiz die bilateralen Verträge zur Personenfreizügigkeit mit der EU abändern?
Um was geht es?JA
Hans Fehr
«Jedes Jahr zusätzlich 80'000 Zuwanderer (Stadt Winterthur!) stellen die Schweiz vor unlösbare Probleme; wir müssen die Zuwanderung wieder steuern können.»
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Sebastian Frehner
«Die Masseneinwanderung stellt ein Problem dar. Diese Migrationsströme müssen wir - im Interesse von Wirtschaft & Bevölkerung - wieder selber steuern können.»
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Marco Hanhart
«Abändern, Ja... Aufkünden, Nein!
Wir haben Probleme in diesem Bereich und auch unter den EU Mitgliedstaaten selber gibt es Differenzen. Diese gilt es zu klären»
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Elisabeth Leisi
«Kein EU-Land hat eine so grosse Anziehungskraft wie die Schweiz wegen den Löhnen und der tiefen Arbeitslosigkeit. Der Wunsch nach Selbstregulation ist legitim.»
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Thomas Matter
«Unsere kleine Schweiz ist kein Masseneinwanderungsland. Wir müssen die Einwanderung wieder steuern & kontrollieren können. Das gehört zu einem souveränen Staat.»
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Guido Müller
«Die Anpassung ist dringend notwendig. Die Zuwanderung von angestellten Arbeitskräften hat zugenommen und auch die steigende Anzahl von Scheinselbständigen.»
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Markus Wäfler
«Uanbedingt! Abschaffung der Rechtsansprüche auf Einwanderung, Arbeit, Aufenthalt, usw. Autonome Festlegung der EU-Einwanderungsquoten wie bei Nicht-EU-Staaten.»
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Hanspeter Kindler
«Weil unser kleines Land schon rein geographisch schlicht zu wenig Platz für unbegrenzte Einwanderung bietet und die Lebensqualität bereits gefährdet ist.»
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Ursula Köppel
«Weil wir das Heft wieder selber in die Hände nehmen müssen um den unkontrollierten Zustrom zu bremsen. Wir müssen nach Qualifikationen selektionieren können.»
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Lidwina Wiederkehr
«Einwanderung stoppen - es wird eng - überfüllte Züge, verstopfte Strassen, immer weniger Landwirtschaftsland - SD-Stabilisierungsinitiative unterschreiben!»
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Daniel Engler
«Die Schweiz eine weitere Zunahme der Einwanderung nicht verkraften kann und die Schweiz die Möglichkeit braucht, dies selbst zu regulieren.»
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Pascal Vizeli
«Wir müssen aus dem Vergangenen lernen können um daraus etwas besseres machen zu können. Die EU ändert auch ihre Verträge...»
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José aus Bulle
«Abtretung der Einwanderung an EU-Brüssel für unser Land mit einem Ausländeranteil von 20 bis 25 % widerspricht den Interessen unseres Landes.»
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Gregor Biffiger
«Weil die volle Personenfreizügigkeit den schweizerischen Arbeitsmarkt und insbesondere das Lohngefüge kaputt macht.»
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Erwin Sutter
«Neu verhandeln und unsere Stärken (wichtiger Handelspartner, Verkehrslage) besser einbringen.»
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M. C.
«Es darf nicht sein, dass wir Schweizer schon bald im eigenen Land verdrängt werden. Die Zuwanderung und Grenzkontrollen müssen wieder verschärft werden.»
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Eduard Rutschmann
«Wegen der PF haben nicht so gut qualifizierte Arbeitskräfte, welche in der CH wohnen, keine Chance Arbeit zu finden. Darunter leiden vor allem Grenzregionen.»
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Markus Hausammann
«Zunehmend setzen sich EU-Staaten über die Abkommen zur Personenfreizügikeit hinweg. Die Schweiz muss nicht in blindem Gehorsam diese Suppe auslöffeln!»
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Moritz Bachmann
«Die Schweiz wurde durch die Billateralen Verträge in ihrer Eigenständigkeit eingeschränkt im Wissen darum, dass dem EU-Beitritt dadurch Vorschub geleistet wird.»
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Matthias Teh
«Seit der Personenfreizügigkeit ist das BIP pro Kopf gesunken. Daneben wuchsen gesellschaftliche Probleme wie der Menschenhandel oder die Kleinkriminalität.»
