JA
Thomas Rilke
«Diese Frage wurde in den letzten Jahren fast zu einer Frage Patriot oder Verräter. Der bilaterale Weg hat Grenzen, ein Beitritt ist zu gegebener Zeit zu prüfen»
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Marcel Bührig
«Ja, da wir abhängig von Europa sind, aber kein Mitspracherecht haben. Alleine können wir nicht überleben.»
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Martin Luchsinger
«Zumindest Beitrittsverhandlungen müssen geführt werden. Die zukünftigen Herausforderungen (z.B. in Energie und Wirtschaft) sind nur zusammen mit der EU lösbar.»
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NEIN
Jean-Pierre Leutwyler
«Ein EU Beitritt kommt für mich nicht in Frage.
Die EU politisiert an Ihren Bürgern vorbei. Ich setze mich klar für den bilateralen Weg ein.»
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Felix Huber
«Ich sehe keine Zukunft der Schweiz in dem aktuellen europäischen Konstrukt, zu viele Missstände und zu wenig demokratisch.»
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Christoph Jeanneret
«Der bilaterale Weg ist für die nächsten 10 Jahre der richtige. Was danach folgt steht heute noch in den Sternen. Wer weiss ob es die EU in 10 Jahren noch gibt?»
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Gabriela Blatter
«Weil der bilaterale Weg der richtige Weg für die Schweiz ist, da er viele Vorteile bringt und eine EU Mitgliedschaft mittelfristig zu viele Nachteile bringen würde.»
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Daniel Wismer
«Ich stimmte schon 2001 gegen den EU-Beitritt, aber es ist lächerlich, wenn man heute noch Angst vor der EU schürt, während sie unser grösster Handelspartner ist»
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Dieter Hötsch
«Vorderhand sollte der bilaterale Weg konsequent weiter verfolgt werden. Was später kommt, kann dann zu gegebener Zeit nach guter Analyse entschieden werden.»
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Karl Linder
«Es so belassen, wie es ist (das macht uns erfolgreich): Den Bilateralen Weg wählen, und weiterhin hart für unsere Interessen eintreten.»
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Rolf Tschan
«Schwierige Frage: Was wissen wir, wo die EU "mittelfristig" steht? Gegenwärtig, jedenfalls, würde ich ziemlich klar NEIN sagen.»
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