Frage der Woche

Soll die Schweiz mittelfristig der Europäischen Union beitreten?

Um was geht es?

JA

Eric Nussbaumer

«Weil unsere heutige Passivmitgliedschaft keine politische Mitbestimmung ermöglicht. Alleine lösen wir aber die globalen Fragen nicht.»

Ursula Marti

«In der EU muss einiges verbessert werden: Bringen wir dabei unsere Erfahrung ein! Reden wir zukünftig mit - statt nur zuzuhören und EU-Recht nachzuvollziehen.»

Andreas Burger

«Die EU ist ein politisches Projekt des Friedens und des wirtschaftlichen Ausgleichs und darin langfristig erfolgreich.»

Felix Hoesch

«Nur wer dabei ist kann mitreden. Nur als Mitglied kann die Schweiz die EU föderalistisch demokratisieren.»

David Herzog

«Die einzige sinnvolle Antwort: Kommt drauf an – auf die demokratische Entwicklung der EU und die Aufnahmebedingungen.»

Lucas Tschan

«Weil durch eine aktive CH-Mitbestimmung eine neue, demokratischere und sinnvollere EU gestaltet werden kann - anstatt nur zu zahlen und schikaniert zu werden.»

Cedric Meury

«Die Skepsis ist nachvollziehbar, mittelfristig kann aber nur eine aktive Mitgestaltung die Schweiz vor einer einseitigen Abhängigkeit bewahren.»

Thomas Bruderer

«Ich bin stolz auf die Schweiz, ich bin stolz auf Europa - der Demokratiemangel der EU kann man überwinden und dazu sollten wir beitragen!»

Emanuel Wyler

«Wohlstand, Freiheit und Sicherheit der Schweiz hängen von Europa ab. Mitmachen ist der beste Weg, Europa und damit die Schweiz zu stärken.»

Susanne Leutenegger-Oberholzer

«Die EU steckt in einer Krise. Sie wird aus dieser gestärkt hervorgehen. Vor drei Jahren war das Bankgeheimnis eine heilige Kuh. Heute ist es eine Leiche.»

Marie-Thérèse Weber-Gobet

«Ja, weil ein gefährlicher Währungskrieg tobt und wichtige Verhandlungen - z.B. EU-Energieabkommen -, nicht vorwärst gehn. Für die Schweiz wird der Druck unerträglich.»

Simon Rupf

«Wenn sich die EU in eine direkt demokratische Organisation entwickelt hat, können wir Ihr beitreten. Aber bis dahin ist es wohl gescheiter, wenn wir abwarten.»

Häusler Christian

«Die EU ist in ihrer derzeitigen Form wenig zielführend. Auf lange Sicht aber bekommen wir mehr und mehr diktiert wenn wir nicht aktiv mitgestalten.»

Sandro M

«Mitreden und mitbestimmen statt hinterher laufen, zusehen und bitten! Die Schweiz ist stark genug um sich in der EU behaupten zu koennen, die Zeit ist reif.»

Christian Joss

«Wir sin mitten in Europa und dieses ist der Wichtigste handelpartner. Wir können bei der weiterentwiklung vom Europäischen recht mitbestimmem.»

Jürg Joss

«Eigentlich Ja aber, Nicht nur Profitieren sondern auch Solidarisieren! Den Euratom Vertrag zur Förderung der Atomenergie jedoch sofort künden!»

Franziska Teuscher

«Wir leben in der Schweiz nicht auf einer Insel, sondern im Herz von Europa. Und ohne Körper kann das Herz nicht überleben.»

Michael aus Zürich

«Oder besser noch, die Europäische Union tritt der Eidgenossenschaft bei. Aber ehrlich, das ist eine Phantom-Diskussion um den Leuten Angst zu machen.»

Pascal Bassu

«Ja, weil die EU unser grösster wirtschaftlicher Partner ist und weil wir soweiso alle wichtigen Gesetze nachvollziehen. Dann lieber mitbestimmen.»

Peter Fässler

«Immer nur Abseits stehen, warten und am Schluss die hohle Hand hinstrecken bringt uns nicht weiter. Die Schweiz ist stark genug für die EU!»

Thomas Rilke

«Diese Frage wurde in den letzten Jahren fast zu einer Frage Patriot oder Verräter. Der bilaterale Weg hat Grenzen, ein Beitritt ist zu gegebener Zeit zu prüfen»

Martin Krummenacher

«EU-Mitgliedern bleiben Freiräume, sie können mitbestimmen und werden nicht einfach vor Tatsachen gestellt, was unsere Zukunft ist, wenn wir draussen bleiben.»

Bruno Bucher

«Entscheidend ist die offen und ehrlich geführte, der direktdemokratischen Tradition würdige Diskussion über Vor- und Nachteile und Nebeneffekte eines Beitritts.»

Sandy Vogelsanger

«Die Schweiz sollte ihre Neutralität ablegen und beitreten, um mitzubestimmen statt bestimmt zu werden.»

Marcel Bührig

«Ja, da wir abhängig von Europa sind, aber kein Mitspracherecht haben. Alleine können wir nicht überleben.»

David R

«Irgendwann wird der oekonomische Druck so gross, dass wir uns nicht mehr frei entscheiden können und dann unter vorgegebenen Konditionen beitreten müssen.»

