Soll das Volk über den geplanten Kauf von neuen Kampfjets für die Schweizer Luftwaffe abstimmen können?
Um was geht es?JA
Hildegard Fässler
«Neue Militärflugzeuge sollen nur gekauft werden, wenn die Bevölkerung dies unterstützt. Dazu braucht es eine Volksabstimmung und keine Schlaumeiereien!»
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Marc Wäckerlin
«Das Volk soll immer über alle grösseren nicht gebundenen Ausgaben abstimmen können. Oder es braucht ein Budget-Referendum.»
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David Herzog
«Weil es eine massive Investition ist, die kaum dem Volkswillen entspricht.»
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Kathy Riklin
«Es hatten bereits mehr als 100 000 eine Initiative unterschrieben, die zurückgezogen wurde. Der Wille sollte in der Willensnation Schweiz respektiert werden.»
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Michael Gregr
«Der Kauf von Kampfjets wir seit je und überall von intensivem Lobbying begleitet. Die Volksabstimmung macht aus den Kauf einen transparenten Prozess.»
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Marianne Streiff
«Das Thema ist derart emotional, dass das Volk dazu befragt werden sollte. Ich habe deshalb auch den Antrag für eine referendumsfähige Vorlage unterstützt.»
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Simon Rupf
«Gerade so umstrittene Fragen sollten vom Volk entschieden werden können. Auch ist dies keine dringende Entscheidung, die Jets fliegen uns ja nicht davon. ;-)»
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Gerardo Raffa
«Unbedingt! Das Stimmvolk, also die Steuerzahlenden müssen das letzte Wort zu dieser massiv teuren Beschaffung haben.»
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Monika Lehmann-Wirth
«Die Anschaffung ist im Bundesparlament umstritten. Wenn sich dieser Rat nicht einigen kann, ist es richtig, dass in unserer Demokratie das Volk entscheidet soll»
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Thomas Bruderer
«Das der Nationalrat hier das Volk umgehen will ist höchst seltsam - der Entscheid wird langfristige Konsequenzen haben und muss daher vor Volk.»
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Marco Hanhart
«Es ist eine Schande, dass das Volk praktisch keine Möglichkeit mehr hat, über die Beschaffung zu befinden. Dies entspricht nicht meinem Demokratieverständnis!»
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Pascal Vizeli
«Wir brauchen die Jets, da die Zivile Luftraumsicherung nicht mit Propellermaschinen gemacht werden kann. Dennoch sollte das Volk immer das letzte Wort haben!»
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Richard Blättler
«Es ist völlig unklar, wozu und ob wir diese Kampfflugzeuge brauchen. Diese Investition ist unnötig es gibt dringenderes.»
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Jorgo Ananiadis
«Die Milliarden können sinnvoller eingesetzt werden. Solch grosse und bedenkliche Investitionen mit Folgen über Jahrzehnte müssen unbedingt vors Volk.»
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Jacqueline Badran
«Bei so riesigen Beträgen für so eine zweifelhafte Verwendung, muss das Volk zwingend seine Meinung dazu äussern können.»
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Marie-Thérèse Weber-Gobet
«Es geht um sehr viel Geld, das nur mit Einsparungen gefunden werden kann. Wer ist bereit, in der Landwirtschaft, Bildung oder Gesundheiheit kürzer zu treten?»
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Anita Lachenmeier
«Auf jeden Fall. Diese milliardenteure Anschaffung ist unnötig und zwingt uns in wichtigen Bereichen zu sparen . AKW's gefährden die Sicherheit, nicht Staaten.»
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Marc Jost
«Das Parlament zeigt wenig Fingerspitzengefühl, wenn es nach Rückzug einer Initiative, dieselbe Frage ohne das Volk klären will; ganz egal was herauskommt.»
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Alec von Graffenried
«Der Auftrag der Armee ist nicht klar, der Auftrag der Luftwaffe ebensowenig. Wozu neue Erdkampfjäger für CHF 4 Mrd? Diese Frage muss das Volk entscheiden!»
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Christian Muhmenthaler
«Damit erhalten alle Steuerzahler einen direkten Einfluss darauf, wohin ihre Steuergelder fliessen, bzw. ob das Geld nicht sinnvoller investiert werden könnte.»
