JA
Eric Nussbaumer
«Weil unsere heutige Passivmitgliedschaft keine politische Mitbestimmung ermöglicht. Alleine lösen wir aber die globalen Fragen nicht.»
22 gefällt das
Ursula Marti
«In der EU muss einiges verbessert werden: Bringen wir dabei unsere Erfahrung ein! Reden wir zukünftig mit - statt nur zuzuhören und EU-Recht nachzuvollziehen.»
18 gefällt das
Andreas Burger
«Die EU ist ein politisches Projekt des Friedens und des wirtschaftlichen Ausgleichs und darin langfristig erfolgreich.»
17 gefällt das
David Herzog
«Die einzige sinnvolle Antwort: Kommt drauf an – auf die demokratische Entwicklung der EU und die Aufnahmebedingungen.»
16 gefällt das
Felix Hoesch
«Nur wer dabei ist kann mitreden. Nur als Mitglied kann die Schweiz die EU föderalistisch demokratisieren.»
16 gefällt das
Lucas Tschan
«Weil durch eine aktive CH-Mitbestimmung eine neue, demokratischere und sinnvollere EU gestaltet werden kann - anstatt nur zu zahlen und schikaniert zu werden.»
15 gefällt das
Cedric Meury
«Die Skepsis ist nachvollziehbar, mittelfristig kann aber nur eine aktive Mitgestaltung die Schweiz vor einer einseitigen Abhängigkeit bewahren.»
14 gefällt das
Susanne Leutenegger-Oberholzer
«Die EU steckt in einer Krise. Sie wird aus dieser gestärkt hervorgehen. Vor drei Jahren war das Bankgeheimnis eine heilige Kuh. Heute ist es eine Leiche.»
14 gefällt das
Emanuel Wyler
«Wohlstand, Freiheit und Sicherheit der Schweiz hängen von Europa ab. Mitmachen ist der beste Weg, Europa und damit die Schweiz zu stärken.»
14 gefällt das
Marie-Thérèse Weber-Gobet
«Ja, weil ein gefährlicher Währungskrieg tobt und wichtige Verhandlungen - z.B. EU-Energieabkommen -, nicht vorwärst gehn. Für die Schweiz wird der Druck unerträglich.»
13 gefällt das
Thomas Bruderer
«Ich bin stolz auf die Schweiz, ich bin stolz auf Europa - der Demokratiemangel der EU kann man überwinden und dazu sollten wir beitragen!»
13 gefällt das
Simon Rupf
«Wenn sich die EU in eine direkt demokratische Organisation entwickelt hat, können wir Ihr beitreten. Aber bis dahin ist es wohl gescheiter, wenn wir abwarten.»
13 gefällt das
Häusler Christian
«Die EU ist in ihrer derzeitigen Form wenig zielführend. Auf lange Sicht aber bekommen wir mehr und mehr diktiert wenn wir nicht aktiv mitgestalten.»
11 gefällt das
Christian Joss
«Wir sin mitten in Europa und dieses ist der Wichtigste handelpartner. Wir können bei der weiterentwiklung vom Europäischen recht mitbestimmem.»
11 gefällt das
Sandro Mathys
«Mitreden und mitbestimmen statt hinterher laufen, zusehen und bitten! Die Schweiz ist stark genug um sich in der EU behaupten zu koennen, die Zeit ist reif.»
11 gefällt das
Jürg Joss
«Eigentlich Ja aber,
Nicht nur Profitieren sondern auch Solidarisieren!
Den Euratom Vertrag zur Förderung der Atomenergie jedoch sofort künden!»
10 gefällt das
Franziska Teuscher
«Wir leben in der Schweiz nicht auf einer Insel, sondern im Herz von Europa. Und ohne Körper kann das Herz nicht überleben.»
10 gefällt das
Michael Gregr
«Oder besser noch, die Europäische Union tritt der Eidgenossenschaft bei. Aber ehrlich, das ist eine Phantom-Diskussion um den Leuten Angst zu machen.»
9 gefällt das
Jan Dellsperger
«Die Schweiz übernimmt heute schon oft EU Gesetze. Mit einem beitritt könnten wir zumindest bei der Ausarbeitung dieser Gesetze mitarbeiten.»