Richard Blättler

«Eigentlich gehören wir zu Europa! Wenn die EU etwas demokratischer wäre, dann sollten wir beitreten. Wir sollten der EU vielleicht das Angebot machen, damit ...»

Blaise Kropf

«Wir sollten bei den Fragen, welche unser Leben direkt beeinflussen, mitbestimmen. Daher: Langfristig eher ja. In den nächsten vier Jahren sicher kein Thema.»

Harald Jenk

«Als Mitglied der EU kann die Schweiz mitbestimmen und mit dem Euro die Wirtschaft gefaehrdenden Waehrungsrisiken vermeiden.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Die Schweiz kann sich europäischen Entwicklungen so oder so nicht entziehen. Warum nicht mitreden?»

Dieter Egli

«Wie sich die EU auch entwickelt, sie steht für Europa. Viele schweizerische Probleme sind auch europäische. Um sie zu lösen, müssen wir die EU mitgestalten.»

Martin Trachsel

«Die Schweiz soll nicht nur Trittbrettfahren und Rosinenpicken sondern aktiv mitreden und sich solidarisch beteiligen. Der weisse Fleck Europas muss verschwinde»

David Garcia

«Die Schweiz soll beitreten und vom ersten Augenblick an, diese Organisation basisdemokratischer gestalten. Weil wir Europa vieles zu geben haben.»

Connie Fauver

«Die Schweiz muss sich heute der EU anpassen - oft ohne mitreden zu können. Einen Beitritt auszuschliessen, wäre deshalb für eine moderne Schweiz unklug.»

Barbara Streit-Stettler

«Es ist ein Widerspruch, dass die Schweiz einerseits mit ihren Nachbarn wirtschaftlich eng verflochten ist und sich andererseits politisch abschottet.»

Lisette Müller-Jaag

«Ja, weil wir dann nicht nur bezahlen, sondern die politischen Entscheide auch mitbestimmen können. Allein schon in der Energiefrage wäre das eine echte Chance.»

Angelo Andina

«Die Schweiz ist faktisch bereits heute von der EU abhängig, kann aber nich mitreden. Ein EU-Beitritt ist unumgänglich, trotz der heutigen Abneigung des Volkes.»

Simon Suter

«Der bilaterale Weg stösst an seine Grenzen und auch in Europa gehts besser zusammen als gegeneinander. Besser wird die EU nur, wenn wir mitreden.»

Dennis Roy Schwaninger

«Ja, mehr Selbstbestimmung mit mehr Mitbestimmung. Weil die EU eine grosse Schweiz ist, weil wir starke Partner hätten und weil direkte Demokratie möglich ist.»

Joshua Meier

«Weil der autonome Nachvollzug der EU Gesetzgebung heute schon mehr ein automatischer Nachvollzug ist, da ist es mir lieber wenn wir auch im EU-Parlament mitreden.»

Peter Schlemihl Wrobel

«Die Europäische Integration ist eine Erfolgsgeschichte! Deshalb mitmachen und aktiv mitbestimmen anstatt EU-Recht übernehmen!»

Silvia Schwyter

«Vor- und Nachteile eines Beitritts müssen pragmatisch abgewogen werden. Beim Agrardossier und bei der direkten Demokratie müssen noch Defizite behoben werden.»

Felix Wettstein

«Mittelfristig ja, kurzfristig nein. Wir sind faktisch Teil, können aber nichts sagen. Die EU ist daran, besser zu werden, direktdemokratischer, ökologischer.»

Martin Luchsinger

«Zumindest Beitrittsverhandlungen müssen geführt werden. Die zukünftigen Herausforderungen (z.B. in Energie und Wirtschaft) sind nur zusammen mit der EU lösbar.»

Heiner Vischer

«Wenn die Schweiz eine grösstmögliche Souveränität in ihren demokratischen Grundwerten und Steuerhoheit beibehalten kann und es die EU mittelfristig noch gibt.»

Diego Frieden

«Die Europäische Union ein Idealprojekt ist. Ihre Ziele sind Frieden und ein besseres Leben für alle Europäer, und dazu gehören wir Schweizer natürlich auch.»

NEIN

Ruedi Löffel

«Der bilaterale Weg ist und bleibt der richtige.»

Thierry Carrel

«Dank den Bilateralen Verträgen nimmt die Schweiz heute – im Gegensatz zu den 1990 Jahren eine wirtschaftliche Spitzeposition ein. Es braucht keinen EU-Beitritt.»

Sylvia Flückiger-Bäni

«Weil uns das Selbsbestimmungsrecht genommen wird! Darum beneiden uns viele Länder. Wenn das Volk mitreden kann ist es auch bereit Verantwortung zu tragen.»

Tania Woodhatch

«Der Wunsch nach einem gemeinsamen Europa ist nachvollziehbar, die EU aber schwerfällig & bürokratisch. Die bilateralen Verträge sind zur Zeit der bessere Weg.»

Markus Schaaf

«Der bilaterale Weg ist ein Erfolgsmodell! Wer ihn gefährdet, gefährdet Wohlstand und Wohlfahrt in der Schweiz.»

Daniel Elsener

«Ein EU Beitritt ist heute und in nächster Zeit sowieso kein Thema. Vielleicht müsste sich die EU die Schweiz ein bisschen genauer anschauen und etwas lernen.»

Dieter Blatt

«Nein, sinnvoller wäre es, wenn die EU der Schweiz beiträte ;-)»

Peter Wild

«Das die EU kein Erfolgsmodell ist, hat sich ja bestens gezeigt...»

