Kein unsicheres E-Voting. Nur Systeme mit Verifizierbarkeit und offenem Source Code zulassen

Abstimmung des Nationalrats vom Montag, 2. Juni um 16:57 Uhr



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Um was geht diese Abstimmung?

Der Bundesrat und die Kantone unternehmen nach Ansicht des Nationalrats genug, um elektronische Abstimmungen sicher zu gestalten. Die grosse Kammer lehnte eine Motion mit 107 zu 70 Stimmen bei 6 Enthaltungen ab, wonach E-Voting-Systeme der ersten Generation gestoppt werden sollten. Motionär Balthasar Glättli (Grüne/ZH) wollte erreichen, dass fortan nur noch E-Voting-Systeme der zweiten Generation zugelassen werden. Bundeskanzlerin Corina Casanova argumentierte im Rat erfolgreich, dass der Bund und die Kantone bereits daran seien, Systeme der zweiten Generation zu entwickeln. Die heutigen Systeme würden nur noch bis Ende 2014, also für zwei Urnengänge, verwendet. (sda)

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