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Hanspeter Weibel
«Weil wir unsere Selbstbestimmung mit Regeln, die unserem Land dienlich sind, wieder in die Hand nehmen sollten.»
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Heinz Keller
«Es kann doch nicht sein,dass wir unsere Infrastruktur jedes Jahr um die enes Kanton Glarus vergrössen müssen.Transitverträge mussen neu verhandelt werden»
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Adolf Kurt L
«Da wir bereits prozentual wesentlich mehr "Flüchtlingen" als Sozialfällen Unterschlupf bieten.»
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Josef Rothenfluh
«Verhandeln muss man dann, wenn etwas nicht mehr stimmt. Verhandeln ist nichts Schlechtes, sondern ein Verbessern von erkannten Schwachstellen. Für beide Seiten.»
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Thalmann-Bieri Vroni
«Wenn es schon eine Ventil-Klausel gibt, so soll diese auch benutzt werden, ohne dass die EU droht die Verträge zu kündigen! Erwacht endlich FDP, CVP, SP....»
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Martin Jegge
«Die aktuelle Zuwanderung sprengt jedes vernünftige Mass. Der bilaterale Weg ist der richtige, aber die Verträge müssen dringend überarbeitet werden.»
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Franz W. Seibold
«Die Schweiz kann schon heute nicht mitbestimmen wen, - welche Hunger- und Konfliktländer -, die EU aufnimmt. Nur zuschauen, beten und jammern wäre falsch.»
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Ronald Lerch
«Die Personenfreizügigkeit bringt den EU-Ländern einen Vorteil. Sie exportieren Leute, die unser Markt aufnehmen soll. Glück für Arbeitgeber, Pech für Schweizer.»
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Roman Rauper
«Wie alle Industrienationen muss die Schweiz Ihre Einwanderung steuern können.
Anpassungen führen nicht zum Weltuntergang sondern mehr Eigenverantwortung.»
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Inge Schütz
«Weil wir ein kleines Land sind und die Integration der Zuzüger für unseren zukünftigen Wirtschaftserfolg und das Qualitätsmerkmal Swiss Made notwendig ist.»
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Dominik Peter
«Weil die Schweiz in wirtschaftsrechtlichen Fragen gegenüber der EU stehen geblieben ist, braucht es eine flexiblere Lösung zur Anerkennung von Entscheiden.»
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Djordje Vasiljevic
«Die Masseneinwanderung sonst nicht gestoppt wird. Personenfreizügigkeit hat Vorteile für unsere Wirtschaft, aber erhebliche Nachteile für die Gesamtbevölkerung.»
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Mess Barry
«JA unsere Priorität sollte sein den EinwohnerInnen der Schweiz einen Arbeitsplatz zu verschaffen, egal ob mit oder ohne Schweizer Pass.»
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André Bieri
«es darum geht, die Einwanderung jeder Person besser kontrollieren, bzw. über ihre Einreise entscheiden zu können. Sinn und Nutzen von künftigen Einreisenden!»
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Patrick Kurt
«Wir sind ein starkes Land das sich niemanden unterwerfen muss, denoch taten wir es bei einigen Bilateralen abkommen, das muss korrigiert werden.»
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Jean-Pierre Leutwyler
«Wir verdanken es dem bilateralen Weg, dass wir über optimale Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft verfügen. Aber die Verträge sind nicht mehr zeitgemäss.»
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Hans Kluger
«Die unzufriedenheit in der Bevölkerung ist offenbar gross, deshalb macht es sinn, das Thema zu überdenken.»
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Damaris Cynthia Bächi
«Weil die Personenfreizügigkeit unserem Land langfristig Schaden zufügt!!!»
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André Nadig
«Die ständige Zuwanderung kann gefährlich werden, wenn der Staat selbst nicht mehr die Kontrolle darüber behalten kann.»
Thimo Forrer
«Die Schweiz gehört nicht zur EU o.Ä. und ist damit unabhängig! Es ist falsch, dass die EU die Verträge "bestimmt", wenn es um unsere nationalen Belange geht!»
Björn Fröhlich
«Schlecht verhandelt. Die Theorie hat sich in der Praxis mal wieder nicht bewährt: Schengen & offene Grenzen? Fragen wir Italien die max. 5-6 zurücknehmen am Tag»
Michael Brandenberger
«jeder in der Schweiz arbeiten dürfen soll, der sich in der Schweiz den Gepflogenheiten anpasst und seine Arbeit gut macht - ohne Quoten, Wenn und Aber.»