9 gefällt das
Pascal Bassu
«Ja, weil die EU unser grösster wirtschaftlicher Partner ist und weil wir soweiso alle wichtigen Gesetze nachvollziehen. Dann lieber mitbestimmen.»
8 gefällt das
Peter Fässler
«Immer nur Abseits stehen, warten und am Schluss die hohle Hand hinstrecken bringt uns nicht weiter. Die Schweiz ist stark genug für die EU!»
6 gefällt das
Thomas Rilke
«Diese Frage wurde in den letzten Jahren fast zu einer Frage Patriot oder Verräter. Der bilaterale Weg hat Grenzen, ein Beitritt ist zu gegebener Zeit zu prüfen»
5 gefällt das
Martin Krummenacher
«EU-Mitgliedern bleiben Freiräume, sie können mitbestimmen und werden nicht einfach vor Tatsachen gestellt, was unsere Zukunft ist, wenn wir draussen bleiben.»
5 gefällt das
Bruno Bucher
«Entscheidend ist die offen und ehrlich geführte, der direktdemokratischen Tradition würdige Diskussion über Vor- und Nachteile und Nebeneffekte eines Beitritts.»
4 gefällt das
Ruben Schönenberger
«Die Schweiz kann sich europäischen Entwicklungen so oder so nicht entziehen. Warum nicht mitreden?»
3 gefällt das
David R
«Irgendwann wird der oekonomische Druck so gross, dass wir uns nicht mehr frei entscheiden können und dann unter vorgegebenen Konditionen beitreten müssen.»
3 gefällt das
Harald Jenk
«Als Mitglied der EU kann die Schweiz mitbestimmen und mit dem Euro die Wirtschaft gefaehrdenden Waehrungsrisiken vermeiden.»
3 gefällt das
Richard Blättler
«Eigentlich gehören wir zu Europa! Wenn die EU etwas demokratischer wäre, dann sollten wir beitreten. Wir sollten der EU vielleicht das Angebot machen, damit ...»
3 gefällt das
Sandy Vogelsanger
«Die Schweiz sollte ihre Neutralität ablegen und beitreten, um mitzubestimmen statt bestimmt zu werden.»
3 gefällt das
Blaise Kropf
«Wir sollten bei den Fragen, welche unser Leben direkt beeinflussen, mitbestimmen. Daher: Langfristig eher ja. In den nächsten vier Jahren sicher kein Thema.»
3 gefällt das
Marcel Bührig
«Ja, da wir abhängig von Europa sind, aber kein Mitspracherecht haben. Alleine können wir nicht überleben.»
3 gefällt das
Barbara Streit
«Es ist ein Widerspruch, dass die Schweiz einerseits mit ihren Nachbarn wirtschaftlich eng verflochten ist und sich andererseits politisch abschottet.»
2 gefällt das
David Garcia
«Die Schweiz soll beitreten und vom ersten Augenblick an, diese Organisation basisdemokratischer gestalten. Weil wir Europa vieles zu geben haben.»
2 gefällt das
Martin Trachsel
«Die Schweiz soll nicht nur Trittbrettfahren und Rosinenpicken sondern aktiv mitreden und sich solidarisch beteiligen. Der weisse Fleck Europas muss verschwinde»
2 gefällt das
Connie Fauver
«Die Schweiz muss sich heute der EU anpassen - oft ohne mitreden zu können. Einen Beitritt auszuschliessen, wäre deshalb für eine moderne Schweiz unklug.»
2 gefällt das
Lisette Müller-Jaag
«Ja, weil wir dann nicht nur bezahlen, sondern die politischen Entscheide auch mitbestimmen können. Allein schon in der Energiefrage wäre das eine echte Chance.»
2 gefällt das
Angelo Andina
«Die Schweiz ist faktisch bereits heute von der EU abhängig, kann aber nich mitreden. Ein EU-Beitritt ist unumgänglich, trotz der heutigen Abneigung des Volkes.»
2 gefällt das
Dieter Egli
«Wie sich die EU auch entwickelt, sie steht für Europa. Viele schweizerische Probleme sind auch europäische. Um sie zu lösen, müssen wir die EU mitgestalten.»
2 gefällt das
Joshua Meier
«Weil der autonome Nachvollzug der EU Gesetzgebung heute schon mehr ein automatischer Nachvollzug ist, da ist es mir lieber wenn wir auch im EU-Parlament mitreden.»
