Finden Sie es legitim, wenn Firmen ihre Angestellten vorübergehend zwingen, für den gleichen Lohn länger zu arbeiten?
Um was geht es?JA
Hans Fehr
«Die Alternative wäre, dass der Angestellte seinen Arbeitsplatz verliert und auf der Strasse steht, weil seine Firma nicht mehr konkurrenzfähig ist.»
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Claudio Zanetti
«Wenn davon das Überleben des Unternehmens abhängt, liegt das auch im Interesse der Angestellten.»
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Roger Gryzlak
«Ja, sofern in guten Zeiten die Angestellten für ihren Einsatz wieder belohnt werden.»
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Ruedi Noser
«Wenn es wirtschaftlich nicht anders geht, dann ist das vertretbar. Sicher ist es besser, als Kündigungen auszusprechen.»
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Sebastian Frehner
«Wenn diese Massnahme hilft, den Abbau von Arbeitsplätzen zu verhindern, begrüsse ich dies.»
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Lorenz Amiet
«Ja, weil wir die Wahl haben zwischen mehr Arbeit und weniger Wohlstand. Auch so arbeiten die Asiaten noch 10-20 Stunden mehr pro Woche - für 10% unserer Löhne!»
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Eduard Rutschmann
«Es ist zentral wichtig, dass man den Arbeitsplatz sichert und die Mitarbeiter nicht entlassen muss. In Kriesenzeiten müssen beide Seiten Opfer bringen.»
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Hans-Ueli Vogt
«Angestellte sollten nicht "wie Beamte denken", sondern sich für den wirtschaftlichen Erfolg ihres Arbeitgebers einsetzen. Das nützt ihnen selber am meisten.»
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Emmanuel Ullmann
«Legitim ist ein grosses Wort, aber wenn es darum geht, dadurch Entlassungen zu vermeiden, so ist dies ein gutes Mittel.»
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David Herzig
«Die Schweizer Wirtschaft muss konkurrenzfähig bleiben. Deshalb muss auch der Staat handeln und Steuern, Abgaben und Gebühren senken!»
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Moritz Bachmann
«Weil dadurch die Kaufkraft der Angestellten erhalten bleibt und für die Expotierende Wirtschaft die Produkte indirekt vergünstigt.»
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Ruedi Löffel
«Extreme Situationen erfordern extreme Massnahmen, ABER ein "Solidaritätsvertrag" muss Arbeitnehmende auch am Gewinn beteiligen, wenn das Geschäft wieder läuft!»
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Marco Arni
«Wenn nur vorübergehend und wenn nachweislich wegen der Euro-Krise ist es alleweil besser als Entlassungen oder Produktion im Ausland...»
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Guido Müller
«Die Konkurrenzfähigkeit wird verbessert und Arbeitsplätze gesichert. Es darf aber nicht dazu führen, dass sich Unternehmer damit zusätzlich bereichern.»
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Rolf Tschan
«Wenn die wirtschaftliche Lage es erfordert, wenn die Vorgesetzten Gleiches auch tun und wenn die Rechnung in guten Zeiten wieder ausgeglichen wird: ok.»
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Yves André Collet
«Es ist ethisch korrekt die Arbeitszeiten zu verlängern, dafür aber keine oder zumindest weniger Arbeitsstellen abzubauen.»
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Benjamin Kasper
«...sofern berechtigte Gründe bestehen:
- Umsatz wird mehrheitlich durch Exportverkäufe generiert
- Finanzielle Reserven sind knapp»
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Daniel Wismer
«Ja sofern faire Bedingungen herrschen (Chefs verzichten auf einen Teil des Lohnes, keine Entlassungen, spätere Gewinnbeteiligung)»
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Lukas Manser
«In Zeiten von Krisen, wie dem starken Franken, müssen Firmen um überleben zu können, schnell handeln. Lieber länger arbeiten als arbeitslos zu gar keinem Lohn.»
Peter Haudenschild
«Es geht darum Arbeitsplätze zu sichern. Solche Massnahmen müssen aber zeitlich beschränkt sein.»
Martin Trachsel
«Vom Gesetz her ist das möglich. Schwierig ist es, wenn ein Zwang besteht. Eine schwierige Situation muss von allen ideell/sozialverträglich mitgetragen werden.»
Dominik Tiedt
«In schlechten Zeiten müssen alle gemeinsam anpacken, um das überleben der Firma zu sichern. Dafür sollte dann auch in guten Zeiten etwas zurückgegeben werden.»
Thomas Bigliel
«Länger arbeiten ist doof. Seinen Job zu verlieren ist auf jeden Fall doofer. Kurzarbeit ist ein hervorragendes Instrument um Arbeitsplätze zu sichern. Punkt.»