Jessica Bader
«Eine Revision diesbezüglich dringendst nötig ist. Wir müssen auf unsere Bedürfnisse schauen und nicht auf Andere. Wir haben Vorrang!»
Sandra-Lia Infanger
«Die Schweiz deutlich im Nachteil ist, und eine weitere Bevölkerungszunahme zu grossen Problemen führen wird.»
Roger Stettler
«Für echte flankierende Massnahmen gegen Lohndumping: Mindestlohn jetzt! Bessere ArbeitnehmerInnenrechte: Für einen Kündigungsschutz, der diesen Namen verdient!»
Alfredo E. Stüssi
«100'000 CH-Bürger leben unter dem Existenzminimum + sind aufgrund der zu hohen Zuwanderung aus Deutschland langzeitarbeitslos. Zuerst wir dann dann das Ausland!»
Rolf Bolliger
«Die Situation in vielen EU-Länder ist im Vergleich zum "Nicht-EU-Staat" Schweiz, richtiggehend einladend: Die Löhne, Sozialenrichtungen, etc. sind viel besser!»
Peter J
«Der Zuwachs von "Wirtschafts-Zuwanderern" hat in den letzten Jahren eklatant zugenommen, was langfristig den Arbeitsmarkt belasten wird.»
Emmanuel Ullmann
«Ja, aber nicht sofort. Sollte die Zuwanderung ungebremst weiter zunehmen, muss man etwas dagegen unternehmen (Zersiedlung). Die Wirtschaft muss qualitativ wachsen.»
Hans-Jacob Heitz
«Vertraege duerfen grundsaetzlich nach gefestigten Erfahrungen nachverhandelt, angepasst werden. Dies bedingt aber keine Kuendigung! Anpassungswuensche legitim.»
Roland Wahl
«Wir wollen unsere Ausländerpolitik selber bestimmen! Ist doch normal! Aber vielleicht für gewisse Idioten nicht!»
André Auderset
«Ein kleines Land wie die Schweiz verträgt keine schrankenlose Einwanderung, schon gar nicht eine Einwanderung in den Sozialstaat.»
Dominik Zehnder
«Das Bessere ist der Feind des Guten. Wenn es möglich ist, ohne Kündigung der Bilateralen Verbesserungen im Interesse der Schweiz herauszuholen, dann ja!»
Antoine Kuske
«Ja, zwingend. Alle Prognosen haben sich als falsch erwiesen. Bei der Abstimmung wurden die WählerInnen hinters Licht geführt.»
Benjamin Rohner
«Diese Verträge erleichtern die Einwanderung so massiv, dass wir nun endlich handeln müssen!»
Walter Wobmann
«Wenn wir souverän bleiben wollen, müssen wir die Pfz kündigen und eine eigenständige Ausländerpolitik betreiben, die unserem Lande auf lange Sicht dient!»
Mark A. Saxer
«Die Zahlen des Bundesamts für Migration lassen aufhorchen. Ob es wohl reicht, einfach nur den Missbrauch zu bekämpfen?»
Monika Lehmann-Wirth
«Die Schweiz muss ihren Einfluss und die Marktzugänge in Europa sichern. Deshalb werden immer wieder Anpassungen des bilateralen Weges nötig sein.»
Peter H. Müller
«Mit einer mittelfristigen Bevölkerungsplanung gehört mittelfristig auch eine dazugehörende Anpassung der Bilateralen, in dieser Reihenfolge. Kein SVP Gschtürm.»
Christoph Pfluger
«Es kann nicht sein, dass die Schweiz die menschenverachtende Politik in den Herkunftsländern finanziert. Wir brauchen aber auch gerechte Wirtschaftsbeziehungen.»
NEIN
Eric Nussbaumer
«Nein, aber wir müssen die flankierenden Massnahmen besser durchsetzen, effektive Kontrollen durchführen und jedes Lohndumping sofort stoppen.»
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Christian Wasserfallen
«Missbrauch der Bilateralen vehement bekämpfen. Wer auch künftig Wohlstand will, sagt Ja zu den Bilateralen und Nein zum EU-Beitritt!»