1 gefällt das
Dennis Roy Schwaninger
«Ja, mehr Selbstbestimmung mit mehr Mitbestimmung. Weil die EU eine grosse Schweiz ist, weil wir starke Partner hätten und weil direkte Demokratie möglich ist.»
1 gefällt das
Silvia Schwyter
«Vor- und Nachteile eines Beitritts müssen pragmatisch abgewogen werden. Beim Agrardossier und bei der direkten Demokratie müssen noch Defizite behoben werden.»
1 gefällt das
Peter Schlemihl W
«Die Europäische Integration ist eine Erfolgsgeschichte! Deshalb mitmachen und aktiv mitbestimmen anstatt EU-Recht übernehmen!»
1 gefällt das
Martin Luchsinger
«Zumindest Beitrittsverhandlungen müssen geführt werden. Die zukünftigen Herausforderungen (z.B. in Energie und Wirtschaft) sind nur zusammen mit der EU lösbar.»
1 gefällt das
Simon Suter
«Der bilaterale Weg stösst an seine Grenzen und auch in Europa gehts besser zusammen als gegeneinander. Besser wird die EU nur, wenn wir mitreden.»
1 gefällt das
Felix Wettstein
«Mittelfristig ja, kurzfristig nein. Wir sind faktisch Teil, können aber nichts sagen. Die EU ist daran, besser zu werden, direktdemokratischer, ökologischer.»
1 gefällt das
Heiner Vischer
«Wenn die Schweiz eine grösstmögliche Souveränität in ihren demokratischen Grundwerten und Steuerhoheit beibehalten kann und es die EU mittelfristig noch gibt.»
1 gefällt das
Diego Frieden
«Die Europäische Union ein Idealprojekt ist. Ihre Ziele sind Frieden und ein besseres Leben für alle Europäer, und dazu gehören wir Schweizer natürlich auch.»
NEIN
Thierry Carrel
«Dank den Bilateralen Verträgen nimmt die Schweiz heute – im Gegensatz zu den 1990 Jahren eine wirtschaftliche Spitzeposition ein. Es braucht keinen EU-Beitritt.»
26 gefällt das
Sylvia Flückiger-Bäni
«Weil uns das Selbsbestimmungsrecht genommen wird! Darum beneiden uns viele Länder. Wenn das Volk mitreden kann ist es auch bereit Verantwortung zu tragen.»
24 gefällt das
Tania Woodhatch
«Der Wunsch nach einem gemeinsamen Europa ist nachvollziehbar, die EU aber schwerfällig & bürokratisch. Die bilateralen Verträge sind zur Zeit der bessere Weg.»
22 gefällt das
Markus Schaaf
«Der bilaterale Weg ist ein Erfolgsmodell! Wer ihn gefährdet, gefährdet Wohlstand und Wohlfahrt in der Schweiz.»
21 gefällt das
Daniel Elsener
«Ein EU Beitritt ist heute und in nächster Zeit sowieso kein Thema. Vielleicht müsste sich die EU die Schweiz ein bisschen genauer anschauen und etwas lernen.»
20 gefällt das
Niklaus Hari
«Wir Schweizer wollen unsere Eigenständigkeit behalten. Als EU-Mitglied hätten wir wenig zu bestellen im Konzert der Mächtigen.»
17 gefällt das
Pat Mächler
«Weil der Beitritts-Wunsch "von unten" kommen muss und derzeit nicht gegeben ist; das EU-Ideal ist zu befürworten, aber der Konstruktionsansatz "von oben" ein Fehler.»
16 gefällt das
Danilo B
«Die EU ist bürokratisch, schwerfällig und undemokratisch. Wir würden einen Teil unserer direkten Demokratie einbüssen. Nein.»
15 gefällt das
Marc Wäckerlin
«Die EU ist bürokratisch und undemokratisch. Die Schweiz soll sich einbringen aber nicht beitreten.»
15 gefällt das
Gerardo Raffa
«Ich finde Europa auch schön. Aber beitreten? Der bilaterale Weg hat sich bisher vielleicht nicht als leicht, aber doch als sehr erfolgreich erwiesen.»
12 gefällt das
Peter Gröflin-Schürch
«Kurzfristig ist der EU-Beitritt kein Thema. Schauen wir zuerst, wie die EU die aktuelle Krise bewältigt, bevor wir uns mit der Beitrittsfrage beschäftigen.»
