IT-Support für Parlamentsmitglieder

Abstimmung des Nationalrats vom Donnerstag, 26. September um 12:20 Uhr



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Computerprobleme machen auch vor Parlamentarierinnen und Parlamentariern nicht Halt: Geht ein Ratsmitglied aber zum parlamentseigenen Informatikdienst, hilft dieser heute nur Microsoft-Nutzern. Wer einen "Apple" besitzt, muss sich auswärts Hilfe suchen. Daran ändert sich vorerst auch nichts, da der Nationalrat eine Ausdehnung des IT-Supports auf Nicht-Microsoft-Produkte ablehnte. Die Mehrheit lehnte den Vorstoss von Jacqueline Fehr (SP/ZH) wegen der befürchteten Mehrkosten von jährlich über einer halben Million Franken ab. Die Mehrzahl der Ratsmitglieder nimmt das angebotene Standardsystem in Anspruch. Wer dies nicht will, erhält Geld, um selbst ein Gerät zu beschaffen. (sda)

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