In der letzten Zeit haben mich, die rassistischen und die nationalsozialistischen Gedanken im Facebook und in den Medien von SVPlern und SVP Sympatisanten zutiefst getroffen. Die SVP mit rassistischen und faschistischen Gedankengut in Verbindung zu bringen, ist aus meiner Sicht ein klares Eigentor. Anstatt die SVP in der Politik zu unterstützen, wird die Partei nur noch mehr belastet, da die Partei durch solches Gedankengut bei vielen Wählern und Wählerinnen fallen gelassen wird und Probleme mit dem Antirassismusgesetz bekommt, weil diese sich nicht auf eine "rassistische" Partei einlassen wollen und zusätzlich gegen das Gesetz verstösst. Ich möchte mit diesem Beitrag allen Wählern und Wählerinnen klar sagen, das wir nicht den Kurs zu einer rassistischen Partei fahren, denn dieser wird von einzelnen Mitgliedern geschürt. Die SVP bezieht klare Stellungen im Bereich Asyl- und Ausänderpolitik ohne das wir ein faschistisches Gedankengut dazu brauchen, aber einigen Leuten scheint das nicht klar zu sein. Wir sind eine Volkspartei, die die Rechte des Volkes und des Mittelstandes vertritt. Wir kämpfen für die Rechte der Schweiz und ihre Unabhängigkeit. Ich bitte alle Mitglieder und Sympatisanten der SVP sich von solchen Personen und Gruppen, welche rechtsextreme, rassistische und faschistische Beiträge schreiben, welche der SVP noch mehr Schaden zufügen können zu entfernen oder zu melden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Rassismus und Faschismus ist in der SVP fehl am Platz.
Danke für Deinen Beitrag.
In Jeder Partei die entweder Rechts oder Links steht zieht es automatisch extremisten an, dies war schon immer so. Es muss in Zukunft einfach frühzeitig reagiert und gehandelt werden. Allerdings fände ich es auch Ehrenswert wenn alle Parteien bei Fehltritten von einzelnen Mitgliedern gleich verfolgt und berichtet wird anstatt immer die selbe Partei auf der Titelseite in Szene gesetzt wird.
Bravo für dieses Statement! Ich vermute allerdings, Ihr Wunsch im zweitletzten Satz wird das Gehör derjenigen, die es betrifft, zum grössten Teil nicht finden. Wenn man die nämlich los wäre, könnte die SVP vielleicht in eine „gesunde Mitte“ rücken.
Ich frage mich manchmal, ob es nicht auch in den linken Reihen massig Rassisten gibt - Unterlassung und Ignoranz gegenüber einem grossen Teil der Bevölkerung ist schliesslich eine prima Form, schlechte Stimmung zu schüren. Das schadet letztendlich der Schweiz und den hier lebenden Menschen, auch den Nicht-Schweizern.
Die Äusserungen dieses SVP-Mitglieds rechtfertigt seinen Parteiausschluss und eine saftige Busse wegen Veröffentlichung von rassistischem Gedankengut, das Empörgehabe der Medien und das Tamtam drumherum finde ich dagegen etwas übertrieben: „Empör! Empör!“ schrie der aufgebrachte Mob, und knüpfte den Frevler auf am nächstbesten Ast.
Tagesanzeiger übernimmt SVP-Stimmungsmache
Die einzigen, welche hier permanent "Stimmung" machen, sind Sie Herr Schichtar und die Antikapitalisten. Was ist denn nun mit Ihrem Urlaub? Entspannen Sie mal! Sie werden sehen, die Welt wird Ihnen dann nicht mehr so fremd vorkommen.
Die Aussage: Alle SVPler sind Rassisten ist etwa gleich falsch wie Kein SVPler ist Rassist.
Die wirklich interessante Frage diesbezüglich lautet doch: "Wieso zieht die SVP solche Leute an?"
Nun dazu gibt es sicherlich mehrere Antworten. Ich möchte aber hier einen Punkt hervor heben. Nämlich die Sprachkultur, welche die SVP in die schweizer Politik gebracht hat.