11 gefällt das
Samuel Mettler
«Weil die Schweiz in der EU (jetzt und wohl auch in Zukunft) kaum einen Vorteil haben würde.»
11 gefällt das
Mirja Zimmermann-Oswald
«Der bilaterale Weg hat sich bewährt und soll deshalb auch weiter verfolgt werden.»
11 gefällt das
Peter Keel
«Nicht solange EU-Kommission oder Rat (Exekutive!) statt dem EU-Parlament Gesetze machen können. Zuerst muss die EU richtige Gewaltentrennung einführen.»
10 gefällt das
Cassandra R. Ruppen
«Weil es momentan nicht abschätzbar ist wie es weiter geht und diese Entwicklung vor erneuten konkreten Beitrittsverhandlungen erst abgewartet werden sollten.»
9 gefällt das
Thomas Peter
«Nein, ein Beitritt macht mehr Probleme (EURO-Kriese, Griechenland, Spanien, Italien usw.) als es uns hilf.»
9 gefällt das
Battist Utinger
«Die EU ist ein künstlich geschaffenes Konstrukt, das wie man im Moment sehr schön sieht, leider nicht funktioniert.
Bilaterale Verträge reichen vollkommen aus.»
8 gefällt das
Jean-Pierre Leutwyler
«Ein EU Beitritt kommt für mich nicht in Frage.
Die EU politisiert an Ihren Bürgern vorbei. Ich setze mich klar für den bilateralen Weg ein.»
8 gefällt das
Marc Jost
«Die demokratischen Rechte sollen nicht eingeschränkt werden. Die Verhandlungsposition der wohlhabenden Schweiz bei bilateralen Verträgen ist nach wie vor gut.»
8 gefällt das
Renato Pfeffer
«Frage anders formuliert: "Will die Schweiz als Vorzeige-Demokratie all ihre Errungenschaften aufgeben?" - Ist glaube ich eine rhetorische Frage...»
8 gefällt das
Alexandra Thalhammer
«Das demokratische System der EU und der Schweiz sind nicht miteinander kompatibel. Auch wenn der bilaterale Weg ein beschwerlicher ist, es bleibt der Königsweg.»
7 gefällt das
Reto Spinnler
«Leider werden wir zu viel aufgeben müssen, was uns SchweizerInnen am Herzen liegt. Ich setze aber weiterhin auf faire bilaterale Abkommen und Transparenz.»
6 gefällt das
Markus Wenger
«Die Opfer bei einem Beitritt wären viel zu gross und zu sagen hätten wir nichts und das ist ja bekanntlich nicht viel.»
6 gefällt das
Nina Schneider
«Die EU missachtet gewisse demokratische und vor allem lokale Strukturen, "überlupft" sich mit der Vielfalt an Themen. Mitreden kann man allerdings nur drinnen..»
5 gefällt das
Hans Fehr
«Wir Schweizer würden die Unabhängigkeit, die Selbstbestimmung und den Wohlstand verlieren - und hätten dafür jedes Jahr auch noch Milliarden zu zahlen.»
5 gefällt das
Marc Schlieper
«Die Bilateralen erlauben uns wirtschaftliche Zusammenarbeit bei politischer Unabhängigkeit. Wer dies in Frage stellt, greift unseren Wohlstand an.»
5 gefällt das
Manuel Sahli
«Nein, nein, nein! Die EU ist schon längst ein Instrument des Wirtschaftsliberalismus, von Demokratie, sozialer und ethischer Verantwortung keine Spur...»
5 gefällt das
Dominik Tiedt
«Der EU-Beitritt ist keine Option. Wir müssen den bilateralen Weg weiterführen, stärken und in klar definierten weiteren Bereichen gezielt verhandeln.»
5 gefällt das
Monika Lehmann-Wirth
«Der bilaterale Weg ist für die Schweiz der richtige Weg.Er nimmt Rücksicht auf unsere direkte Demokratie und erlaubt maßgeschneiderte Lösungen.»
5 gefällt das
Stefan Erb
«Weil ich nicht für andere bankrote Staaten zahlen will und der bilaterale Weg der Richtige ist.»
5 gefällt das
Christian Muhmenthaler
«Und gerade desshalb dürfen wir garantiert nicht einzelne Verträge kündigen und so den bilateralen Weg aufs Spiel setzen.»