Urs Schwarz
«Wenn dadurch und nur dadurch Arbeitsplätze gesichert werden können. Wobei eine gute Firma ihre Angestellten nicht zwingen muss, Einsicht heisst das Zauberwort.»
Stefan Haller
«Aber nicht Grundsätzlich, wenn es dabei um zwei drei Tage für Projektorientierte Arbeiten geht. Kein Problem! Über mehrere Wochen aber klar nein.»
Manuel Mauch
«Unternehmen auf vorübergehend hohe Bestellmengen reagieren müssen, um ihre Kunden zufrieden zu stellen. Das liegt letztlich auch im Interesse der Angestellten.»
Dieter Hötsch
«Wenn die Alternativen eine Verlagerung der Produktion ins Ausland oder ein Stellenabbau wären, muss diese Lösung zumindest in Betracht gezogen werden.»
Samuel Schmid
«Ausserordentliche Situationen erfordern ausserordentliche Mittel. Aber es dürfen nicht Management-Fehler auf den Schultern der Mitarbeiter aufgeladen werden.»
Adrian Ruch
«Wenn die Firmen keinen anderen Ausweg mehr sehen und so Kündigungen verhindert werden können. Auch die GL sollte dann mit gutem Beispiel vorangehen.»
Alain Schreiner
«In Krisen braucht es von allen Beteiligten ausserordentlichen Einsatz. 5 Stunden Mehrarbeit pro Woche sind immernoch besser als ein massiver Stellenabbau.»
Thimo Forrer
«Wenn es einer Unternehmung schlecht geht, kann man das vorübergehend machen. Aber dies darf nicht geschehen nur um die Höhe des Gewinns aufrecht zu erhalten!»
Giancarlo Weingart
«Weil es in einer Krise wie dieser dem Angestellten nichts bringt, wenn ihm der Arbeitgeber den Lohn nicht mehr zahlen kann und deswegen seine Stelle abbauen muss!»
André Bieri
«Wenn es um die tatsächliche Existenz der Firma geht und somit auch um den Erhalt der Arbeitsplätze, ist es nötig, dass auch die Angestellten ein Opfer bringen.»
Marc Schlieper
«Sicher nicht optimal, aber dies ist besser als die Mitarbeiter auf die Strasse zu stellen.»
Christoph Jeanneret
«Wenn es das Überleben der Firma sichert und zeitlich beschränkt ist, dann ja. Sollte aber bei Erfolg der Firma mit zusätzlicher Freizeit kompensiert werden!»
Claudia Boesch
«Solange das Kader auch dabei ist und es nachher wieder korrigiert wird. Aber dann zuerst zuunterst.»
Irene Näf-Kuhn
«Die Massnahme ist dann vertretbar, wenn sie in guten und auch in weniger guten Zeiten soziale Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernimmt.»
Benno Meichtry
«Wenn Firmen wegen dem starken Franken in finanzielle Probleme geraten, kann es angezeigt sein, vorübergehend Mehrarbeit zu verlangen.»
Marianne Binder-Keller
«Wenn Firmen Gewinneinbussen haben, gleichzeitig aber volle Auftragsbücher, ist diese Massnahme befristet sinnvoll. Besser als Arbeitsplätze zu verlieren.»
Enea Martinelli
«Mit Betonung auf das Wort "vorübergehend" und nur dann wenn es gilt kurzfristig eine Krise zu bewältigen. Die Dauer muss auf wenige Monate begrenzt sein.»
Sabrina Mohn
«Diese befristete Massnahme muss jedoch in Abhängigkeit zum Gewinn der jeweiligen Unternehmung getroffen werden!»
Ruth Jo. Scheier
«Weil das als vorübergehende Massnahme verhindern kann, dass einzelne Arbeitsplätze - oder gar mehrere - langfristig verloren gehen.»
Vreni Breitenmoser
«Arbeitszeitverlängerung "kann vorkommen", darf aber nur befristet sein. Die Vereinbarung soll gemeinsam von Arbeitgeber und ArbeitnehmerInnen getroffen werden.»
El Ashker Ahmed
«In Krisenzeiten müssen die Angestellten Überstunden machen , um z.B. Arbeitsplätze zu erhalten. Ein Stundenpool kann später zum ÜS kompensieren helfen»
Gut Urs
«Eine Nein oder Jein wäre für mich auch eine Lösung. Wer glaubt mit 160 Zeichen diese Frage zu beantworten hat wohl die Tragweite nicht verstanden.»