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Balthasar Glättli
«Wenn Milliarden für überflüssige Jets ausgegeben und beim ÖV, bei der Bildung, bei der Entwicklungszusammenarbeit gespart werden: Dann geht das uns alle was an!»
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David Garcia
«Wir wollen zeigen können, dass wir die Vernunft haben, um auf solche Luxusausgaben zu verzichten.»
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Nina Schneider
«Es geht das Volk durchaus etwas an, wofür Milliarden verwendet werden (sollen).»
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Stefan Bolz
«Militärausgaben sollten den gleichen demokratischen Regeln unterliegen wie alle anderen.»
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Christoph Jeanneret
«Bei einem so teuren Budgetposten muss das Volk das letzte Wort haben. Neue Kampfjets durch die "Hintertür" einzuführen ist am Volk vorbei politisiert.»
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Susanne Leutenegger-Oberholzer
«so können die SchweizerInnen demokratisch daüber befinden. Ich bin überzeugt, dass wir keine neue Kampfjets brauchen.»
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Marcel Bührig
«Ja, die Kampfjets sind extrem teuer, das Volk soll abstimmen ob es diese Kosten tragen möchte.»
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Daniel Gerber
«Wenn es um Ausgaben in dieser Höhe geht, dann haben die StimmbürgerInnen unbedingt ein Mitspracherecht. Demokratie ist auch bei Militärfragen notwendig.»
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Martin Luchsinger
«Alles andere ist ein seltsames Demokratieverständnis! Es zeigt sich, was die "Verträge mit dem Volk" von SVP & CVP diesen "Volks"-parteien wert sind: Nichts!»
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Silvio Graf
«Wenn zwei sich streiten... entscheidet der Dritte! Das Volk soll eine Investition von dieser Grössenordnung genehmigen/ablehnen.»
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Bruno Bucher
«Wer es nötig hat, Volksabstimmungen umgehen zu wollen, ist sich seiner Sache nicht sicher. Darum muss der Souverän diese Frage entscheiden.»
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Gabriela Blatter
«das Volk mitreden soll, wenn ein Grossbetrag für die Armee gesprochen wird, der an viel wichtigeren Orten wie der Bildung und bei der Infrastruktur fehlen wird.»
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Dieter Hötsch
«Es kann wohl kaum angehen, dass das Parlament in einer Entscheidung mit derart grosser finanzieller Tragweite das Volk nicht mitentscheiden lässt.»
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Dieter Blatt
«Hat die Mehrheit des Parlaments Angst vor dem Volch? Wir sind doch eine direkte Demokratie! Oder öppe nümme?»
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Martin Trachsel
«Das Parlament entschied wider Treu und Glauben, nachdem die GSoA ihre Initiative gegen neue Kampfjets zurückzog. Für mich ein Vertrauensmissbrauch - Schweinerei»
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Patric Bhend
«Es darf doch nicht sein, dass die SVP, FDP, CVP und BDP am Volk vorbei teure Militärspielzeuge kaufen und wir gleichzeitig an der Bildung sparen müssen!»
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Emmanuel Ullmann
«es handelt sich um eine zusätzl. Milliarde. Man kann nicht immer von Volksbeteiligung sprechen, aber bei fundamentalen Entscheidungen das Volk nicht einbeziehen»
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Ursula Zybach
«Weil so grosse Ausgaben vors Volk sollen - und dieses wird hoffentlich den Kauf neuer Kampfjets ablehnen.»
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Daniel Wismer
«zu anderen Themen es auch immer wieder heisst, der Bürger sei mündig genug, eine Entscheidung treffen zu können.»
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Thomas Rilke
«Selbstverständlich soll hier das Volk das letzte Wort haben. Warum nur möchte das die selbsternannte Volkspartei nicht. Das Militär als immer noch heilige Kuh ?»
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Niklaus Scherr
«Das Volk muss diesen Milliardenspuk stoppen. Die Putschisten in Bern kommen mir vor wie quengelnde Kinder, die nach einem neuen Spielzeug rufen.»
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Niklaus Hari
«Weil die Kampfjets eine Demokratie schützen sollen und keine Parteidiktatur.»
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Dominik Peter
«Unsere Demokratie darf nicht einfach umgangen werden. Neben der Abstimmung Kampfjet "ja" oder "nein" würde ich gerne darüber abstimmen, wo gespart werden soll!»