Pat Mächler

«Weil der Beitritts-Wunsch "von unten" kommen muss und derzeit nicht gegeben ist; das EU-Ideal ist zu befürworten, aber der Konstruktionsansatz "von oben" ein Fehler.»

Marc Wäckerlin

«Die EU ist bürokratisch und undemokratisch. Die Schweiz soll sich einbringen aber nicht beitreten.»

Danilo B

«Die EU ist bürokratisch, schwerfällig und undemokratisch. Wir würden einen Teil unserer direkten Demokratie einbüssen. Nein.»

Niklaus Hari

«Wir Schweizer wollen unsere Eigenständigkeit behalten. Als EU-Mitglied hätten wir wenig zu bestellen im Konzert der Mächtigen.»

Johannes Zollinger

«Den bilateralen Weg konsequent weiter gehen.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Ich finde Europa auch schön. Aber beitreten? Der bilaterale Weg hat sich bisher vielleicht nicht als leicht, aber doch als sehr erfolgreich erwiesen.»

Samuel Mettler

«Weil die Schweiz in der EU (jetzt und wohl auch in Zukunft) kaum einen Vorteil haben würde.»

Thomas Peter

«Nein, ein Beitritt macht mehr Probleme (EURO-Kriese, Griechenland, Spanien, Italien usw.) als es uns hilf.»

Peter Gröflin-Schürch

«Kurzfristig ist der EU-Beitritt kein Thema. Schauen wir zuerst, wie die EU die aktuelle Krise bewältigt, bevor wir uns mit der Beitrittsfrage beschäftigen.»

Mirja Zimmermann-Oswald

«Der bilaterale Weg hat sich bewährt und soll deshalb auch weiter verfolgt werden.»

Peter Keel

«Nicht solange EU-Kommission oder Rat (Exekutive!) statt dem EU-Parlament Gesetze machen können. Zuerst muss die EU richtige Gewaltentrennung einführen.»

Jean-Pierre Leutwyler

«Ein EU Beitritt kommt für mich nicht in Frage. Die EU politisiert an Ihren Bürgern vorbei. Ich setze mich klar für den bilateralen Weg ein.»

Battist Utinger

«Die EU ist ein künstlich geschaffenes Konstrukt, das wie man im Moment sehr schön sieht, leider nicht funktioniert. Bilaterale Verträge reichen vollkommen aus.»

Renato Pfeffer

«Frage anders formuliert: "Will die Schweiz als Vorzeige-Demokratie all ihre Errungenschaften aufgeben?" - Ist glaube ich eine rhetorische Frage...»

Cassandra R. Ruppen

«Weil es momentan nicht abschätzbar ist wie es weiter geht und diese Entwicklung vor erneuten konkreten Beitrittsverhandlungen erst abgewartet werden sollten.»

Alexandra Thalhammer

«Das demokratische System der EU und der Schweiz sind nicht miteinander kompatibel. Auch wenn der bilaterale Weg ein beschwerlicher ist, es bleibt der Königsweg.»

Reto Spinnler

«Leider werden wir zu viel aufgeben müssen, was uns SchweizerInnen am Herzen liegt. Ich setze aber weiterhin auf faire bilaterale Abkommen und Transparenz.»

Markus Wenger

«Die Opfer bei einem Beitritt wären viel zu gross und zu sagen hätten wir nichts und das ist ja bekanntlich nicht viel.»

Hans Fehr

«Wir Schweizer würden die Unabhängigkeit, die Selbstbestimmung und den Wohlstand verlieren - und hätten dafür jedes Jahr auch noch Milliarden zu zahlen.»

Pascal Vizeli

«Das Thema sollte mal langsam vom Tisch sein...»

Marc Jost

«Die demokratischen Rechte sollen nicht eingeschränkt werden. Die Verhandlungsposition der wohlhabenden Schweiz bei bilateralen Verträgen ist nach wie vor gut.»

Marc Schlieper

«Die Bilateralen erlauben uns wirtschaftliche Zusammenarbeit bei politischer Unabhängigkeit. Wer dies in Frage stellt, greift unseren Wohlstand an.»

Monika Lehmann-Wirth

«Der bilaterale Weg ist für die Schweiz der richtige Weg.Er nimmt Rücksicht auf unsere direkte Demokratie und erlaubt maßgeschneiderte Lösungen.»

Dominik Tiedt

«Der EU-Beitritt ist keine Option. Wir müssen den bilateralen Weg weiterführen, stärken und in klar definierten weiteren Bereichen gezielt verhandeln.»

Manuel Sahli

«Nein, nein, nein! Die EU ist schon längst ein Instrument des Wirtschaftsliberalismus, von Demokratie, sozialer und ethischer Verantwortung keine Spur...»

Stefan Erb

«Weil ich nicht für andere bankrote Staaten zahlen will und der bilaterale Weg der Richtige ist.»

Nina Schneider

«Die EU missachtet gewisse demokratische und vor allem lokale Strukturen, "überlupft" sich mit der Vielfalt an Themen. Mitreden kann man allerdings nur drinnen..»

Till Kleisli

«Die EU müsste noch einiges demokratischer, sozialer und noch dezentraler werden.»

Claudio Zanetti

«Nur wer der Schweiz schaden will, kann dies fordern.»

