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    <title>politnetz.ch</title>
    <link>http://www.politnetz.ch</link>
    <description>politnetz.ch ist der Ort im Netz, der B&#252;rger, Meinungsf&#252;hrer und Politiker zusammenbringt.</description>
    <language>de</language>
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      <title>Volksrechte ausbauen statt Randprobleme in die Verfassung schreiben!</title>
      <description>Die Schweiz hat ein einzigartiges Politsystem: Auf allen Ebenen kann das Volk ein Veto gegen Parlamentsentscheide einlegen, und es kann die Verfassung &#228;ndern.

Das Volk kann aber nur beschr&#228;nkt konstruktiv mitarbeiten. Volksinitiativen m&#252;ssen zumindest auf Bundesebene die Einheit der Materie wahren; viele komplexe Dinge k&#246;nnen damit gar nicht behandelt werden.

Deshalb pl&#228;diere ich f&#252;r einen Ausbau der Volksrechte auf nationaler Ebene! Viele Kantone (soweit ich weiss auch der Kanton Bern) kennen bereits konstruktive Referenden und Gesetzesinitiative, sowie Finanzreferenden.

F&#252;hren wir dies auch auf Bundesebene ein! N&#228;hreres in meinem Beitrag zur Debatte.</description>
      <author>Dominik Fitze</author>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 22:05:20 +0100</pubDate>
      <link>http://volksrechte.politnetz.ch</link>
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    </item>
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      <title>Missbrauch vorbeugen und aufdecken!</title>
      <description>Obligatorische Routinekontrolle durch Kinderarzt/Kinder&#228;rztin nicht nur bei Schulkindern, sondern auch bei Kleinkindern. So Vernachl&#228;ssigung, Missbrauch oder Misshandlung pr&#228;ventiv entgegenwirken oder zumindest fr&#252;hzeitig aufdecken und stoppen.</description>
      <author>Sarah Gabi Sch&#246;nenberger</author>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 21:49:39 +0100</pubDate>
      <link>http://sarahgabi.politnetz.ch</link>
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      <title>Die Kinderarmutsfalle muss gestoppt werden!</title>
      <description>Im Kanton Bern muss mehr als jede vierte (!) alleinerziehende Frau mit einem oder mehr Kindern durch die Sozialhilfe unterst&#252;tzt werden. Aber auch bei Ehepaaren mit Kindern steigt die Gefahr, sich nicht mehr selber &#252;ber die Finanzklippen zu bringen deutlich. Es zeigt sich immer klarer: Kinder grosszuziehen ist zur Armutsfalle geworden. Das kann so nicht weitergehen. Deshalb muss im Kanton Bern Gegensteuer gegeben werden. Der Kanton muss sich mit Vehemenz f&#252;r die Schaffung einer nationalen Regelung f&#252;r Familien mit Kindern &#228;hnlich der Erg&#228;nzungsleistung zur AHV einsetzen. </description>
      <author>Christian Roth</author>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:19:23 +0100</pubDate>
      <link>http://kinderarmutsfallestoppen.politnetz.ch</link>
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    </item>
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      <title>Forderung: Qualitative Verkehrsz&#228;hlung</title>
      <description>Sp&#228;testens seit der Einf&#252;hrung der Schwerverkehrsabgaben und den entsprechenden Kontrollinstrumenten ist augenf&#228;llig, dass der Schwerverkehr nach Wegen sucht, diese Abgaben zu umgehen. Dazu geh&#246;rt offenbar auch die Routenwahl weg von den Autobahnen auf die Kantons- und sogar Gemeindestrassen. So werden Strassen belastet, die f&#252;r den Durchgangsverkehr gar nicht vorgesehen sind. Ein qualitative Verkehrsz&#228;hlung mit Kurzinterviews &#252;ber Herkunft und Ziel des Transportes und &#252;ber die Routenwahl k&#246;nnte die Grundlagen liefern, um das Problem dann politisch zu l&#246;sen.</description>
      <author>Urs Zurlinden</author>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:32:12 +0100</pubDate>
      <link>http://uzurlinden.politnetz.ch</link>
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    </item>
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      <title>Wer ist der gr&#246;sste Abzocker in der Schweiz</title>
      <description>Blocher = gr&#246;sster Abzocker der Schweiz. Glaubt noch jemand, Blocher setze sich f&#252;r uns Normalverdiener mit Lohnausweis ein? H&#246;ren Sie den Bericht des Schweizer Radios an! Wann wachen Normalverdiener und Freunde des Milliard&#228;rs endlich auf? Oder glaubt jemand, man k&#246;nne mit Arbeit und Leistung innert 30 Jahren Milliard&#228;r werden?
http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/top/de/drs/sendungen/echo-der-zeit/2646.bt10126835.html</description>
      <author>Roland N&#228;f</author>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:05:00 +0100</pubDate>
      <link>http://abzocker.politnetz.ch</link>
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    </item>
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      <title>Prostitutionsverbot f&#252;r Minderj&#228;hrige, eine Standesinitiative k&#246;nnt's richten. </title>
      <description>Wenn sich 16- bis 18-j&#228;hrige M&#228;dchen prostituieren, kommen ihre Freier in der Schweiz straflos davon.