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Jolanda Spiess-Hegglin
«Natürlich! Tricks wie diesen wollen wir in einer Demokratie nicht. Die Jet-Befürworter haben Angst vor einer Riesen-Klatsche an die Backe.»
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Till Kleisli
«Über eine so grosse Investition muss abgestimmt werden, vor allem wenn eine Initiative dagegen schon zustande gekommen ist!»
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Franz Hollinger
«Der Rückzug der Initiative, welche dies verlangte, ist auf unfaire Art herbeigeführt worden. Eine Abstimmung ist deshalb ein Akt der politischen Fairness.»
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Pascal Kübli
«Das Volk wird im Gegensatz zu den bürgerlichen PolitikerInnen und Politiker nicht von wirtschaftlichen Verbänden dazu gedrängt, diese Kampfjets zu kaufen.»
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Marianne Binder-Keller
«weil Volksentscheide Klarheit schaffen. Komisch einfach, dass genau diejenigen, welche sonst immer vom Volk sprechen, in dieser Frage dagegen sind.»
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Yves Fankhauser
«Wenn wir so viel Geld für etwas derart umstrittenes ausgeben, muss das Volk das letzte Wort haben.»
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Rolf Tschan
«Ja natürlich! Es geht um viel Geld und Folgekosten! Gut möglich, dass viele diese Summen lieber anders einsetzen wollen.»
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Olivier Bucheli
«Die Kompensationskäufe an die einheimische "alte" Industrie sind für viele Parlamentarier wichtiger als die Frage der Sicherheit, das Volk sieht klar.»
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Roland Näf
«Lasst uns mitbestimmen, ob es für die Milliarden nicht Gescheiteres gibt: Berufsbildung, Hochschulen, tiefere Krankenkassenprämien, gesicherte Altersversorgung.»
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Stefan Erb
«es einen grossen Batzen für dieses Begehren ausmacht. Das Volk soll hier entscheiden ob man die Kampfjets will oder nicht.»
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Peter Gröflin-Schürch
«Damit das Volksrecht "Referendum" zum Tragen kommen kann, gehören Milliardenbeträge für Jets und Rüstung nicht ins ordentliche Armeebudgets hineingeschmuggelt.»
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Lucas Tschan
«das Volk laut den bürgerlichen Parteien sowieso immer Recht hat - warum sollte es denn dieses Mal anders sein?»
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Matthias Kilchsperger
«Bei einer so hohen Ausgabe, welche Gelder von anderen Projekten gefährdet, muss das Volk das letzte Wort haben.»
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Susanne Schaffner
«Schweizerinnen und Schweizer sollen entscheiden können, ob wir uns in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten wirklich Kriegsspielzeug leisten wollen.»
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Angelo Andina
«Ja, und unbedingt nein sagen zu neuen Kampfjets. Nicht nur die Luft wird's verdanken, auch die Bundeskasse, welche das Geld lieber im sozialen Bereich einsetzt.»
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Barbara Streit
«Der sofortige Kauf von Kampfjets ist eine Hauruckübung, die nicht am Volk vorbeigschmuggelt werden darf. Da braucht es das Augenmass der Stimmbürger.»
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Andreas Burger
«Ein finanziell derart einschneidender Entscheid, soll dem Volk vorgelegt werden, weil er massiven Einfluss auf andere Bereiche hätte.»
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Martin Tschopp
«Das Volk soll - wie bei anderen Geschäften - seine Meinung sagen können. Haben die Bürgerlichen Angst, das Volk könnte Nein sagen? Ist das Demokratie?»
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Blaise Kropf
«Bald stimmt die Schweiz über die Buchpreisbindung ab. Das ist gut so. Aber über 3,5 bis 5 Mia. Fr. teure Flugzeuge sollen wir nicht abstimmen dürfen? Ein Witz!»
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Andreas Kohler
«Die Schweizer Bevölkerung hat das Recht bei solch grossen und vor allem umstrittenen finanziellen Entscheiden ein Wort mitzureden.»
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Felix Huber
«Weil sonst die Wichtige Diskussion über den Auftrag der Armee und die Bedrohungslage in Europa und für die Schweiz nicht geführt wird.»
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Daniel Gugger
«Es geht um einen sehr grossen Geldbetrag. Ausserdem wäre das Volk dann davon betroffen, wenn an anderen Orten gespart werden müsste.»