Felix Huber

«Ich sehe keine Zukunft der Schweiz in dem aktuellen europäischen Konstrukt, zu viele Missstände und zu wenig demokratisch.»

M. C.

«Über diese Frage kann ich nur lachen!»

Sebastian Frehner

«Nein, die Schweiz muss in jedem Fall eigenständig und souverän bleiben. Ein Beitritt zur EU kommt zu keinem Zeitpunkt in Frage.»

Thomas Matter

«Ein EU-Beitritt würde das Erfolgsmodell Schweiz zerstören.»

Christian Muhmenthaler

«Und gerade desshalb dürfen wir garantiert nicht einzelne Verträge kündigen und so den bilateralen Weg aufs Spiel setzen.»

Ronald Lerch

«Die Europäische Union ist ein Gebilde, das unvereinbar ist mit direkter Demokratie. So eine Konstruktion ist nur ein Raum, wo die Wirtschaft allein herrscht.»

Djordje Vasiljevic

«Wer in die EU will, ist wirklich blind. Ein wirtschaftliches Fehlkonstrukt und eine intellektuelle Totgeburt, bei der die Demokratie ein Fremdwort ist.»

Christoph Jeanneret

«Der bilaterale Weg ist für die nächsten 10 Jahre der richtige. Was danach folgt steht heute noch in den Sternen. Wer weiss ob es die EU in 10 Jahren noch gibt?»

Karl Nussbaumer

«Wer wird einmal die unermesslichen Schulden Europas tragen? Unsere Kinder und Enkel? Die Schweiz würde bei einem EU-Beitritt dreifach bezahlen! Darum Nein!»

Gabriela Blatter

«Weil der bilaterale Weg der richtige Weg für die Schweiz ist, da er viele Vorteile bringt und eine EU Mitgliedschaft mittelfristig zu viele Nachteile bringen würde.»

Benjamin Schlegel

«Im Moment ist die EU eine Kapitalistische Vereinigung die wenig mit Demokratie zu tun hat. Bilaterale Verträge sind aber wichtig um uns nicht abzuschotten.»

Jacqueline Badran

«Solange die EU so neoliberal, undemokratisch und zentralistisch ist, sollte die Schweiz nicht beitreten. Diese Gründe sollten wir aktiv kommunizieren.»

Christoph Pfluger

«Die Schweiz kann nicht beitreten, weil es die EU mittelfristig gar nicht mehr gibt.»

Andi Felix

«Die Schweiz muss unabhängig bleiben, nur so ist der langfristige Erfolg unseres Landes gesichert!»

Rudolf Sommer

«es uns mit den gegenwärtigen Verträgen gut geht. Wir behalten unsere Unabhängigkeit, die eigene Währung und unsere eigene Politik.»

Mark A. Saxer

«Die moderne direkte Demokratie ist eine der grössten, einmaligen Errungenschaften der Schweiz. Sie ist keinesfalls zu schmälern.»

Daniel Engler

«Die Schweiz würde in der EU ihre direkte Demokratie, ihre Eigenständigkeit und ihren Wohlstand verlieren. Die EU ist ein Fehlkonstrukt, das schon bald zerfällt»

Christian Wasserfallen

«Die Schweiz darf nicht zur Milchkuh der EU werden und dafür noch gleich ihre Demokratie zu opfern.»

André Auderset

«Wenn man sich zu einem Todkranken ins Bett legt, wird man kaum gesünder werden.»

Guido Müller

«Die Schweiz darf nicht diesem zentralistisch gefuhrten Gebilde beitreten,»

Katharina Prelicz-Huber

«EU-Beitritt erst mit Direktdemokratie, sonst Ratifizierung der bilateralen Abkommen mit Fokus Umweltschutz, Mindestlöhne und migrationsverträglichen Lösungen.»

Rolf Schneider

«Die EU ist ein wirtschaftsliberales Projekt ohne echte demokratische Legitimation. Sollte sich dies mal ändern, könnte man das neu beurteilen.»

Susanne Studer

«Ein Beitritt zu EU würde die Schweiz dieNeutralität und die Selbständigkeit verlieren.»

Moritz Bachmann

«Wir würden die direkte Demokratie verlieren. Über die Wasserechte nicht mehr selber bestimmen. Die erkämpfte Freiheit von 1291 verscherbeln. Mwst von 15%.»

Daniel Wismer

«Ich stimmte schon 2001 gegen den EU-Beitritt, aber es ist lächerlich, wenn man heute noch Angst vor der EU schürt, während sie unser grösster Handelspartner ist»

Maurus Zeier

«Ganz klar nicht und wer dies nun mit JA beantwortet politisiert nicht nur am Volk vorbei, sondern hat grundlegende Zusammenhänge nicht erfasst!»
Gelöschter B

Gelöschter B

«Gibts einen einzigen guten grund dafür?»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Die EU ist extrem Arbeitnehmerfeindlich und fördert Lohndumping. Das geht so nicht. Aber letzten Endes brauchen wir trotzdem unbedingt internationale Lösungen!»

Lüchinger Reto

«Das Ziel eines gemeinsamen Europas ist edel, das Konzept EU hapert jedoch an allen Ecken und Enden. Ein Beitritt der Schweiz bringt mehr Negatives als Nutzen.»

Manuel Mauch

«Bewegungsfreiheit und wirtschaftliche Integration in Europa sind bereits Tatsache. Der zus. Wert eines EU-Beitritts ist Glaubenssache. Ich glaube nicht daran.»

