Zeitgenössische Baukultur in der Kulturbotschaft 2016-2019

Abstimmung des Nationalrats vom Montag, 26. November um 18:18 Uhr



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Um was geht diese Abstimmung?

  1. Der Finanzierungsrahmen zur Kulturbotschaft 2016-2019 sieht keine Mittel für die zeitgenössische Baukultur vor.

  2. Eine Koordination der verschiedenen, in Baukultur involvierten Institutionen des Bundes gibt es bisher nicht. International profiliert sich die Schweiz mit zeitgenössischer Baukultur, insbesondere aktueller Architektur. Sie sind Schweizer Aushängeschilder. Dennoch bleibt die zeitgenössische Baukultur, die Grundlage dessen, was Heimatschutz und Denkmalpflege dereinst schützen, auch 2012 bis 2015 fast völlig von Förderprogrammen und Projektfinanzierungen ausgeschlossen. Dies obschon dringend Wissensvermittlung und Aufklärung über den gestalteten Lebensraum, insbesondere Raumnutzung, verdichtetes Bauen und die damit verknüpften Herausforderungen für Architektur und das Bauen insgesamt, nötig sind.

  3. Der Bundesrat hat in diesem Zusammenhang auf fehlende Rechtsgrundlagen im Kulturförderungsgesetz verwiesen. Zugleich hat er in Aussicht gestellt, dass weitere spezifische Einzelmassnahmen im Bereich der zeitgenössischen Baukultur im Rahmen der Erarbeitung der Kulturbotschaft 2016-2019 geprüft werden können. Die Vorarbeiten für die Kulturbotschaft 2016-2019 haben bereits begonnen. Der Bericht stellt sicher, dass der neu zu berücksichtigende Bereich in adäquater Form in die Kulturbotschaft eingebaut wird. Der Bundesrat legt mit dem Bericht unter Wahrung seiner bisherigen Förderung von Heimatschutz und Denkmalpflege die Grundlage für eine Gesamtstrategie zur Baukultur.

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