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Daniel Elsener
«Skandal! Dass die Leute NICHT über solch hohe Ausgaben abstimmen können,-noch schnell vor den Wahlen einen Murx machen ist typisch für unsere Volksvertramper !»
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Tamara Michel
«Die grosse Empörung über den geplanten Kauf bestätigt, dass sich ein Grossteil der Bevölkerung vom Parlament übergangen fühlt.»
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Reto Spinnler
«Wenn die Beschaffung transparent verläuft, wird das Volk basischdemokratisch Ja sagen zu neuen Kampfjets und damit zu einer schlagkräftigen Armee.»
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Clemens Müller
«Zu einer Investition von dieser Grössenordnung, mit gravierenden Auswirkungen auf andere Budgetbereiche, muss der Souverän Stellung nehmen können!»
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Mergim Gutaj
«so ein wichtiger Entscheid muss vom Volk bestätigt werden, der Demokratie zur Liebe.»
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Luca Urgese
«Solch grosse Investitionen sind generell dem Referendum zu unterstellen. Das Volk soll die Möglichkeit haben, die Zukunft der Schweizer Armee mitzubestimmen.»
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Astrid Andermatt
«das Volk diese Gelder für wichtigere Aufgaben verwenden will, für Bildung, Gesundheit, erneuerbare Energien und vorallem weltweiter Friedensförderung!»
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Martin Jegge
«Weil das Schweizer Volk weis was nötig ist, klar und deutlich zur Armee steht und es auch diesmal klar zum Ausdruck bringen wird. Neue Kampfjets JA!»
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Markus Früh
«Nur so kommen alle Argumente ans Licht: Die für den Kauf so wie die dagegen sprechen. Es geht um Milliarden und da ist der Volksentscheid gefragt.»
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Benjamin Rohner
«Da es das Geld der Bürgerinnen und Bürger ist das ausgegeben wird und nicht nur das der National- und Ständeräte»
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Ernest Cavin
«Die moderne Kriegsführung hat sich wesentlich verändert: Biochemische Waffen, Cyber War, Terrorismus, etc. Ernest Cavin, Präsident BDP Kanton Solothurn»
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Urs Schwarz
«Nicht soll, das Volk MUSS darüber abstimmen können - alles andere ist einer Demokratie unwürdig und würde die Politverdrossenheit nur weiter stützen»
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Gut Urs
«Wir sind doch eine Demokratie!
Rüstungsausgaben werden in der Bevölkerung kontravers diskutiert, das Volk sollte an diesem Entscheidung teil haben.»
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Hans Kluger
«Die Beschaffung der Kampfjets ist höchst umstritten, deshalb macht es Sinn, dass das Volk das letzte Wort hat.»
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Simon Suter
«Das Volk weiss, dass Geld viel besser eigesetzt werden kann, als für Kampfjets. Bürgerliche Politiker offenbar nicht. Darum soll das Volk entscheiden.»
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Lisa Häring
«Es geht hier um eine wichtige Frage bezüglich der Armee und um sehr viel Geld.»
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Pascal Koch
«Sicher soll das Volk sich an dieser Abstimmung beteiligen, den ich habe gedacht, dass wir in der Schweiz eine ''Direkte Demokratie'' politisieren.»
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Daniel Schmid
«So hohe Beträge sollten immer vom Volk abgesegnet werden. Für die Demokratie ist das zwingend, solange die Finanzierung der Parteien nicht offengelegt ist.»
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Fabian W.
«Über eine so hohe Ausgabensumme soll das Stimmvolk entscheiden dürfen, denn es würde die Kampfjets bezahlen müssen - nicht das Parlament in Bern.»
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Ursula Marti
«Ist doch sonnenklar: Ein solcher Entscheid lässt sich nicht am Volk vorbeischmuggeln.»
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Jürg Joss
«Damit sich das Volk wieder mal zu den überrissenen Vorstellungen zur Schweizer Armee äussern kann!»
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Samuel Schmid
«es um einen hohen Ausgabenposten und um eine Grundsatzfrage der Prioritätensetzung geht. Ein solch wichtiger Entscheid darf nicht dem Volk vorenthalten werden.»
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Daniel F
«aktuell kein sicherheitspolitischer Grund für eine milliardenteure Flugzeugbeschaffung spricht, wenn überall sonst gespart werden muss.»
