Es kann nicht sein das wir Steuerzahler mehrheitlich die Studiengebühren bezahlen. Studenten sollten ihr Studium fast selbst finanzieren, ausser in Berufsfelder wie zum Beispiel im Gesundheitswesen wo massiv Arbeitskräfte fehlen. Heute wissen Studenten das sie finanziell fast nichts verlieren haben und beginnen darum leichtsinnig ein Studium. Die Folgen davon sind, dass viele Studenten das Studium abbrechen oder nicht bestehen. Im Gegensatz dazu, wenn ein Student zuerst arbeiten muss um sich das Studium zu finanzieren überlegt er oder sie sich zweimal welches Studium er beginnt.
Es darf auch nicht sein, dass wir noch mehr Anreize schaffen das junge Leute nicht eine Berufsausbildung absolvieren. Die Folgen von so vielen Studienabgänger wären nämlich eine hohe Arbeitslosenquote von Jugendlichen wie zum Beispiel in Spanien und anderen Staaten.
Viele behaupten auch gern, dass ein Student einem Staat nach dem Studium mehr Steuern bezahlen. Dazu kann ich nur sagen:" Ein absoluter Quatsch!" Wir haben mehrheitlich Studenten die ein Studium absolvieren bei dem kein Bedarf besteht. Damit will ich nicht sagen das ein Student nicht das Recht hat Kunst oder Musik zu studieren. Ein Student darf natürlich jede richtig studieren die er will aber nur mit geringer Hilfe des Staats. Die Weiterbildung eines Lehrlingsabgängers wird auch nicht durch den Staat bezahlt. Ein Lehrlingsabgänger muss auch zuerst das Geld verdienen bevor er es ausgibt.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich berichten das Studienabgänger die vorher eine Lehre abgeschlossen haben oder gearbeitet haben dann die Studenten sind die in der Arbeitswelt Erfolg haben.
Aus diesen Gründen: "Stopp von Sonderrechte für Studenten dafür mehr Eigenverantwortung."
