Rechtslücke in der Unfallversicherung schliessen

Abstimmung des Nationalrats vom Dienstag, 3. Juni um 12:30 Uhr



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Um was geht diese Abstimmung?

Wer wegen der Spätfolgen eines Unfalls in der Jugendzeit nicht erwerbsfähig ist, soll künftig Taggelder erhalten. Der Nationalrat hat eine vom Ständerat abgeänderte Motion an den Bundesrat überwiesen. Motionär Christophe Darbellay (CVP/VS) störte sich daran, dass bei Spätfolgen einer in jungen Jahren erlittenen Verletzung kein Taggeld fliesst, trotz später regelmässig bezahlter Beiträge an die Unfallversicherung. Der Erwerbsausfall müsse auch in jenen Fällen versichert sein, in denen die Krankenversicherung und nicht durch die Unfallversicherung die Behandlungskosten nach dem Unfall übernommen habe. Der Bundesrat warnte vergeblich vor steigenden Kosten und Umsetzungsproblemen. Jahrzehnte später sei es schwierig, einen kausalen Zusammenhang zum Unfall zu beweisen. (sda)

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