Keine Subventionen für Tierquäler

Ein 'Ja' bedeutet: Keine Änderungen bei der Subventionsvergabe – Abstimmung des Nationalrats vom Montag, 11. Juni um 16:16 Uhr



0 Kommentare

Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


zurück zum Seitenanfang

Navigation

Wie unterscheiden sich die Kantone?



Eine Frage des Geschlechts?

Female Nur Frauen anzeigen
Male Nur Männer anzeigen

Eine Frage der Sprache?


Haben Branchenverbindungen einen Einfluss?


Die Branchendaten werden von der Wirtschafts­datenbank Infocube zur Verfügung gestellt. Die Bezeichnungen entsprechen dem NOGA-Code.

Um was geht diese Abstimmung?

Bauern, die ihre Tiere quälen, sollen nicht alle Subventionen verlieren. Landwirten, die ihre Tiere quälen, sollen alle Beiträge verweigert werden können und nicht nur jene Direktzahlungen, die in Zusammenhang mit der Tierhaltung stehen. Mit 95 zu 77 Stimmen lehnte der Nationalrat eine entsprechende parlamentarische Initiative von Daniel Jositsch (SP, ZH) ab. Deren Hintergrund war der Fall eines Bauern, der vor Bundesgericht Recht bekam. Die zuständigen Behörden hätten ihm nur die Tierhalter- und nicht alle Beiträge streichen dürfen, befanden die Lausanner Richter.

Weitere Informationen