Ironie der Geschichte: Eine Volksabstimmung für mehr Transparenz würde am Kampagnengeld von Economiesuisse scheitern.

Das Absurde der Situation ist, dass Volksinitiativen gegen die Verluderung der Demokratie am massiven Widerstand der Reichsten scheitern würden. Das absurde Argument, mehr Transparenz bedeute der Verlust von Arbeitsplätzen, würde millionenfach in Inseraten und auf Plakaten portiert. Und die Menschen würden es glauben, weil die schlagenden Argumente für mehr Transparenz neben der Millionenkampagne kaum sichtbar würden.

5. Dezember 2010
7 Kommentare

Kommentar von Therese W im Kontext:

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Therese W
8. Dezember 2010

@ Michel Estermann
Ich möchte keine befangenen Parlamentarier. Können wir wirklich nichts machen? Eine andere Idee?
Transparenz ist ja schön und gut, aber ändert an den Tatsachen nichts...


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