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Verena Vanomsen
«Änderungen aufgrund populistischer Forderungen gefährden die Zus.arbeit mit der EU. In der Schweiz gemeinsam gegen Lohndumping vorgehen ist zielführender.»
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Emanuel Wyler
«Die Personenfreizügigkeit hat neben vielen Vorteilen auch einige Nachteile gebracht. Diese, z.B. steigende Mieten, gilt es zu bekämpfen, nicht die Verträge.»
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Andreas Edelmann
«Sollen wir wirklich unsere letzten Partner (wirtschaftlich und politisch) derart verärgern, dass eine zukünftige Zusammenarbeit unmöglich wird?»
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Beat Haldimann
«Die bilateralen Vertraege sind ein wichtiges Instrument der Aussenpolitik. Verschaerft, oder besser kontrolliert werden sollten die flankierenden Massnahmen.»
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Mario Stübi
«Nur weils die SVP will, wollen das nicht gleich alle anderen Schweizerinnen und Schweizer auch.»
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Rudolf Sommer
«ich finde, dass weder von linker noch von rechter Seite Panikmache nicht angesagt ist. Bis jetzt hat uns die Personenfreizügigkeit überhaupt nicht geschadet.»
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Ursula Marti
«Die Personenfreizügigkeit ist für viele Branchen wichtig. Es braucht aber strengere Kontrollen bezüglich Lohn und Arbeitsbedingungen.»
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Peter Keel
«Die Personenfrezügigkeit geht in beide Richtungen. Und die Nerverei die wir vorher mit den Globlisierungsgegnern (aka Zoll) hatten brauchen wir nicht mehr.»
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Battist Utinger
«Die Schweiz ist in der schwächeren Verhandlungsposition und sollte darum trotz "kleineren Problemen" die Bilateralen nicht aufs Spiel setzten.......»
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David Herzog
«Zu riskant. Hingegen könnte man Unternehmen die Integrationskosten ihrer zugewanderten Mitarbeiter verrechnen, um "Import" weniger attraktiv zu machen.»
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Andreas Burger
«Bestehende Probleme sind interne, die auch intern lösbar sind. Die Verträge ändern zu wollen ist nur ein Weiterbewirtschaften der Probleme, weil unrealistisch.»
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Michael Gregr
«Die Schweiz kann die Verträge nicht einseitig ändern. Die EU hat da ein Wörtchen mitzureden. Wir riskieren die bilateralen Verträge als ganzes.»
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Sandro Mathys
«Die Fachkraefte aus dem Ausland sind sehr wichtig fuer die Schweiz. Ebenso wichtig ist es heutzutage, dass Schweizer Erfahrungen im Ausland sammeln koennen.»
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Dominik Häusermann
«Unsere Wirtschaft und auch unsere Sozialwerke kommen nicht ohne Einwanderer aus. Mitten in Europa gelegen, kann sich die Schweiz die Isolation nicht leisten.»
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Kathy Riklin
«Wer die Verträge zur Personenfreizügigkeit abändern will, spielt mit dem Feuer. Ein Hochrisikospiel! 27 EU-Staaten warten nicht auf Extrawürste der CH.»
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Felix Gutzwiller
«Die Schweiz hat mit der PFZ einen klaren Wachstumsschub und Wohlstandszuwachs erzielt. Zudem hängen über die „Guillotine“ Klausel 7 weitere Verträge davon ab!»
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Marc Wäckerlin
«Von der Personenfreizügigkeit profitieren alle Seiten. Man sollte zusätzlich weitere Handelshemmnisse und Zölle abbauen.»
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Jorgo Ananiadis
«Eine einseitige Änderung ist eh nicht möglich. Der bisherige Nutzen für sie Schweiz könnte aber mit flankierenden Massnahmen noch verbessert werden.»
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Thomas Bruderer
«Eine Anpassung wird kaum zu einem besseren Ergebnis führen, die EU drängt auf eine direkte Übernahme des EU-Rechts.»
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Katharina Prelicz-Huber
«Die Schweiz muss bei der Personenfreizügigkeit flankierende Massnahmen rigoros anwenden, damit z.B. Dumpinglöhne bekämpft und Mindestlöhne eingehalten werden.»