4 gefällt das
Christoph Jeanneret
«Der bilaterale Weg ist für die nächsten 10 Jahre der richtige. Was danach folgt steht heute noch in den Sternen. Wer weiss ob es die EU in 10 Jahren noch gibt?»
3 gefällt das
Ronald Lerch
«Die Europäische Union ist ein Gebilde, das unvereinbar ist mit direkter Demokratie. So eine Konstruktion ist nur ein Raum, wo die Wirtschaft allein herrscht.»
3 gefällt das
Rudolf Sommer
«es uns mit den gegenwärtigen Verträgen gut geht. Wir behalten unsere Unabhängigkeit, die eigene Währung und unsere eigene Politik.»
3 gefällt das
Felix Huber
«Ich sehe keine Zukunft der Schweiz in dem aktuellen europäischen Konstrukt, zu viele Missstände und zu wenig demokratisch.»
3 gefällt das
Till Kleisli
«Die EU müsste noch einiges demokratischer, sozialer und noch dezentraler werden.»
3 gefällt das
Sebastian Frehner
«Nein, die Schweiz muss in jedem Fall eigenständig und souverän bleiben. Ein Beitritt zur EU kommt zu keinem Zeitpunkt in Frage.»
3 gefällt das
Daniel Engler
«Die Schweiz würde in der EU ihre direkte Demokratie, ihre Eigenständigkeit und ihren Wohlstand verlieren. Die EU ist ein Fehlkonstrukt, das schon bald zerfällt»
2 gefällt das
André Auderset
«Wenn man sich zu einem Todkranken ins Bett legt, wird man kaum gesünder werden.»
2 gefällt das
Andi Felix
«Die Schweiz muss unabhängig bleiben, nur so ist der langfristige Erfolg unseres Landes gesichert!»
2 gefällt das
Mark A. Saxer
«Die moderne direkte Demokratie ist eine der grössten, einmaligen Errungenschaften der Schweiz. Sie ist keinesfalls zu schmälern.»
2 gefällt das
Jacqueline Badran
«Solange die EU so neoliberal, undemokratisch und zentralistisch ist, sollte die Schweiz nicht beitreten. Diese Gründe sollten wir aktiv kommunizieren.»
2 gefällt das
Gabriela Blatter
«Weil der bilaterale Weg der richtige Weg für die Schweiz ist, da er viele Vorteile bringt und eine EU Mitgliedschaft mittelfristig zu viele Nachteile bringen würde.»
2 gefällt das
Karl Nussbaumer
«Wer wird einmal die unermesslichen Schulden Europas tragen? Unsere Kinder und Enkel? Die Schweiz würde bei einem EU-Beitritt dreifach bezahlen! Darum Nein!»
2 gefällt das
Susanne Studer
«Ein Beitritt zu EU würde die Schweiz dieNeutralität und die Selbständigkeit verlieren.»
2 gefällt das
Christoph Pfluger
«Die Schweiz kann nicht beitreten, weil es die EU mittelfristig gar nicht mehr gibt.»
2 gefällt das
Christian Wasserfallen
«Die Schweiz darf nicht zur Milchkuh der EU werden und dafür noch gleich ihre Demokratie zu opfern.»
2 gefällt das
Djordje Vasiljevic
«Wer in die EU will, ist wirklich blind. Ein wirtschaftliches Fehlkonstrukt und eine intellektuelle Totgeburt, bei der die Demokratie ein Fremdwort ist.»
2 gefällt das
Guido Müller
«Die Schweiz darf nicht diesem zentralistisch gefuhrten Gebilde beitreten,»
2 gefällt das
Daniel Wismer
«Ich stimmte schon 2001 gegen den EU-Beitritt, aber es ist lächerlich, wenn man heute noch Angst vor der EU schürt, während sie unser grösster Handelspartner ist»
2 gefällt das
Benjamin Schlegel
«Im Moment ist die EU eine Kapitalistische Vereinigung die wenig mit Demokratie zu tun hat. Bilaterale Verträge sind aber wichtig um uns nicht abzuschotten.»
2 gefällt das
Katharina Prelicz-Huber
«EU-Beitritt erst mit Direktdemokratie, sonst Ratifizierung der bilateralen Abkommen mit Fokus Umweltschutz, Mindestlöhne und migrationsverträglichen Lösungen.»
