Verwaltungsräte der bundesnahen Unternehmungen. Gleichmässige Vertretung von Frauen und Männern

Ein "Ja" bedeutet: Ablehnung der Initiative – Abstimmung des Nationalrats vom Mittwoch, 11. Dezember um 18:45 Uhr



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Der Nationalrat will keine Frauenquote - weder für die Verwaltungsräte börsenkotierter Unternehmen noch für jene der Post oder der SBB. Er hat zwei parlamentarische Initiativen von Susanne Leutenegger Oberholzer (SP/BL) abgelehnt. Die SP-Nationalrätin wollte zum einen die Zulassung von Unternehmen zum Börsenhandel an die Bedingung knüpfen, dass im Verwaltungsrat beide Geschlechter zu mindestens 40 Prozent vertreten sind. Zum anderen wollte sie eine solche Quote für Verwaltungsräte von bundesnahen Unternehmen im Gesetz verankern. Der Nationalrat sprach sich deutlich gegen beide Anliegen aus. Leutenegger Oberholzer gab vergeblich zu bedenken, die Frauen seien heute in den Führungsetagen stark untervertreten. (sda)

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