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Niklaus Hari
«Aber den bestehenden Spielraum nutzen, um die negativen Auswirkungen auf den Wohn- und Arbeitsmarkt in den Griff zu bekommen. Konsequent kontrollieren!»
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Stefan Erb
«Wieso Verträge abändern, wenn es ein Erfolgsmodel ist? Die Personenfreizügigkeit ist leider in der Schweiz nötig, da wir sonst Personallücken hätten.»
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Renato Pfeffer
«Hierzu wäre Fingerspitzengefühl und Verhandlungsgeschick gefordert. Zu viele Risiken würden auf dem Spiel stehen.»
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Bruno Bucher
«Eine einseitige Kündigung würde es verunmöglichen, frei in den EU-Raum auszuwandern. Das wäre sehr schlecht für die Schweizer Wirtschaft im Ausland.»
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Peter Wild
«Die Verträge haben sich bewährt und die Wirtschaft ist anscheinend auch vollumfänglich zufrieden. Wir haben damit "dä 5er und`s weggli".»
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Ruedi Löffel
«Die flankierenden Massnahmen müssen unbedingt durchgesetzt und Missbräuche entschieden bekämpft werden. Scheinselbständigkeit darf nicht toleriert werden.»
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Daniel Sommer-Sidler
«Die aktuelle Regelung ist ausreichend. Eine Neuverhandlung garantiert keine Verbesserung der Bedingungen. Konsequentere Kontrollen wären wirksamer.»
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Maja Ingold
«Weil die Forderungen nach Kontingenten oder Einschränkung des Familiennachzugs widersprechen Kernbereichen des Abkommens, abändern würde heissen kündigen.»
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Jürg Knuchel
«Die bilateralen Verträge sind ein Gesamtpaket, Rosinenpickerei bringen sie zum scheitern - zum Nachteil von uns allen!»
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Dieter Blatt
«Bei einem Vertrag braucht es zwei. Da können wir noch lang wollen, wenn wir nicht können, weil die anderen nicht wollen, dass wir können...»
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Barbara Streit
«Die Schweiz kann die Verträge nicht abändern, sondern muss mit der EU neu verhandeln. Dies wird schwierig, die EU hat genug von der Schweizer Rosinenpickerei.»
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Julia Gerber Rüegg
«Wir wollen nicht zurück ins letzte Jahrhundert zu Kontingenten und Saisonnierstatut. Das lohnt sich weder menschlich noch wirtschaftlich!»
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Ruedi Blumer
«Unsere Wirtschaft funktioniert nur mit vielen Arbeitskräften aus andern Staaten. Dumpinglöhne müssen jedoch strikte verhindet werden. Fremdenfeindlichkeit nein!»
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Harald Jenk
«Die Kündigung würde zur Abwanderung der produzierenden Wirtschaft in den EU-Raum führen und unzählige gut bezahlte Arbeitsplätze vernichten.»
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Daniel Gugger
«Klar ist nicht alles 100% positv, aber stellen wir uns vor wir hätten keine qualifizierten Einwander in de letzten Jahren gehabt...Alamba lässt grüssen!»
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Mirja Zimmermann-Oswald
«Die bilateralen Verträge mit der EU dürfen nicht gefährdet werden!»
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Ruben Schönenberger
«Wir sind auf die bilateralen Verträge angewiesen. Einzelne Mängel müssen angegangen werden, ohne gleich das ganze System zu ändern.»
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Philipp Hadorn
«Der Schweiz nützt die Personenfreizügigkeit. Die flankierenden Massnahmen zum Schutz der Arbeitsbedingungen brauchen effektivere Sanktionsmöglichkeiten.»
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Martin Krummenacher
«Das, was wir im Moment erleben, ist eine Irritation auf einer sehr viel länger verlaufenden Zeitachse. Wenn wir jetzt eingreifen, gerät das System in Resonanz.»
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Edwin Merki
«Mit flankierenden Massnahmen mehr erreicht werden kann als mit einem einseitigen Verlangen von Neuverhandlungen.»
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Felix Hoesch
«Die PFZ bringt der Schweiz wirtschaftlich viele Vorteile. An der Umsetzung der Massnahmen zum Arbeitnehmerschutz muss gearbeitet werden aber nicht am Vertrag.»
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Peter Malama †
«Für Neuverhandlungen müssten zunächst die bestehenden Abkommen gekündet werden. Und in der heutigen Situation wäre die EU kaum zu Zugeständnissen bereit.»