Chris Zumbrunn

«Demokratie und Subsidiarität müssen von kleinen, autonomen Regionen ausgehen und delegierte Kompetenzen müssen rückholbar sein. Wir brauchen keine EU-Zentrale!»

Ignazio Cassis

«wir schon heute mit den bilateralen Verträge erfolgsreich in die EU-Wirtschaft eingebunden sind. Und das Volk will politisch unabhängig bleiben.»

Ursula Zybach

«In den vergangenen Jahren konnten gute Erfahrungen mit bilateralen Verträgen gemacht werden - zudem sind die zukünftigen Möglichkeiten der EU mehr als unklar.»

Elisabeth Leisi

«Die faule Wurzel bleibt faul. Die EU ist finanzpolitisch am Abgrund und entwickelt sich besorgniserregend zur Diktatur. Rette sich, wer kann...»

Patricia Mattle

«Wir müssen unsere Demoktratischen Rechte auch in Zukunft leben können, aber der Weg der Bilateralen Verträge ist der Richtige und darf nicht gefährdet werden!»

Sandra-Lia Infanger

«Die EU ist undemokratisch und ein instabiles Konstrukt!»

Philippe Müller

«Unabhängigkeit & demokr. Volksrechte nicht preisgeben! Wir sind ja auch ohne Beitritt stark mit Europa verbunden und arbeiten eng mit diesen Ländern zusammen.»

Zeev Jizchak Tschan

«Schwierige Frage: Was wissen wir, wo die EU "mittelfristig" steht? Gegenwärtig, jedenfalls, würde ich ziemlich klar NEIN sagen.»

Sven Heierli

«Die Schweiz soll die Schweiz mit Schweizer-Werten bleiben!!»

Robin Hollenstein

«Die historische Stärke Europas liegt in der Vielfalt, nicht in der von der EU angestrebten Einfalt.»

Rudolf Winkler

«Eine grosse Mehrheit der Schweizer ist , wie ich auch, absolut gegen einen EU Beitritt. Wir haben keinen Grund uns diesem serbelnden Moloch anzuschliessen.»

Michael Brandenberger

«nicht die Schweiz, sondern die EU ein Auslaufmodell ist.»

Dominik Zehnder

«Es gibt keine plausiblen Grund, in diese Transferunion, die von Berufpolitikern verwaltet und verbürokratisiert wird, einzutreten. Musik spielt in BRIC-Ländern!»

Urs Pfister

«Europa ist nicht Amerika, welches mehrheitlich aus Einwanderern entstand und diese multikulturelle Verbindung USA zuliess. Das funktioniert in Europa nie!»

Antoine Kuske

«Die Zukunft gehört einem basisdemokratischen Europa, autonomer Regionen. Die Brüssler Demokratur ebnet den Weg zu einem totalitären, paneuropäischen Staat.»

Dieter Hötsch

«Vorderhand sollte der bilaterale Weg konsequent weiter verfolgt werden. Was später kommt, kann dann zu gegebener Zeit nach guter Analyse entschieden werden.»

Esther Egger

«Der Weg der Bilateralen Verträge bis anhin erfolgreich war und damit die Eigenständigkeit zur Ausgestaltung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen bleibt.»

Markus Hutter

«Die Schweiz soll heute nicht der EU beitreten ohne diese Option langfristig zu verbauen. Die Bilateralen Verträge sind aktuell die beste Lösung für unser Land.»

Karl Linder

«Es so belassen, wie es ist (das macht uns erfolgreich): Den Bilateralen Weg wählen, und weiterhin hart für unsere Interessen eintreten.»

José aus Bulle

«Die EU ist heute eine zentralistische, undemokra-tische Organisation. Kein direkten oder schleichenden Beitritt der Schweiz durch bilaterale Angleichung.»

Markus Wäfler

«Keinesfalls! Die Schweiz kann als EU-Vollmitglied nur die direkte Demokratie und Souveränität verlieren und bezahlen. Gute selbständige EU-Beziehungen pflegen.»

Marc Schwab

«warum sollen wir einem Konstrukt beitereten das sich im Moment in einer desolten Verfassung befindet und keiner weis wie es weitergehen soll.»

Lidwina Wiederkehr

«Ein Beitritt würde die Schweiz schwächen und ist nicht vereinbar mit unseren föderalistischen und demokratischen Strukturen. Zudem ist die EU ein Auslaufmodell.»

Urs Schwarz

«Weil die EU ein aufgeblähter Bürokratie-Apparat ist, der unnötig vereinheitlicht, zentralisiert und einst funktionierende Staatengebilde zerstört, siehe Griechenland»

Markus Früh

«Als freier Markt in der Mitte Europas sind wir rasch Handlungsfähig.»

Martin Jegge

«Dieses Staatengebilde war und ist zum Scheitern veruteilt. Die Unterschiede von Kultur und sozialem Stand sind einfach zu gross.»

Josef Rothenfluh

«Die Bilateralen genügen und müssen falls wir oder die EU das wünschen, mit aller Konsequenz nachverhandelt werden. Ein Beitritt ist mittelfristig kein Thema»

Hans-Jacob Heitz

«Dies wäre der wirtschaftliche und staatliche Untergang der Nation Schweiz. Wir wären heute Spielball in der € - Krise und hätten einen MwSt-Satz von gegen 20%!»