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Mario Stübi
«Was die PolitikerInnen verbockt haben, muss das Volk mit einem NEIN zu neuen Kampfjets wieder geradebiegen.»
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Marc Schlieper
«Die neuen Kampfjets sind notwendig für die Schweiz. Dies soll aber das Volk entscheiden und trägt die Verantwortung bei einem Nein.»
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Willi Utzinger
«Wenn Milliarden Franken ausgegeben werden, sollte immer das Volk zustimmen müssen, egal welches Departement das Geld verschleudern will.»
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Markus Schaaf
«Wenn das Volk intelligent genug ist, über Minarette, EU-Beitritt und Zuwanderung zu entscheiden, kann es dies auch bei der Beschaffung neuer Kampfjets.»
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Philipp Hadorn
«Über eine derartige Summe für eine derartig umstrittige Anschaffung soll jedeR Stimmberechtigte entscheiden dürfen.»
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Lüchinger Reto
«Ein Härtefall. Wie die Sache jetzt gelaufen ist, ist es wünschenswert, dass das Volk über die Anschaffung entscheidet.»
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Pascal Müller
«Auf jeden Fall! Das Volk wird diese unnötige Investition ablehnen. Wir werden das eingesparte Geld in den kommenden Monaten sinnvoller einsetzen können.»
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Roman Gugger
«Und nun wollen genau diejenigen, die immer auf den Volkswillen plädieren und die Demokratie angeblich ausmachen, diese wichtige Frage am Volk vorbei mogeln...»
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Klemens Ruoss
«Die neuen Kampfjets wurden erst vor Kurzem für einige Jahre zurückgesetzt und werden jetzt über das reguläre, erhöhtes Budget "reingedrückt"?»
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Katharina Prelicz-Huber
«Eine Volksinitiative wird zeigen, dass die Bevölkerung statt unnötige teure Kampfjets Bildung, ein zahlbares Gesundheitswesen und stabile Sozialwerke braucht!»
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Daniel Ballmer
«die Bürger das Recht haben, über eine so grosse Ausgabensumme zu entscheiden - insbesondere weil es sich um einen umstrittenen Ausgabenblock handelt.»
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Markus Wäfler
«es ist zwar nicht zwingend. Das Parlament hat die Entscheidungskompetenz. Würde aber Debatte über Verteidigung und bewaffnete Neutralität der Schweiz lancieren.»
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Harald Jenk
«Ja, denn die Flugzeugfreunde wissen ganz genau, dass das Volk diese Geldverschwendung ablehnen wird.»
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Alan David Sangines
«Ueli Maurer soll die Steuerzahler gefälligst fragen, ob Sie einverstanden sind, wenn er sich auf ihre Kosten milliardenteure Spielzeuge kaufen will!»
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Christoph Pfluger
«Je mehr ein Beschluss kostet, desto weniger hat das Volk zu sagen. Dies muss sich ändern, nach dem hochriskanten Entscheid der Nationalbank umso mehr.»
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Michael Sarbach
«Die Beschaffung neuer Kampfjets zum jetztigen Zeitpunkt ist für viele Leute Ausdruck einer verfehlten finanzpolitischen Prioritätensetzung. Abstimmen lassen!»
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Guido Müller
«Das Volk soll mitentscheiden und mit der Zustimmung ein klares Bekenntnis zu unserer Armee abgeben.»
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Priska Lorenz
«Die Bürgerlichen scheinen die direkte Demokratie nur zu schätzen, wenn es ihnen passt. Die Kampfjets ohne Abstimmung zu kaufen, ist höchst undemokratisch!»
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Pascal Prince
«Ja klar weil dieser Kauf ein Absolutes Unsinn ist. Wir brauchen das Geld für WICHTIGEREN und Aktueller Problem!»
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Verena Vanomsen
«weil es hier um Milliarden geht und der Nutzen solcher Käufe fragwürdig ist. Über Fragen, die keine sind (fremdenfeindliche Initiativen), wird auch abgestimmt»
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Nadja Waibel
«Gute Kampfjets sind teuer, aber die anderen nützen auch nichts.Das Volk als Souverän soll selber darüber entscheiden, wie viel es in Sicherheit investieren will»
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Peter H. Müller
«Die Sache ist zu wichtig um sie einfach durchzuwinken. Mit dem Kauf der Kampfjets muss Geld an andern Orten gespart werden. Es braucht einen bewussten Prozess.»
