Freigabe der Investitionen in erneuerbare Energien ohne Bestrafung der Grossverbraucher Art. 7a Abs. 1 (gilt auch für Art. 28d Abs. 4)

Abstimmung des Nationalrats vom Donnerstag, 6. Juni um 10:09 Uhr



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Die Frage, welche Photovoltaik-Anlagen wie gefördert werden sollen, hält die Räte auf Trab. In der Differenzbereinigung schlug der Nationalrat einen Kompromiss vor: Betreiber von Anlagen zwischen 10 und 30 Kilowatt Leistung sollen zwischen kostendeckender Einspeisevergütung (KEV) und Einmalvergütung wählen können. Ursprünglich hatte der Nationalrat vorgeschlagen, dass nur Anlagen unter 10 Kilowatt eine einmalige Vergütung erhalten sollen. Der Ständerat sprach sich jedoch für eine Grenze von 30 Kilowatt aus. Mit der als "Energiewende light" bezeichneten parlamentarischen Initiative soll der Zuschlag für die KEV erhöht werden. Ziel ist es, die 21'000 Projekte umfassende Warteliste abzubauen- (sda)

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06.06. 10:09 - NR - Art. 7a Abs. 1 (gilt auch für Art. 28d Abs. 4)
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