Adrian Ineichen

«Die Schweiz ist unabhängig, aber weltoffen und vernetzt mit allen am stärksten!»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Nein, weil mit unserer Eigenheiten, die Neutralität des Kleinstaates, der Alpenraum, die Willensnation, die Weltoffenheit Europa als Nicht-Mitglied mehr nützt.»

Matthias Kilchsperger

«Weil die EU momentan noch sehr undemokratisch ist.»

Marianne Binder-Keller

«Warum auch?»

Rahel Ruch

«Wir lokale Strukturen stärken müssen, statt der neoliberalen Aufrüstungsmaschinerie EU zu folgen.»

Alain Schreiner

«Die EU ist eine intellektuelle Fehlkonstruktion. Mehr Staat, mehr Umverteilung, mehr Bürokratie und weniger Demokratie wären die Folgen eines EU-Beitritts.»

Sandro G

«Wir Nettozahler wären aber trotzdem wenig politisches Gewicht hätten. Dass die EU aktuell zur Transferunion ausgebaut wird, macht es noch schlimmer!»

Babette Sigg Frank

«Nein. Wir müssen auf die bilateralen Verträge setzen - sie ermöglichen es uns, unabhängiger zu bleiben. Die EU ist nicht grundsätzlich ein Erfolgsmodell.»

Silvio Foiera

«Zusammenarbeit und Harmonisierung auf europäischer Ebene ist Wichtig. Allerdings muss dieser Willen von innen kommen und nicht von einer Bürokratie in Brüssel.»

Niklaus Scherr

«EU-Beitritt ist zurzeit eine Scheinfrage. Wichtiger ist es, beim permanenten "autonomen" Nachvollzug soziale und ökologische CH-Standards zu verteidigen.»

Bruno Amacker

«Die EU ist ein antidemokratischer, von ungewählten Bürokraten diktierter Moloch, der (zum Glück!) begonnen hat, sich selbst abzuschaffen.»

Manfred Pürro

«Die EU kann von uns lernen - nich umgekehrt. Ohne saubere Gewaltentrennung und direkt demokratische Mittel wäre ein Beitritt ein grosser Schritt rückwärts.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Durch Selbstbestimmung das Erfolgsrezept Schweiz bewahren - durch bilaterale Verträge erfolgreichen, partnerschaftlichen Kontakt zur EU pflegen.»

Hector Herzig

«Die europäische Verfassung ist eine Illusion. In Brüssel ein Parlment zu haben ohne Volk. Macht keinen Sinn. EWR wäre die Lösung gewesen.»

André Perler

«Weil die EU ein wackliges Konstrukt ist, in dem regionale Bedürfnisse verloren gehen.»

Alfons Gratwohl

«Die EU besteht aus zu verschiedenen Staaten. Chaos ist v orprogrammiert.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Die bilateralen Verträge sind der richtige Weg, wirtschaftlich muss die Schweiz ein wichtiger Partner der EU bleiben..aber nur wirtschaftlich.»

Roland Weiner

«Bis anhin hat sich der bilaterale Weg als erfolgreich gezeigt, und meiner Meinung nach sollten wir diesen Weg weitergehen.»

Johnny Pulfer

«Über die richtige Krümmung einer Gurke diskutieren, aber dafür vergessen, die Pensionierungen in allen Mitgliedstaaten zu koordinieren. Sirtaki lässt EU grüssen»

Luzius Theiler

«Weil die EU als zentralistisches und technokratisches Grossprojekt in unauflösbarem Widerspruch zur direkten Demokratie auf lokaler und regionaler Ebene steht.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«die Schweiz ein neutrales Land ist und mit den bilateralen Verträg sehr gut bedient. Im Hinblick auf die EU-Mitglieder können wir gerne verzichten...»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Natürlich nicht! Welches Volk verzichtet freiwillig auf seine Freiheit? Die EU hat ein Demokratiedefizit und wird dies auch immer haben! So einfach.»

Boris Trinkler

«Ziemlich dümmliche Frage. Das Thema ist gegessen. In 5 Jahren sowieso, nachdem dieses technokratische Gebilde mit faschistischen Züge an Bürgerkrieg zerbricht.»

Patrick Kurt

«Jeder der die Nachrichten verfolgt dürfte erkennen, dass das projekt EURO gescheitert ist, weshalb auch die zukunft der EU ziemlich düster aussieht.»

Raffael Sarbach

«Ein kleines Land wie die Schweiz hätte in diesem grossen Gremium kaum etwas zu sagen und kaum Gewicht. Lieber auf Bilaterale Verträge setzen.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Mittelfristig hört sich viel zu früh an - besonders in Zeiten, in denen selbst Mitgliedsstaaten an der Währungsunion zweifeln.»

Christian Loosli

«Nein! Noch mehr Bürokratie, dafür weniger Demokratie und Transparenz? Sicher nicht. Es gilt die erfolgreiche bilaterale Partnerschaft mit der EU weiterzuführen.»

Marius Thürlemann

«Die EU ist ein Auslaufsmodell. Die Schweiz hat in so einer Gemeinschaft nichts verlohren. Die bilateralen Verträge müssen jedoch beibehalten werde»

Balthasar Glättli

«Heute ist der bilaterale Weg & PFZ richtig. Zentral ist die Stärkung der flankierenden Massnahmen. Ein EU-Beitritt in 10 Jahren? Hängt von den Bedingungen ab!»

