Freigabe der Investitionen in erneuerbare Energien ohne Bestrafung der Grossverbraucher Gesamtabstimmung

Abstimmung des Nationalrats vom Donnerstag, 14. März um 10:53 Uhr



0 Kommentare

Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


zurück zum Seitenanfang

Navigation

Wie unterscheiden sich die Kantone?



Eine Frage des Geschlechts?

Female Nur Frauen anzeigen
Male Nur Männer anzeigen

Eine Frage der Sprache?


Haben Branchenverbindungen einen Einfluss?


Die Branchendaten werden von der Wirtschafts­datenbank Infocube zur Verfügung gestellt. Die Bezeichnungen entsprechen dem NOGA-Code.

Um was geht diese Abstimmung?

Der Nationalrat hat am Donnerstag mit 122 zu 56 Stimmen die "Energiewende light" eingeläutet. Diese will den Stau bei der Subventionierung projektierter Anlagen für erneuerbare Energien schnell abbauen. Die Vorlage gilt als indirekter Gegenvorschlag zur SP-Cleantech-Initiative. Die punktuelle Änderung des Energiegesetzes soll die Zeit bis zum Inkrafttreten der Energiestrategie 2050 überbrücken. Für Haushalte und Betriebe bringt die Gesetzesänderung in erster Linie eine höhere Stromrechnung. So soll der Einspeisezuschlag für erneuerbare Energien ab 2014 von 0,45 auf 1,5 Rappen pro Kilowattstunde steigen. Um die Grossverbraucher vor allem aus der Papier-, Stahl- und chemischen Industrie nicht zusätzlich zu belasten, erhalten diese ihre Zuschläge zurück. Profitieren dürften 300 bis 600 Firmen. Die Vorlage geht an den Ständerat. (sda)

Weitere Informationen

Weitere Abstimmungen zu diesem Geschäft

21.06. 10:14 - NR - Schlussabstimmung
06.06. 10:09 - NR - Art. 7a Abs. 1 (gilt auch für Art. 28d Abs. 4)
14.03. 10:53 - NR - Gesamtabstimmung
14.03. 10:51 - NR - II Abs. 2
14.03. 10:06 - NR - Art. 15b Abs. 4
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production