2009 hat die Polizei auf Berner Kantonsgebiet insgesamt vier
minderj&#228;hrige Prostituierte aufgegriffen. Die Dunkelziffer liegt wom&#246;glich sehr viel h&#246;her.

Der bernische Grosse Rat hat ein kantonales Prostitutionsgesetz angeschoben, das &#8220;Schranken, Regeln und Schutz im Sexgewerbe&#8221; erm&#246;glichen soll. Ein entsprechender Vorstoss wurde 2009 mit &#252;berw&#228;ltigendem Mehr &#252;berwiesen. Das Ziel dieses Gesetzes wird es sein, die Modalit&#228;ten der Aus&#252;bung der Prostitution besser zu regeln und die Sexarbeiterinnen und -arbeiter besser vor Ausbeutung zu sch&#252;tzen.

Dass sich in der Schweiz 16- bis 18-J&#228;hrige straflos prostituieren d&#252;rfen, liegt am Sexualstrafgesetz, das die sexuelle M&#252;ndigkeit von &#252;ber 16-J&#228;hrigen gew&#228;hrleistet.

Im Rahmen der Gesetzesanpassung h&#228;tte es der Kanton Bern in der Hand, im Rahmen einer Standesinitative dem Teeny-Escort schweizweit Einhalt zu gebieten.

Was ist Ihre Meinung dazu?</description>
      <author>Beuchat Henri-Charles</author>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:04:19 +0100</pubDate>
      <link>http://beuchatfuerbern.politnetz.ch</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Parteifinanzierung - b&#252;rgerlicher Schulterschluss gegen Transparenz</title>
      <description>Einmal mehr hat sich die Parlamentsmehrheit im Nationrat erfolgreich gegen die Transparenz bei der Parteifinanzierung zur Wehr gesetzt:
http://www.blick.ch/news/sda?newsid=20100309brd038
Die Bev&#246;lkerung soll nicht erfahren, welche Grossbanken und Grossverdiener den Plakatwald der SVP finanzieren. Weiterhin anonym sollen die grossz&#252;gigen Spender bleiben, welche die Stiftungen von FDP, CVP und SVP alimentieren.
Mit diesem Entscheid bleibt die SP einzige Bundesratspartei, welche ihre Finanzen jedes Jahr offen legt, Franken f&#252;r Franken. Denn die SP hat nichts zu verbergen.</description>
      <author>Roland N&#228;f</author>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:32:29 +0100</pubDate>
      <link>http://parteifinanzierung.politnetz.ch</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Erbschaftssteuer oder H&#246;chstbetrag?</title>
      <description>Allenthalber wird &#252;ber die Erbschaftssteuer diskutiert: Sie soll abgeschafft werden.

Wenn ich bedenke, dass eine Abschaffung der Erbschaftssteuer vor Allem jenen zu Gute kommt, die grosse Erbschaften machen, so gibt mir dieser Ansatz zu denken: Warum sollten wir &quot;normale Steuerzahler&quot; daf&#252;r aufkommen, dass finanzstarke Dynastien von Generation zu Generation noch verm&#246;gender werden?

Ein anderer Ansatz w&#228;re, Erbschaften zu limitieren. Zum Beispiel: Wer &#252;ber 70 ist, darf h&#246;chstens 1 Mio erben, ab 60 h&#246;chstens 2, ab 50 h&#246;chstens 3, usw... Was &#252;brig bleibt, wenn alles gem&#228;ss diesem Schl&#252;ssel verteilt worden ist, wandert in die Staatskasse.

Ich h&#246;re schon den Einwand: &quot;Was ist denn mit Firmen in Familienbesitz? Will man die kaputt machen?&quot;.