Nepomuk Lepri
«Ich finde solange es vorübergehend ist, ist es in Ordnung! allenfalls müssten sonst neue Verträge ausgehandelt werden.»
Stefan Kaufmann
«Ja, denn es muss auf jedenfall verhindert werden, dass Arbeitsplätze ins Ausland verlegt werden. Für einige Firmen geht es ums Überleben.»
Jeannette Bucher-Derrer
«Lieber länger arbeiten als die Stelle verlieren! Wir können unsere Wirtschaft nur gemeinsam stärken.»
Michael Brandenberger
«Weil bei drohender Insolvenz Massnahmen wie Vergütungen für Verwaltungsräte auf Null zu setzen, resp Vergütungen der Kader zu reduzieren vielleicht nicht ausreichen»
Bernhard Guhl
«Ja wenn dadurch Arbeitsplätze in der Schweiz gesichert werden, das immer noch besser ist als die Abwanderung von Produktionsstätten ins Ausland.»
Niklaus Hari
«Wenn es sich um eine zeitlich befristete Massnahme handelt, die sich auf wirklich gefährdete Firmen beschränkt und das Management mit gutem Vorbild vorangeht.»
Peter Gröflin-Schürch
«Die Sicherung der Arbeisplätze rechtfertigt dies - befristet (!). Wichtig ist aber die Opfersymmetrie. Nicht Mehrarbeit für die Zusatzboni der Geschäftsleitung.»
Daniel Engler
«Wenn dies die einzige Möglichkeit ist, damit eine Firma nicht Konkurs geht und Händler und Lieferanten ebenfalls sämtliche Währungsgewinne weitergeben.»
Urs Gasche
«Weil es immer spezielle Situationen geben kann, in denen das gerechtfertigt ist. Es muss ich aber um äussere Anlässe und kurze Dauer handeln.»
Martin Hächler
«Statt Personalabbau und grossen Know-How Verlust zu erleiden, ist es besser wenn kurzfristig länger gearbeitet wird, bis der Franken viel schwächer ist.»
Martin Müller
«Ausserordentliche Situationen erfordern ausserordentliche Massnahmen. Da darf man einen Effort vom Personal zur Sicherung der Arbeitsplätze schon erwarten.»
Marco Schmid
«Aber nur, sofern für geeigneten Ausgleich gesorgt wird, wenn die Schwierigkeiten überwunden sind...»
Michael Sarbach
«Es gibt einzelne Unternehmen in gewissen Branchen, bei welchen das temporär Sinn machen kann. Dass nun aber mehr Firmen auf diesen Zug aufspringen, ist falsch.»
Christian Haschka
«Ja, weil damit Arbeitsplätze gerettet werden, aber nur wenn die Arbeitszeit, welche mehrgeleistet wurde, als Ferien in besseren Zeiten wieder bezogen werden können.»
Bernhard Zollinger
«Weil damit die Arbeitsplätze auf die Dauer gesichert werden können, sollte es möglich sein für eine gewisse Zeit die Arbeitszeit zu verlängern.»
Michael Kayser
«Kurzfristig ja, wenn damit die Firma eine schwierige Situation überbrücken kann und keine Arbeitsplätze abgebaut werden. Mittel- langfristig nein»
Peter Wild
«Und wenn es dann wieder besser geht, soll dies auch wieder zurückvergütet werden....so ist es WIN-WIN»
Tania Woodhatch
«Wenn dies eine Pleite der Firma (oder Rettungspaket des Staates) resp. Entlassungen verhindert, ist dies zwar ein Übel, aber das Kleinere (+ nur vorübergehend).»
Gelöschter User
«Weil so kurzfristig die Kosten reduziert werden können und die Wettbewerbsfähigkeit verbessert wird. Jedoch sollte diese Massnahme nur kurz dauern.»
Daniel Juri
«Weil es eigentlich selbstverständlich sein müsste, dass sich die (v.a. leitenden) Angestellten für Ihren Arbeitgeber aufopfern, wenn dies einmal nötig werden sollte.»
Adrian Ineichen
«Lieber zwei Stunden mehr arbeiten bei gleichem Lohn, als keinen Job mehr haben, wenn die Firma ohne Massnahmen gegen die Frankenstärke bankrott geht.»
Hansjürg Lippuner
«Arbeitsplatzabbau wäre die wesentlich schlechtere Alternative. In kommenden bessern Zeiten soll/muss eine Kompensation stattfinden.»
Sandra Hanselmann
«Weil man so immernoch den gleichen Lohn erhält. Man hilft somit der Unternehmung, damit diese keine Entlassungen oder Kurzarbeit einführen muss»
NEIN
Jacqueline Fehr
«Weil nicht die Angestellten bluten müssen für Fehler, die in den Teppichetage begangen wurden.»