Markus M. Müller

«Je bürgernäher die Entscheide gefällt werden, desto besser geht es dem Land. Die EU verschiebt hingegen die Entscheidungen auf höhere Stellen - falsch rum!»

Franziska Wieso

«zu unsicher»

Christian Kaiser

«Europas Stärke besteht traditionell in der Vielfalt, nicht in der Vereinheitlichung. EU-Beitritt: vehement Nein - Bilaterale als einzige Alternative dazu: Ja!»

Stefan M. Wyss

«Die EU hat gezeigt, dass sie wohl als wirtschaftliche Institution durchaus Vorteile hat, aber als politische Organisation nur ein Schönwetterkonstrukt ist.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Das kommt für mich nicht in Frage! Mit dem Bilateralen weg fahren wir sehr gut. Diese Beziehungen müssen gepflegt werden. Sie sichern unsere Exportwirstachft!»

Hansruedi Bär

«Nein, weil wir unsere Bevölkerung nicht mit aller Gewalt ins Armenhaus bringen wollen. Die Geldverschleuderer (auch die im eigenen Land) möchten nur unser Geld.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Durch einen Beitritt ist unsere Demokratie bedroht, weil das Volk würde seine politische Mitgestaltung verlieren und die Schweiz würde von Brüssel gesteuert.»

Thimo Forrer

«Ein EU-Beitritt würde unsere direkte Demokratie gefährden, da die wichtigsten Entscheidungen von zentraler Stelle in Brüssel geregelt werden würde!»

Martin Müller

«Nur ausserhalb der EU mit Machtansprüchen und finanz. Forderungen lässt sich in freiheitlichem Rahmen eine Nischenpolitik betreiben, die uns vorwärts bringt.»

Astrid Furrer

«Unsere Lebensqualität ist besser als im europ. Ausland dank unserer politischen Eigenständigkeit - von der selbstverschuldeten Euro-Misere ganz zu schweigen.»

Michel Ketterle

«Weil die EU falsch aufgebaut wurde und einen falschen nur wirtschaftlichen Hintergrund sowie soziale Themen zu stiefmütterlich behandelt und diese uns aufzwingt»

Bernhard Guhl

«Nein, weil uns ein Beitritt zuviel kostet.»

Robert Tomaszewski

«Nicht in diesem Leben!»

Hans Werhonig

«Nein, nein, nein. Es wäre das Ende der direkten Demokratie, das Ende der Selbstbestimmung.»

Jean-Luc Reichel

«Die EU tritt v.a. als EU der Konzerne in Erscheinung. Müsste demokratischer sein, sich nicht nur von Wirtschaftsinteressen leiten lassen.»

Pascal Furer

«Wir Schweizerinnen und Schweizer wollen in Freiheit und Unabhängigkeit leben. Nein zum EU-Beitritt!»

Christoph Graf

«Die EU hat ein Demokratiedefizit, welches sich mit unserer halb-direkten Demokratie nicht verträgt. Dieses wird sie auch mittelfristig nicht beseitigen können»

Stephan Weber

«Wenn wir witerhin eine unabhängige und neutrale Schweiz wollen dürfen wir nicht der EU beitreten. Auch der verlust unserer direkten Demoktatie wäre verherend.»

Sandra Hanselmann

«Es ist falsch sich von der Direkten Demokratie zu entfernen. Viele aus der Bevölkerung der EU Staaten beneiden die Schweizer, weil wir mitbestimmen können!»

Damaris Cynthia Bächi

«Nein, weil die EU unsere direkte Demokratie gefärdet!»

Gut Urs

«Mir scheint das je grösser nicht immer je besser ist. Die Öffnung ist wichtig, der EWR wäre perfekt, die EU geht mir aber zu weit.»

Eduard Rutschmann

«Struktur von Europa fällt auseinander. EU hat massive Währungsprobleme. Mit Schengen ein Sicherheitsmanko. Dublin ein unkontrollierbares Flüchtlingsproblem.»

Dominik Peter

«Weil die Zusammenarbeit mit der EU auch anders als mit einem Beitritt gewährleistet werden kann. Die Schweiz muss aber mutiger werden und sich Gehör verschaffen.»
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

«Weil die EU früher oder später zusammenfällt und wir bei einem Eintritt nur zur Sanierung missbraucht werden würden! Zudem wäre es aus mit der Demokratie!»

Markus Z

«1. Zuviel Macht ist in der EU auf wenige Personen konzentriert , Macht korrumpiert 2. Will nicht für Fehler anderer Länder den Kopf hinhalten»

Fabian W.

«Nein! Die Schweizer Bürger würden das Mitbestimmungsrecht verlieren, Steuern und Abgaben würden steigen. Ein EU-Beitritt schliesse ich aus.»

Raffaele Cavallaro

«Der bilaterale Weg ist hervorragend und darf nicht aufs Spiel gesetzt werden!»

Stefan Hunger

«Die Schweiz soll konsequent den bilateralen Weg weiter verfolgen und somit Verträge für eine wirtschaftlich erfolgreiche Zusammenarbeit aushandeln.»

Adrian Ruch

«Die EU in 20 Jahren in dieser Form von heute nicht mehr existiert. Die Schweiz soll den bilateralen Weg, welchen Sie eingeschlagen hat, weitergehen.»

Cédric Schmid

«Bilaterale JA, EU-Beitritt NEIN! Mit einem Beitritt verlieren wir unsere Souveränität. Ausserdem"funktioniert" die EU ja nicht wirklich...»