2 gefällt das
Rolf Schneider
«Die EU ist ein wirtschaftsliberales Projekt ohne echte demokratische Legitimation. Sollte sich dies mal ändern, könnte man das neu beurteilen.»
2 gefällt das
Moritz Bachmann
«Wir würden die direkte Demokratie verlieren.
Über die Wasserechte nicht mehr selber bestimmen.
Die erkämpfte Freiheit von 1291 verscherbeln.
Mwst von 15%.»
2 gefällt das
Urs Pfister
«Europa ist nicht Amerika, welches mehrheitlich aus Einwanderern entstand und diese multikulturelle Verbindung USA zuliess. Das funktioniert in Europa nie!»
1 gefällt das
Robin Hollenstein
«Die historische Stärke Europas liegt in der Vielfalt, nicht in der von der EU angestrebten Einfalt.»
1 gefällt das
Ursula Zybach
«In den vergangenen Jahren konnten gute Erfahrungen mit bilateralen Verträgen gemacht werden - zudem sind die zukünftigen Möglichkeiten der EU mehr als unklar.»
1 gefällt das
Babette Sigg Frank
«Nein. Wir müssen auf die bilateralen Verträge setzen - sie ermöglichen es uns, unabhängiger zu bleiben. Die EU ist nicht grundsätzlich ein Erfolgsmodell.»
1 gefällt das
Elisabeth Leisi
«Die faule Wurzel bleibt faul. Die EU ist finanzpolitisch am Abgrund und entwickelt sich besorgniserregend zur Diktatur. Rette sich, wer kann...»
1 gefällt das
Niklaus Scherr
«EU-Beitritt ist zurzeit eine Scheinfrage. Wichtiger ist es, beim permanenten "autonomen" Nachvollzug soziale und ökologische CH-Standards zu verteidigen.»
1 gefällt das
Martin Jegge
«Dieses Staatengebilde war und ist zum Scheitern veruteilt. Die Unterschiede von Kultur und sozialem Stand sind einfach zu gross.»
1 gefällt das
Alain Schreiner
«Die EU ist eine intellektuelle Fehlkonstruktion. Mehr Staat, mehr Umverteilung, mehr Bürokratie und weniger Demokratie wären die Folgen eines EU-Beitritts.»
1 gefällt das
Manuel Mauch
«Bewegungsfreiheit und wirtschaftliche Integration in Europa sind bereits Tatsache. Der zus. Wert eines EU-Beitritts ist Glaubenssache. Ich glaube nicht daran.»
1 gefällt das
Philippe Müller
«Unabhängigkeit & demokr. Volksrechte nicht preisgeben!
Wir sind ja auch ohne Beitritt stark mit Europa verbunden und arbeiten eng mit diesen Ländern zusammen.»
1 gefällt das
Antoine Kuske
«Die Zukunft gehört einem basisdemokratischen Europa, autonomer Regionen. Die Brüssler Demokratur ebnet den Weg zu einem totalitären, paneuropäischen Staat.»
1 gefällt das
Ignazio Cassis
«wir schon heute mit den bilateralen Verträge erfolgsreich in die EU-Wirtschaft eingebunden sind. Und das Volk will politisch unabhängig bleiben.»
1 gefällt das
Patricia Mattle
«Wir müssen unsere Demoktratischen Rechte auch in Zukunft leben können, aber der Weg der Bilateralen Verträge ist der Richtige und darf nicht gefährdet werden!»
1 gefällt das
Dominik Zehnder
«Es gibt keine plausiblen Grund, in diese Transferunion, die von Berufpolitikern verwaltet und verbürokratisiert wird, einzutreten. Musik spielt in BRIC-Ländern!»
1 gefällt das
Marc Schwab
«warum sollen wir einem Konstrukt beitereten das sich im Moment in einer desolten Verfassung befindet und keiner weis wie es weitergehen soll.»
1 gefällt das
Lidwina Wiederkehr
«Ein Beitritt würde die Schweiz schwächen und ist nicht vereinbar mit unseren föderalistischen und demokratischen Strukturen. Zudem ist die EU ein Auslaufmodell.»
1 gefällt das
Esther Egger
«Der Weg der Bilateralen Verträge bis anhin erfolgreich war und damit die Eigenständigkeit zur Ausgestaltung wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen bleibt.»