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Roman Rauper
«Obschon ich es besser finde das Volk über das Gesammtbudget abstimmen zu lassen, anstatt über einzelne Posten ...»
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Regula Marti-Bachmann
«..nicht alle der Ansicht sind, dass 22 neue Kampfjets der kleinflächigen Schweiz mehr Frieden und Sicherheit bringen.»
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André Perler
«Wenn auf einen Schlag mehrere Milliarden ausgegeben und andernorts weggespart werden, muss ein Geschäft vors Volk!»
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Roland Breitler
«Unbedingt. Es geht hier um unnötiges "Spielzeug". Unsere Fighter reichten aus, einen Learjet abzufangen. Eine Mig ist weit und breit nicht in Sicht.»
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Thomas Hodler
«Der Kaufpreis kann nicht über das ordentliche Budget finanziert werden. Deshalb muss die Vorlage dem Volk unterbreitet werden.»
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Patrick Kurt
«Wenn das Volk in einer Abtimmung zustimmt, dann müssen gewisse Parteien und Organisation dies ohne weitere Diskussion akzeptieren.»
Claudia Boesch
«Die Schweizer sollen sagen, ob sie neue Jets wollen oder nicht. Das ist direkte Demokratie.»
Markus Hutter
«Ein Referendum ist regelkonform und vor allem gerechtfertigt. Ausserdem bin ich sicher, dass wir auch im Volk eine Mehrheit dafür finden werden.»
Franziska Teuscher
«Die Kampfjets dürfen nicht am Volk vorbeigeschmuggelt werden. Die Stimmbevölkerung muss das letzte Wort haben.»
Christian Born
«Weil das Thema "Kampfjets" gemäss BR Maurer eigentlich abgeschlossen war. Wer die Jets nun am Volk vorbei kaufen will, darf nicht wiedergewählt werden...»
Irene Näf-Kuhn
«Der finanzielle Mehraufwand ist umstritten, es gibt wichtige Alternativen wie Bildung und Forschung, das Volk soll entscheiden, wo die Milliarden hinkommen.»
Rolf Schneider
«Ein solcher Riesenbetrag darf nicht ohne Zustimmung des Volkes für zweifelhafte Vorhaben ausgegeben werden.»
Peter Schlemihl W
«Wir müssen zuerst den Auftrag der Armee klären bevor wir Milliarden für neue Kampfflugzeuge ausgeben!»
Alain Schreiner
«Um weiterhin Luftpolizei-Aufgaben erfüllen zu können, braucht die Schweiz neue Kampfjets. Die Bevölkerung soll aber über diesen hohen Betrag abstimmen können.»
Pascal Kesseli
«Sehr interessant, wie manche nur vom Volkswillen erzählen, wenn es ihnen gerade in den Kram passt. Absolut dafür!»
Thimo Forrer
«Eine Armee ist für die äussere Sicherheit des Landes zuständig und soll die dafür nötigen Mittel bekommen! In unserer Demokratie soll aber das Volk entscheiden!»
Raffael Sarbach
«Es geht um unsere Steuergelder & Mitspracherecht, bzw. Demokratie. Die hat schon oft gefehlt hat (z.B. UBS-Milliarden). Hat BR & Parlament Angst vor dem Volk?»
Marco Heer
«danach die Linke nicht mehr die Möglichkeit hat, sich über die Entscheide der Parlamentarier zu beschweren.»
Antoine Kuske
«Der Auftrag der Armee ist widersprüchlich und veraltet. Dem sozialen Frieden zuliebe ja zur Abstimmung. Aber besser wäre es, das Militärgesetz zu revidieren.»
Stefan Hunger
«Wenn dadurch das Vertrauen gegenüber der Armee steigt, soll die Bevölkerung über den Kauf abstimmen können.»
Walter Wobmann
«Ja, weil ich davon ausgehe, dass das Volk schon richtig entscheidet. Die Armeeabschaffungsinitiative wurde auch wuchtig verworfen und die FA 18 Initiative auch.»
Dieter Egli
«All die "volksnahen" Parteien, die jetzt auf Armee-Einkaufstour gehen wollen, werden ja wohl keine Angst haben vor dem Volk ...»