Nein. Das braucht nicht zwingend so zu sein. Auch im b&#228;uerlichen Erbrecht gibt es Sonderbestimmungen, welche verhindern, dass ein Hof dicht gemacht werden muss. &#196;hnliche Bestimmungen liessen sich auf f&#252;r die Industrie erarbeiten.</description>
      <author>Rolf Tschan</author>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:56:58 +0100</pubDate>
      <link>http://erbschaftslimite.politnetz.ch</link>
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    <item>
      <title>Abzockermentalit&#228;t der Gewerkschaften</title>
      <description>Wie wenig hat doch die heutige Gewerkschaft Unia noch zu tun mit deren stolzen Vorv&#228;tern und Vorm&#252;ttern, die aus der arbeitenden Bev&#246;lkerung stammten und die f&#252;r diese vieles erreicht haben. Heute, denke ich, bestehen die F&#252;hrungsgremien der Gewerkschaft, der SP mehrheitlich aus Intellektuellen, die noch nie k&#246;rperlich gearbeitet haben und ein Durchschnittseinkommen haben, das weit &#252;ber demjenigen eines normalen Arbeiters liegt. Das beweist auch ihr Arbeitslosen-Merkblatt &quot;Anspruch&quot;, das in einem Beispiel von einem Bruttomonatslohn von CHF 11'000.00 !!!) ausgeht (ich kenne niemanden, der nur ann&#228;hernd soviel verdient). Dieses Beispiel grenzt an Abzockerei der Arbeitslosenkasse (denn ein gutverdienender Arbeitsloser bekommt ein Vielfaches mehr an Arbeitslosengelder ausbezahlt als ein Normalverdienender, auch wenn man die etwas h&#246;heren Pr&#228;mien dabei ber&#252;cksichtigt). Es ist leicht, mit vollen H&#228;nden Geld auszugeben, das einem nicht geh&#246;rt bzw. das zuerst u.a. mittels Steuereinnahmen generiert werden muss. Bei der Unia und auch der SP habe ich wirklich den Eindruck, dass deren F&#252;hrung glaubt, das Geld h&#228;nge an den B&#228;umen und m&#252;sste nur gepfl&#252;ckt werden. Unsere Sozialwerke, an denen die Ur-Unia entscheidende Verdienste tr&#228;gt, werden heute durch deren Verteilmentalit&#228;t zunehmend ausgeh&#246;hlt. Die Sozialwerke-Politik, die die Unia betreibt, kann nur zu deren vollst&#228;ndigem Kollaps f&#252;hren. Auch ich bin gegen die &#252;berrissenen Boni und Abzockermentalit&#228;t der Manager, doch meiner Meinung nach macht die Unia genau dasselbe, indem sie Geld, das nicht ihr geh&#246;rt sondern dem arbeitenden Volk, im Giesskannenprinzip verteilt in erster Linie nicht an Personen, die als Beg&#252;nstigste dieses Sozialwerkes (z.B. Arbeitslosenkasse) vorgesehen w&#228;ren, sondern an diejenigen, die am besten wissen, wie sie von den Sozialwerken profitieren k&#246;nnen. Ohne Eigenverantwortung des Einzelnen ist unsere Gesellschaft zum Untergang verurteilt. Es w&#228;re sehr heilsam f&#252;r die Unia und auch die SP, wenn sie die Abzocker nicht mehr als S&#252;ndenb&#246;cke sondern als Spiegelbild ihrer selbst ansehen w&#252;rde. Dann k&#246;nnte sie vielleicht auch wieder mehr W&#228;hlerstimmen erhalten und w&#228;re wieder glaubw&#252;rdig.</description>
      <author>Gross Christine</author>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:13:29 +0100</pubDate>
      <link>http://umweltschutz.politnetz.ch</link>
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      <title>Regiotram Agglomeration Biel</title>
      <description>Eine neue Tramlinie soll k&#252;nftig von Ins &#252;ber Nidau und Biel bis ins B&#246;zingenfeld f&#252;hren. So sieht es das Projekt Regiotram vor. Damit k&#246;nnen die wichtigsten Entwicklungsgebiete (Wohnen, Arbeit, Freizeit) der Region umweltgerecht erschlossen und umsteigefrei verbunden werden.
http://www.regiotram.ch</description>
      <author>Bernhard Bachmann</author>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:33:38 +0100</pubDate>
      <link>http://regiotram.politnetz.ch</link>
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