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Adrian Michel
«Neuverhandlungen führen zu einem schlechteren Ergebnis. Die Schweiz wird durch die diletantisch formulierte SVP-Initiative erpressbar durch die EU!»
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Willi Utzinger
«Weil die PFZ beruht auf Gegenseitigkeit! Schweizer Rentner können so ihren Lebensabend auf Malle oder sonstwo verbringen.»
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Thomas Hardegger
«Nein, sie sichert Tausende von Schweizer Arbeitsplätzen; es muss aber mehr gegen Lohndumping getan werden, dafür mehr für bezahlbaren Wohnraum und Integration.»
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Daniel Elsener
«Aber die Ventilklausel hätte längst aktiviert werden sollen. Lohndumping wird schamlos ausgenutzt,-auch bei Akademikern.»
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Pascal Bassu
«Ohne Not muss man nicht mit dem Feuer spielen. Wir profitieren insgesamt viel davon. Es steht zu viel auf dem Spiel!»
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Markus Meyer
«Die Verträge sind gut für unser Land. Anpassen an neue Verhältnisse wo nötig, Aufkünden nein.»
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Thomas Bigliel
«Nein, die Bilateralen sichern den Wohlstand der Schweiz. Wer die Verträge abändern will, schwächt die Verhandlungsposition der Schweiz.»
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Yves Fankhauser
«Dank der Personenfreizügigkeit ist unsere Wirtschaft gewachsen. Dies muss auch weiterhin so bleiben!»
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Esther Egger
«Eine Änderung dieser Verträge ist äussest gefährlich und auch unrealistisch. Das Erfolgsmodell Schweiz und die starke Schweizer Wirtschaft basieren darauf.»
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Patricia Mattle
«Wir haben zu wenig Fachkräfte und Personen im Gesundheitswesen. Die Personenfreizügigkeit sichert unseren Wirtschaftswachstum und somit unsere Arbeitsplätze!»
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Helen Freiermuth
«Die PFZ funktioniert und hat sich bewährt. Wer daran rüttelt, setzt verantwortungslos die Bilateralen Verträge aufs Spiel.»
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Christoph Graf
«Die Personenfreizügigkeit hat nachweislich viele neue Arbeitsplätze geschaffen. Unser Land und unsere Wirtschaft braucht die Fachkräfte aus dem Ausland.»
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Luca Urgese
«Die Personenfreizügigkeit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Wirtschaftsstandortes Schweiz. Wer dies in Frage stellt, sägt am Ast auf dem er sitzt!»
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Ursula Zybach
«Weil wir auf die Arbeitskräfte aus der EU angewiesen sind. Jedoch ist zu prüfen, welche Auswirkungen die aktuelle EU Krise auf die Personenfreizügigkeit hat.»
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Jeannette Bucher-Derrer
«So einfach geht das nicht; wenn wir die Verträge zur Personenfreizügigkeit in Frage stellen, werden wir auch die übrigen gefährden und neu verhandeln müssen.»
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Priska Lorenz
«Die PFZ ist wichtig für die Wirtschaft. Die flankierenden Massnahmen (v.a. auf dem Arbeitsmarkt) müssen aber konsequenter durchgesetzt und verschärft werden.»
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Marc Schlieper
«Eine Infragestellung würde ihre Aufhebung zur Folge haben. Viel wichtiger ist, dass die Kontrollmassnahmen ohne Wenn und Aber korrekt durchgeführt werden.»
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Dorothee Widmer
«Eine Änderung der Bilateralen bedeutet Abbau. Ein Abbau nimmt jungen Menschen die Möglichkeit von Berufs- und Ausbildungserfahrung im Ausland.»
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Angelo Zehr
«Die Schweiz profitiert enorm von der Freizügigkeit. Die Neuverhandlung würde die Bilateralen gefährden, was nicht in unserem Interesse sein kann!»
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Gabriela Blatter
«Weil die Personenfreizügigkeit der Schweizer Wirtschaft grosse Vorteile bringt und wir die Probleme innerhalb der Schweiz mit flankierenden Massnahmen lösen müssen.»
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Babette Sigg Frank
«Nein. Wir fahren bestens damit. Fertig mit dieser ewigen Verhinderungszwängerei!»