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Franziska Teuscher
«Weil es für solch einschneidenden Massnahmen Verhandlungen zwischen den Sozialpartnern geben muss. Zwangsarbeit gehört nicht in unser demokratisches System.»
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Ignazio Cassis
«Weil Zwingen weder rechtlich noch menschlich eine gute Lösung ist! Diese Option soll den Mitarbeitern erklärt werden, damit sie frei entschieden können.»
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Emanuel Wyler
«Wenn die Firma Verlust schreibt, keine Dividenden ausschüttet, die Managementlöhne kürzt, Reserven abbaut und später kompensiert, dann kann man drüber reden.»
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Angelo Zehr
«Das Management soll erstmal ihre eigenen Löhne kürzen, anstatt jede kleine Einbusse auf die untersten abzuwälzen. Erst dann können wir auf Augenhöhe diskutieren»
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Ursula Zybach
«Weil es unfair ist, in den guten Zeiten die Gewinne zu Privatisieren und in den schlechteren Zeiten den Mitarbeitern den Schwarzpeter zuzuschieben.»
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Christina Huber Keiser
«Die Abwälzung von Unternehmensrisken auf Arbeitnehmende ist nicht fair, so lange Unternehmen ihre Arbeitnehmenden nicht an den Gewinnen teilhaben lassen.»
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Marc Jost
«Zuerst müssen jene Faktoren überprüft werden, wo es nicht um den Lohn "des kleinen Mannes" geht: Unternehmensgewinn, Dividenden, Kaderlöhne, Investitionen ...»
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Daniel Elsener
«Ist es richtig das Angestellte ausbaden was Spekulanten angerichtet haben ? Der Finanzindustrie gehören Knebbel zwischen die Beine, welche Nationalbank heisst.»
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Anita Lachenmeier
«Überstunden sollen ausbezahlt werden. Länger Arbeitszeiten führen zu Lohndumping, zu einer Verzerrung des Wettbewerbes. Lange Arbeitszeiten können krank machen.»
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Gerardo Raffa
«Eine befristete Erhöhung der Arbeitszeit kann nur die absolut letzte Möglichkeit sein. Auch Management und Aktionäre müssen zur Hilfe in der Krise beitragen.»
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Dominik Häusermann
«Es kann nicht sein, dass die Angestellten die Zeche für die Versäumnisse der Politik bezahlen müssen.»
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Daniel Sommer-Sidler
«MitarbeiterInnen sind Partner und keine Sklaven! Wo ein gutes Arbeitsklima herrscht, sind kreative und partnerschaftliche Lösungen möglich mit Angestellten!»
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Timo Krebs
«Wenn die Angestellten dieses Angebot den Unternehmen machen, ist es OK, ansonsten ist es Ausnutzung. Die "Manager" sollen lieber bei ihren Löhnen sparen.»
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Corrado Pardini
«Arbeitszeitverkürzungen können die Folgen der Wechselkurs-Spekulationen nicht kompensieren, im Gegenteil, es schwächt den Industriestandort Schweiz zusätzlich.»
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Viviane Hösli
«Weil die Unternehmung das Geschäftsrisiko trägt und nicht die Angestellten. Erst sollte auf Gewinnausschüttung verzichtet und die Kaderlöhne gesenkt werden.»
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Donat Ledergerber
«Mit diesen Massnahmen wird die Sozialpartnerschaft arg strapaziert. Ohne Mitbestimmung der Belegschaft ist das nur versteckte Lohndrückerei.»
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Pablo Donzé
«Arbeiter machen es im extremsten Fall selber um ihre Firma zu retten. Aber Finanzhaie dürfen sie auf keinen Fall je nach Konjunktur dazu zwingen!»
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Anita Huber
«Es kann nicht sein, dass Angestellte in schlechten Zeiten die Risiken tragen und in guten Zeiten die Chefs Boni und die Aktionäre Gewinne einstreichen.»
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Dominik Peter
«Weil dies keine nachhaltige Lösung ist. Viel mehr sollten Manager ihre Verantwortung wahrnehmen, Reserven bilden und fragen, ob der eigene Lohn gerechtfertigt ist.»
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Marc Wäckerlin
«Eine Firma kann nicht mehr von ihren Angestellten verlangen, als das Management selbst gewillt ist zu leisten. Dieses soll zuerst den eigenen Lohn reduzieren.»
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Roland Näf
«Die Einkommensschere ist in den meisten Unternehmen auseinander gegangen. Da ist es bestimmt nicht an den einfachen Angestellten, die Suppe auszulöffeln.»