Benjamin Kasper
«...aufgrund der sicherheitspolitischen Dringlichkeit müsste die Abstimmung jedoch in Kürze stattfinden.»
Felix Hoesch
«Solch grosse Geschäfte gehören in einer direken Demokratie vors Volk. Und das Verhältnis zur Armee und der Luftwaffe ist muss immer wieder geklärt werden.»
Aline Trede
«Auf jeden Fall! Es kann nicht sein, dass soviel Geld für die Armee mehr ausgegeben wird, ohne dass das Volk mitentscheiden kann.»
Regula Tschanz
«Unbedingt! Milliarden für KampfSPIELzeuge statt Bildung, ÖV oder erneuerbare Energien? Ich stehe schon bereit zum Unterschriften sammeln.»
Jonas Fricker
«Kinderbetreuung statt Kampfjets! Es ist eine grosse Dummheit, Geld in Kriegsmaterialien zu investieren, wenn man Frieden will. Friedens- statt Militärdienst!»
José aus Bulle
«Eine gut bewaffneten Milizarmee, gut ausgerüsteten Boden- und Fliegertruppen zur Bewahrung einer unabhängigen, freiheitlichen und neutrale Schweiz.»
Michael Brandenberger
«diese Beschaffung Auswirkungen auf die gesamte Organisation der Schweizer Armee hat und vermutlich der Auslöser zur endgültigen Abkehr von der Milizarmee wäre.»
Elisabeth Leisi
«Es geht um viel Geld. Damit wird die Auseinandersetzung vertieft. Die Verantwortung für die Konsequenzen trägt das Volk. Die Legitimierung bei einem Ja steigt.»
NEIN
Ulrich Schlüer
«Die Sicherheit als Bundesaufgabe wird aus ordentlichen Mitteln bestritten. Die Rüstungsvorhaben dürfen nicht zur "Spielwiese" der Armeegegner degradiert werden.»
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Babette Sigg Frank
«Diese Frage ist zu komplex. Hier braucht es sehr gründliche Dossierkenntnisse. Überlassen wir dies getrost den Experten im Parlament.»
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Peter Wild
«Man schafft so nur eine Präjudiz auch in Zukunft über jede andere Anschaffung abstimmen zu lassen....»
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Thomas Peter
«Jedes Land hat eine Armee. Entweder die eigene oder eine fremde...
Kampfjets sind essenziell und sinnvoll.»
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Peter Keel
«Die Frage ist nicht relevant. Kampfjets sind billiger als die momentan komplett überdimenionierte Militärverwaltung. Diese muss vor allem schrumpfen»
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Thomas Hurter
«Gemäss der Verfassung gibt es kein Finanzreferendum. Das Parlament kann abschliessend über den Tiger-Teil-Ersatz im Rahmen des ordentlichen Budgets beschliessen»
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Cedric Meury
«Nicht schon wieder eine symbolische Abstimmung. Lieber wäre mir, Parteien würden bei den Abstimmungen im Nationalrat zu ihren Wahl-Versprechen stehen.»
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Claudio Zanetti
«Am 5. April 1986 lehnten Volk und Stände die Einführung eines Rüstungsreferendums klar ab. Für eine Volksabstimmung wäre ein gegenteiliger Beschluss nötig»
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Sebastian Frehner
«Nein, denn die geplanten Kampfjets sind im Rahmen des Rüstungsprogramms zu kaufen und fallen unter das ordentliche Budget.»
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Roland Wahl
«Wenn es um die Sicherheit unseres Landes geht, ist eine Abstimmung überflüssig!»
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Stephan Landolt
«diese Grundsatzfrage bereits mal vor dem Volk war, und das Volk klar JA gesagt hat. Ersatzbeschaffungen bleiben in der Kompetenz des Parlamentes.»
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M. C.
«Sowas muss man erst gar nicht in Frage stellen - entweder man hat eine Armee oder man hat keine Armee.»
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Adolf Kurt L
«Wer von uns dient schon als Militär Pilot und hat daher die notwendigen Sach- Kenntnisse ? Wir mischen uns ja auch nicht in die Verteilung der Entwicklungshilfe»
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Ronald Lerch
«Die gesetzlichen Bestimmungen, die eine Volksabstimmung erlauben würden, sind nicht vorhanden. Man kann nicht die Regel während des Spiels ändern. So ist es !»
