Die Schweizer Stromerzeuger gehören über die Kantone den Schweizer Bürgern, wir sollten unsere Macht einsetzen

Beispielsweise gehört die Axpo zu 38% dem Kanton Zürich. Der Kanton Zürich stellt 4 Verwaltungsräte von 13. Ohne die Bevölkerung zu fragen, entscheiden diese 4, was die Bevölkerung will.

Der Verwaltungsrat der Stromerzeuger (Axpo, BKW, Alpiq) wird von FDP und SVP gestellt, alle anderen Parteien sind nur marginal vertreten. Wie kann man Informationen aus solchen Unternehmen glauben, wenn die Bevölkerung nicht paritätisch im Strategiegremium vertreten ist?

Zur Axpo habe ich eine kleine Analyse dazu geschrieben:

http://www.pierre-rappazzo.ch/energiepolitik

18. März 2011
2 Kommentare

Kommentar von Giorgio Plaz im Kontext:

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Giorgio Plaz Politnetz Plus
12. April 2011

Ok, Herr Rappazzo.

Im knappen Monat, der seit Ihrem Beitrag verflossen ist, hat sich ja etwas geändert in der CH Politik und bei der Bevölkerung.

Sie sagten damals in Ihrer kleinen Analyse:
"Ich fordere eine Umbesetzung des Verwaltungsrates der Axpo"

Ich sage jetzt, dass die GLP und die GPS das thematisieren und wenn möglich umsetzen sollen.

Die Axpo besässe ja auch erhebliche Mittel für erneuerbare Energien.

Wenn die GLP und GPS, sowie die Mitteparteien, das nicht durchziehen, könnte die SVP dies ausnutzen, und vermöge einiger "Umdeutungen" versuchen, das Heft wieder in die Hand zu nehmen.
Wäre schade.

Die Liberalisierung des Strommarktes ist noch nicht optimal durchgeführt worden und braucht noch Regularisierungen im Sinne von allen, statt wenigen. Der jetzt eingesetzte Umbruch ist eine Chance dazu, finde ich.


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