1 gefällt das
Markus Hutter
«Die Schweiz soll heute nicht der EU beitreten ohne diese Option langfristig zu verbauen. Die Bilateralen Verträge sind aktuell die beste Lösung für unser Land.»
1 gefällt das
Lüchinger Reto
«Das Ziel eines gemeinsamen Europas ist edel, das Konzept EU hapert jedoch an allen Ecken und Enden. Ein Beitritt der Schweiz bringt mehr Negatives als Nutzen.»
1 gefällt das
Chris Zumbrunn
«Demokratie und Subsidiarität müssen von kleinen, autonomen Regionen ausgehen und delegierte Kompetenzen müssen rückholbar sein. Wir brauchen keine EU-Zentrale!»
1 gefällt das
Karl Linder
«Es so belassen, wie es ist (das macht uns erfolgreich): Den Bilateralen Weg wählen, und weiterhin hart für unsere Interessen eintreten.»
1 gefällt das
Dieter Hötsch
«Vorderhand sollte der bilaterale Weg konsequent weiter verfolgt werden. Was später kommt, kann dann zu gegebener Zeit nach guter Analyse entschieden werden.»
1 gefällt das
Rahel Ruch
«Wir lokale Strukturen stärken müssen, statt der neoliberalen Aufrüstungsmaschinerie EU zu folgen.»
1 gefällt das
Rudolf Winkler
«Eine grosse Mehrheit der Schweizer ist , wie ich auch, absolut gegen einen EU Beitritt. Wir haben keinen Grund uns diesem serbelnden Moloch anzuschliessen.»
1 gefällt das
Silvio Foiera
«Zusammenarbeit und Harmonisierung auf europäischer Ebene ist Wichtig. Allerdings muss dieser Willen von innen kommen und nicht von einer Bürokratie in Brüssel.»
1 gefällt das
Maurus Zeier
«Ganz klar nicht und wer dies nun mit JA beantwortet politisiert nicht nur am Volk vorbei, sondern hat grundlegende Zusammenhänge nicht erfasst!»
1 gefällt das
Adrian Ineichen
«Die Schweiz ist unabhängig, aber weltoffen und vernetzt mit allen am stärksten!»
1 gefällt das
Markus Wäfler
«Keinesfalls! Die Schweiz kann als EU-Vollmitglied nur die direkte Demokratie und Souveränität verlieren und bezahlen. Gute selbständige EU-Beziehungen pflegen.»
1 gefällt das
Rolf Tschan
«Schwierige Frage: Was wissen wir, wo die EU "mittelfristig" steht? Gegenwärtig, jedenfalls, würde ich ziemlich klar NEIN sagen.»
1 gefällt das
Urs Schwarz
«Weil die EU ein aufgeblähter Bürokratie-Apparat ist, der unnötig vereinheitlicht, zentralisiert und einst funktionierende Staatengebilde zerstört, siehe Griechenland»
1 gefällt das
Hans-Jacob Heitz
«Dies wäre der wirtschaftliche und staatliche Untergang der Nation Schweiz. Wir wären heute Spielball in der € - Krise und hätten einen MwSt-Satz von gegen 20%!»
1 gefällt das
Markus Schwarz
«Nein, weil mit unserer Eigenheiten, die Neutralität des Kleinstaates, der Alpenraum, die Willensnation, die Weltoffenheit Europa als Nicht-Mitglied mehr nützt.»
1 gefällt das
Josef Rothenfluh
«Die Bilateralen genügen und müssen falls wir oder die EU das wünschen, mit aller Konsequenz nachverhandelt werden.
Ein Beitritt ist mittelfristig kein Thema»
1 gefällt das
Sandro Gervasoni
«Wir Nettozahler wären aber trotzdem wenig politisches Gewicht hätten. Dass die EU aktuell zur Transferunion ausgebaut wird, macht es noch schlimmer!»
1 gefällt das
Bruno Amacker
«Die EU ist ein antidemokratischer, von ungewählten Bürokraten diktierter Moloch, der (zum Glück!) begonnen hat, sich selbst abzuschaffen.»
1 gefällt das
José aus Bulle
«Die EU ist heute eine zentralistische, undemokra-tische Organisation. Kein direkten oder schleichenden Beitritt der Schweiz durch bilaterale Angleichung.»
1 gefällt das
