Transparenz beim Geschäftsbericht der SRG

Abstimmung des Nationalrats vom Montag, 4. März um 18:58 Uhr



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Um was geht diese Abstimmung?

Die Einnahmen der jährlichen Radio- und Fernsehgebühren betragen im Moment knapp 1,2 Milliarden Schweizerfranken. Der Grossteil dieser Gelder, nämlich 96 Prozent, entfällt dabei auf die staatlichen Sender. Angesichts dieser enormen Summe ist eine vollständige Transparenz nicht nur wünschenswert, sondern unabdingbar in der Diskussion betreffend die vom Volk bezahlten Gebühren. Eine genaue Aufstellung würde dem Gebührenzahler zeigen, wie die Gelder eingesetzt werden, und damit auch Goodwill für kommende Vorhaben schaffen. Gleichzeitig würde sich durch diese Angaben auch die Diskussion um die Definition des Service public verbessern, wovon die SRG als Ganzes nur profitieren kann. Viele der heute im Raum stehenden Forderungen haben ihren Ursprung nämlich in der unklaren Verteilung der Mittel. Mehr Transparenz kann daher auch als ein Schritt zu mehr Sachlichkeit gesehen werden, was in der Diskussion um die künftige Gestaltung der Medienlandschaft nur ein Gewinn sein kann.

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