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Dieter Hötsch
«Viele der Einwanderer kommen nicht einfach von sich aus, sondern werden von Schweizer Firmen eingestellt, das Problem ist also zumindest teilweise hausgemacht.»
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Manuel Mauch
«Die bilateralen Verträge sind damals gut ausgehandelt worden. Jede Änderung müsste im gegenseitigen Interesse liegen. Daher ist unser Handlungsspielraum gering.»
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Claudia Boesch
«Die Verträge jung sind. Man kann nicht immer was ändern nur weil gerade einem etwas nicht passt. Auch wir Schweizer profitieren davon.»
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Adrian Ruch
«Die Personenfreizügigkeit nützt unserer Wirtschaft und unserem Wohlstand. Die Gefahr,dass die restlichen bilateralen Verträge gekündigt werden ist zu gross.»
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Rolf Tschan
«Was die SVP will, wird nicht möglich sein. Das Verhandeln kostet uns viel Zeit und Geld und das Resultat wird nicht befriedigen.»
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Urs Pfister
«Dieses Risiko dürften wir kaum noch eingehen, sonst werden wir zu einem unzuverlässigen Partner der EU. Notfallmassnahmen müssen aber offen bleiben.»
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Andrea Müller
«Gegenwärtig gibt es nicht viele Gründe diese Erfolgsgeschichte abzuändern.»
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Pia Holenstein
«Die SVP-Politik will uns gänzlich von Europa isolieren. Wir wollen die Personenfreizügigkeit und miteinander die Probleme bekämpfen. Dazu müssen wir mitmachen!»
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Nina Schneider
«Die Schweiz - Unternehmen wie Leute- muss akzeptieren, dass auch ausländische ArbeitnehmerInnen gewisse Rechte haben - und ihnen diese vollumfänglich gewähren.»
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Markus Wenger
«Als KMU sind wir bei Engpässen auf Fachleute aus dem Ausland angewiesen. Auch Erfahrungen von jungen Berufsleuten in anderen Ländern erlebe ich als hilfreich.»
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Daniel Ballmer
«Unsere Wirtschaft ohne Personenfreizügigkeit kaum gewachsen wäre und wir in Zukunft infolge rasanter Ueberalterung dringend weitere Arbeitskräfte brauchen.»
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Martin Trachsel
«Die Möglichkeiten ausschöpfen und Einhaltung gesetzlicher Grundlagen kontrolliern und bei Bedarf ahnden. Grundsätzlich sind bilaterale Verträge ein Erfolg!»
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Marcel Bührig
«Die Bilateralen Verträge sind fair, wir sollten nicht versuchen irgendwelche Sonderrechte zu kriegen.»
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Tamara Michel
«Aus volkswirtschaftlicher Sicht hat sich die Personenfreizügigkeit im heutigen Sinn bewährt.»
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Elias Maier
«JA zu Arbeisplätzen und Studentenaustausch! Die bilateralen Verträge bringen Vorteile, welche bei Neuverhandlung gefährdet sind! NEIN zur Mauer um die Schweiz!»
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Christoph Jeanneret
«Unsere Wirtschaft benötigt Fachkräfte aus der EU. Das Schengen Abkommen muss konsequent umgesetzt werden, dass Wirtschaftsflüchtlinge nicht in die CH kommen.»
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Daniel Wismer
«Weil aber beständig aktualisieren, damit den Bedürfnissen aller Beteiligten Rechnung getragen wird.»
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Daniel Gerber
«Die gültigen Verträge genügen zum heutigen Zeitpunkt nach wie vor. Nur weil die SVP mit der Angst vor dem Fremden spielt, müssen wir doch nicht aktiv werden.»
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Simone Curau-Aepli
«Die Gründe für die erhöhte Einwandung ist unser Wirtschaftswachstum. Wir müssen diese Strategie neu überdenken und nicht an den Bilateralen herumschrauben!»
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Franziska Teuscher
«Weil wir damit unsere Wirtschaft fahrlässig gefährden. Es braucht aber zusätzliche Kontrollen, damit kein Lohndumping stattfindet. Völlig falsch sind Euro-Löhne.»
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Benjamin Schlegel
«Ohne Ausländer hätte wir ein riesen Problem in der Schweiz. Damit es aber keine Dumpinglöhne gibt, braucht es einen Mindestlohn.»
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