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Jessica Bader
«Die Kampfjets zur Überwachung des schweizerischen Luftraums und somit unserer Sicherheit dienen. Es mag teuer sein, aber sollen wir für unsere Sicherheit sparen»
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Häusler Christian
«Die Frage sollte lauten: Armee, ja oder nein?
Solange wir aber gemäss Verfassung eine Armee haben, muss diese auch ihrem Auftrag entsprechende gerüstet sein.»
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Silvio Foiera
«Dafür haben wir ein Parlament gewählt und es ist deren Job, solchen Entscheide im Interesse der Bevölkerung umzusetzen.»
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Erwin Sutter
«Fragen über die Ausrüstung der Armee müssen von Bundesrat und Armeeleitung entschieden werden.»
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Vincenz Zinner
«Ich weiss, dass es hierbei um einen grossen Geldbetrag geht. Aber man muss einsehen, dass die Schweizer Luftwaffe mit veralteten Jets ihren Auftrag erfüllt.»
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Urs Pfister
«Eine solche Frage kann von Laien nicht beantwortet werden und die Konflikte in Nordafrika/Naher Osten haben gezeigt, wie verletzlich man ohne Luftwaffe ist.»
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Daniel Sommer-Sidler
«Wenn wir eine Armee wollen, muss diese auch ihren Job erledigen können. Wenn schon soll das Volk über die Beibehaltung der Armee (nochmal) abstimmen.»
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Markus Schwarz
«Es geht nicht um Angst vor dem Volk, sondern um Vertrauen in die Verantwortlichen. Alte Waffenssteme sind teurer im Unterhalt. Deshalb ein klares Ja zum Kauf!»
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Daniel Engler
«Solange die Mittel durch das reguläre Armeebudget beschafft werden können, gibt es keinen Grund für eine Volksabstimmung.»
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Bernhard Guhl
«Weil es in der Verfassung kein Finanzreferendum gibt und wir dem Parlament das zutrauen dürfen. Wir haben es ja gewählt. Halten wir uns an die Verfassung.»
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Franz W. Seibold
«Weil die meisten Stimmberechtigten die Ausgaben für Rüstungsmaterial aus dem "Bauch heraus" einfach ablehnen. Die Medien würden uns sicher irreführen wollen.»
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Djordje Vasiljevic
«Wer Kampfjets in Frage stellt, der zielt auf die schrittweise Abschaffung der Armee. Links jault, will aber vom Volk beschl. Initiativen verwerfen, erbärmlich!»
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Simone Curau-Aepli
«Vor jeder Volksabstimmung müssen zuerst endlich Ziele und Ausrichtung der Armee von VBS und Parlament klar definiert werden.»
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Heiner Vischer
«Warum gerade über die Kampfjets und die anderen Teile des Rüstungsprogrammes nicht? Das macht keinen Sinn.»
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Renato Pfeffer
«Der Kauf gehört in wirtschaftlich bessere Zeiten. Ein Volksentscheid würde "Ja"/"Nein" heissen&ermöglicht so keinen späteren Kauf sondern nur gleich kaufen/nie.»
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Daniel Beutler-Hohenberger
«wir nicht zulassen dürfen, dass unsere linken Medien in Sicherheitsfragen das Zünglein an der Waage spielen könnten.»
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Martin Mächler
«Das Volk wählt ein Parlament, das Sachfragen diskutiert. Sinnvoll wäre, grundsätzlich über Armee abzustimmen, aber nicht wie das Armee-Geld aufgeteilt wird.»
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Martin Krummenacher
«Aus Effizienzgründen (auch bei anderen Themen) und: Wir haben gewählte Vertreterinnen und Vertreter im National- und Ständerat - das ist ein Abbild des Volkes.»
Daniel Lenzin
«Wenn es um die Sicherung unseres Luftraumes geht, keine politischen Winkelzüge oder Verzögerungstaktiken geben darf.»
André Nadig
«Die Sicherheit und der Schutz der Bevölkerung steht hier im Vordergrund, durch neue Kampfjets wird somit eine Bedrohung aus der Luft verhindert.»
So stehen die Parteien:
?
JA
NEIN
Das sagen die Politiker:
?
Sind Sie Politiker?
Jetzt Ihre Antwort abgeben
?
