Bundesgesetz über Radio und Fernsehen. Änderung Eintreten

Ein «Ja» bedeutet: Ablehnung des Nichteintretensantrag von Natalie Rickli – Abstimmung des Nationalrats vom Mittwoch, 12. März um 09:58 Uhr



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Um was geht diese Abstimmung?

Eine sachgerechte und zweckmässige Abgabe soll künftig den Service public in Radio und Fernsehen finanzieren. Die neue Abgabe soll – mit Ausnahmen – von allen Haushalten und Unternehmen entrichtet werden, die heutige Empfangsgebühr ersetzen und etwas tiefer ausfallen. Die neue Abgabe soll nicht dazu führen, dass die Empfänger (SRG, private Programme, die Erhebungsstelle) mehr Geld erhalten. Das Ziel ist, dass die bisherigen Erträge gleich bleiben (Ertragsneutralität). Da sich die Gesamtsumme auf mehr Haushalte und Unternehmen verteilt, bezahlen die Einzelnen deshalb voraussichtlich weniger. Unter dieser Voraussetzung wird die Abgabe pro Haushalt jährlich etwa 400 Franken betragen (heute 462 Franken).

Natalie Rickli (SVP/ZH) stellte einen Antrag, nicht auf das Bundesgesetz über Radio und Fernsehen einzutreten. Die Mehrheit lehnte dies ab. (pol)

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