Silvia Kündig-Schlumpf

«Eine öffentliche Verhandlungsposition der CH gegenüber der EU tut Not. Dass die Schweiz eng mit der EU verflochten ist, zeigte sich auch in der Libyen-Affäre.»

Martin Strobel

«Weil es eine Illusion ist, dass die Schweiz massgeblichen Einfluss auf Entscheidungen der EU nehmen und ihre Interessen wirklich vertreten könnte.»

Marco Järmann

«Dar bilaterale Weg wurde bisher erfolgreich bestritten. Die EU jedoch ist ein träges, aufgeblähtes , bürokratisches Gebilde, mit unzähligen unsinnigen Gesetzen!»

Filip Winzap

«Die EU muss sich zuerst entscheiden ob sie ein Staatenbund oder lieber ein Bundesstaat sein will denn die Schweiz wird einem neuen Bundesstaat niemals beitreten»

Willi Utzinger

«Weil mittelfristig die Bevölkerung nicht reif dafür ist. Länger fristig, so in 30, 40 Jahren ja, auf jeden Fall.»

Pascal Prince

«Die EU hat leider die Demokratie nicht ernst genomment ! Lisaboner Pakt war nür in Irland vor dem Volk und dazu müsste wiederholt werden! Antwort passte nicht!»

Franz W. Seibold

«Die EU und unsere Linken sowie Bundesrat würden zusammen die Schweiz wie eine Zitrone auspressen, und das Schweizerrecht würde total aufgehoben!»

Claudia Boesch

«Es mit den Bilateralen auch klappt und weiterhin klappen wird. Doch darf man nicht Naiv sein und meinen es gehe ganz ohne EU.»

Hans Peter Häring

«Weil wir unsere Souveränität nicht aufgeben sollten. Kleine überschaubare Einheiten bringen mehr Lebensqualität. Je grösser, desto grösser die Administration.»

Tamara Michel

«Das System der EU hat sich nicht bewährt. Eigenständigkeit und Entscheidungsfreiheit sind wichtig und innovationsfördernd.»

Thalmann-Bieri Vroni

«Die Schweiz soll und darf sich nicht fremdbestimmen lassen. Zum Teil geht es heute schon zu weit. Diese Anpassungen ans Europäische Recht verurteile ich immer.»

Thomas Hodler

«Die Schweiz muss unabhängig bleiben. Die Nachteile einer Mitgliedschaft wären zu gross. Als Nichtmitglied brauchen wir aber zwingend die bilateralen Verträge.»

Thomas Wüthrich

«Ich mag die Idee eines vereinten Europa. Aber es zeigt sich, dass die EU zu zentralistisch ist, was die Mitbestimmung der Bürger schmälert.»

Bernhard E. Graf

«Der bilaterale Weg der einzig richtige Weg ist. Die Schweiz muss zwingend Ihre Unabhängigkeit bewahren! Deshalb auch langfristig: Nein!»

Brigitte Spadaro

«auf keinen fall...»

Adolf Kurt L

«Die Neutralität hat uns vor zwei Weltkriegen bewahrt und unsere Exporte funktionieren auch weiterhin, ohne unsere Kunden mit faulen Krediten zu überhäufen !»

Adrian Roth

«Die Schweiz keine EU-Schulden übernehmen will.»

Daniel Läubli

«Unabhängigkeit zahlt sich aus»

Roman Rauper

«Die EU mag gut sein für einen schwerfälligen Goliath (Deutschland), doch wer als David (Schweiz) erfolgreich sein will, bleibt flexibel, agil und innovativ.»

Stefan Haller

«Und damit den faktischen Untergang von uns besiegeln weil das System EU noch nicht reif ist für uns?»

Roland Wahl

«Was soll diese Idiotenfrage überhaupt? Ich denke,dass es jetzt auch der letzte Trottel begriffen haben sollte!»

El Ashker Ahmed

«Der bilaterale Weg ist bis heute erfolgreich und die Schweiz soll weiterhin selbständig und unabhängig bleiben.»

André Bieri

«Weil wir weiterhin FREI und Unabhängig bleiben wollen und nicht von Brüssel sagen lassen zu müssen, was wir künftig tun und lassen sollen. Kämpfen wir dafür!!»

Walter Wobmann

«Unser föderalistisch- demokratisches Land gehört nicht in ein zentralistisches, demokratiefeindliches Gebilde EU hinein, die ohnehin bald untergehen wird!»

Nicole Lieberherr

«Die Schweiz braucht eine offensive und global ausgerichtete Aussenpolitik (nicht nur mit der EU). Die bilateralen Verträge gilt es zu stärken. EU-Beitritt nein.»

Peter Telli

«Was die SVP schon immer gesagt hat - wir sehen jetzt das Resultat dieses maroden Gebildes.»

Marco Kiefer

«EU - Diktatur der Neuzeit»

Christian Keller

«Nein sonst müssen wir Schweizer am Schluss die Schulden bezahlen»

Timm Schwyn

«Der Gedanke dass man bei einer EU-Mitgliedschaft mitbestimmen könnte ist absurd. Die Schweiz würde finanziell ausgenutzt und verliert ihre Unabhängigkeit.»

? So stehen die Parteien:

JA
NEIN

? Das sagen die Politiker:

? Sind Sie Politiker?

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