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Harald Jenk
«Solche Massnahmen müssen in gegenseitigem Einvernehmen getroffen werden.»
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David Garcia
«Weil das faktisch einer Nötigung gleichkommt, die von Leuten ausgeübt wird, welchen in einer prekären Situation die lösungsorientierte Ideen ausgegangen sind.»
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Silvia Schwyter
«Weil die Nachteile des hohen Frankens nicht auf die Arbeitnehmenden abgewälzt werden dürfen. Akzeptabel wäre eine vorübergehende AZE mit späterer Kompensation»
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Tamara Michel
«Weil auch Arbeitnehmer ein Privatleben haben. Die grössere berufliche Belastung wäre zudem gesundheitsgefährdend, und die unbezahlte Arbeit juristisch problematisch.»
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Martin Luchsinger
«Weil die Unternehmensleitungen und nicht die Angestellten Ihre Verantwortung vernachlässigt haben. Führen heisst vorausschauen auch bei der Währungsentwicklung!»
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Patric Bhend
«Dies kommt einer faktischen Lohnkürzung gleich. Solange die löhne fürs oberste Kader immer noch jährlich im über 10% steigen sollte dort angesetzt werden.»
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Lidwina Wiederkehr
«Die Schweiz hat bereits hohe Arbeitszeiten im Vergleich zur Produktivität.»
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Marcel Bührig
«Da es unfair ist, da gibt es keine Diskussion. Man kriegt den Lohn für das was man arbeitet. Nicht mehr nicht weniger.»
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Levin Schmid
«Macht eine Firma grosse Gewinne profitieren die Arbeitnehmenden nicht. Sobald das Geschäft aber nicht mehr ganz so gut floriert müssen sie den Kopf hinhalten.»
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Olivier Mermod
«Weil unter Zwang keine nachhaltigen Leistungen erzielt werden können und das Arbeitsklima kurz- und mittelfristig markant verschlechtert wird.»
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Felix Gemperle
«Nein, ausser die Existenz der Firma ist wirklich in Gefahr. In diesem Fall müssen die Massnahmen im Voraus mit dem Personal besprochen werden.»
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Sandro Mathys
«Der Effekt dieser Massnahme ist zu klein und kurzfristig. Allgemein duerfen Notloesungen auf Kosten der Arbeitnehmer nur in letzter Konsequenz umgesetzt werden.»
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Simon Suter
«Die Firmen nutzen dies nur allzuoft aus, um mehr Profit zu machen, ohne ihn mit ihren Angestellten teilen zu müssen. Das darf nicht sein!»
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Philipp Hadorn
«Jetzt die Lohnschere schliessen!
Die Lebenskosten bleiben ebenfalls stabil, auch die Anforderungen von Umfeld, Familie und freiwilligen Arbeit.»
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Tobias Burren
«Die Firmen befinden sich zur Zeit in der Krise, dennoch erlebten sie auch gute Zeiten, in welchen sie Notreserven anlegen hätten sollen!»
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Felix Hoesch
«Nur wenn die Mitarbeiter voll Mitsprache haben und bei Erfolg einen Bonus bekommen.
In einer demokratischen Wirtschaft sind solche Massnahmen in Ordnung.»
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M. C.
«Das Versagen der EURO-Staaten und der Einheitswährung,darf nicht zu Lasten des Arbeitnehmers abgewälzt werden - In florierenden Zeiten,wird auch nicht abgebaut.»
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Balthasar Glättli
«Die Produktivität der Schweiz ist nicht seit Februar 25% gesunken. Sondern der Franken gestiegen. Nur wegen Spekulation! Da muss jetzt die Nationalbank ran.»
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Reto Spinnler
«Weil Zwang schlecht ist und ich Missbrauch befürchte... Arbeitnehmer sollen mitbestimmen (z.B. durch eine Arbeitnehmervertretung)... was heisst vorübergehend?»
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Jean-Pierre Leutwyler
«Arbeitnehmer erbringen Arbeitsleistung für die im Vertrag stehenden Std. und erhalten dafür Lohn. Mehrarbeit in Ausnahmefällen muss kompensiert werden können.»
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Markus Meyer
«Es gehört zur Aufgabe eines Unternehmers, in der guten Zeit Reserven anzulegen von denen dann in einer Krise gezehrt werden kann.»
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Andrea Zryd
«Firmen profitieren auf dem Buckel von Angestellten, und heimsen den Gewinn selbst ein. Kapital einer Firma sind die Angestellten. Zu ihen muss man Sorge tragen»
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