Ich habe diesen Frühling Serdar Sumuncu kennen gelernt. Er ist ein deutsch-türkischer StandUp Comedian, welcher sich humoristisch mit Mein Kampf und der Sportspalastrede von Goebbels beschäftigt hat. Ich weiss, dass solche Vergleiche heikel sind, daher muss ich hier explizit erwähnen, dass es lediglich um die Sprachkultur und nicht um das Gedankengut geht (Hitler hatte seine ja von den Sozialisten übernommen).
Leider kann man gewisse Parallelen jedoch nicht schön reden. Ich möchte diese hier einfach mal auflisten:
- durch stetige Wiederholung von Halbwahrheiten einen Handlungsbedarf erschaffen (AHV/IV)
- bei der Bevölkerung Ängste schüren (Asyldebatte)
- Probleme zweckentfremden und ideologisch nutzen (Überbevölkerung)
- Verallgemeinerung (Kosovaren schlitzen Schweizer auf)
- nicht SVP-Wähler als schlechte Schweizer und unpatriotisch darstellen (Schweizer wählen SVP)
- Sich selber als Opfer darstellen, welches "nur" Brennpunkte ansprechen will und an diesen gehindert wird (vor allem wenns mit dem Anti-Rassimus-Gesetz kolidiert)
- obwohl Minderheit den absoluten Machtanspruch fordern (Partei mit den meissten Wählerstimmen)
- stetige Wiederholung der Schlagpunkte um sachlichen Diskussionen zu entgehen (genug Beispiele auf Politnetz)
- grosser finazieller und materieller Aufwand bei Kampagnen
Ich möchte auch noch explizit erwähnen, dass natürlich nicht alle so sind. Das beste Beispiel dazu ist wohl Leander, welcher sich sehr Mühe gibt sachlich und eloquent zu diskutieren (mein Kompliment).
Da den meissten mein Kommentar eh schon abgelöscht hat, ende ich Ihn mit einem Zitat von Hermann Göring:
"Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg […] Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. […] Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land."
So nun schliesse ich die Polemik und bin gespannt auf die (wohl emotionalen) Antworten.
Grüezi Herr Anderegg
Ich würde sagen, Ihre Aufzählung beinhaltet die meisten Strategien einer „ergebnisorientierten Kommunikation“, wie sie nicht nur von den Parteien jeglicher Lager, von Verbänden (aktuelles Beispiel VCS) und von Unternehmen gegenüber ihren Mitarbeitern betrieben wird. Sogar private Gespräche sind davor nicht gefeit, wenn es um die eigenen Ziele geht.
Und weil insbesondere bei den Parteien diese Kommunikationsart in den letzten zwanzig Jahren Einzug gehalten hat, bringen wir keine Kompromisse mehr in die einzelnen Köpfe und deswegen auch keine vernünftigen Lösungen zustande, um was auch immer es geht.
klar.. auch in der SP gibt es Kapitalisten und Bürgerliche etc., Was würde der Schweiz gut tun? Eine Gemeinsamkeit und nicht die ständige Lobpreisung der Unterschiede, sprich die Jugend die hier aufwächst, sollte mehr Stolz sein dürfen. Doch wenn hier geborene als Staatsbürger 2.Klasse (egal welcher urspr. Herkunft ihrer Eltern) angesehen werden, fühlen sich diese auch nicht verpflichtet ihre Pflichten als Bürger nachzugehen. Dieses Klima wird immer und immer wieder vergiftet und dies meist von Seiten SVP. Das sich Brunner noch nicht öffentlich dazu geäussert hat, was seine Schäfchen rauslassen, spricht Bände!!!
Keine Angst, auch mich beängstigen die Schweizer 2. Klasse! Aber es ist nicht die ganze Partei, die hinter solchen Sachen steht. Mehr enttäuscht war ich von den Grünliberalen...
Die grünliberale sind nur der ökologische Flügel der bürgerlichen, also ein Wolf im Schafspelz Wissen sie was es heisst Bürger 2. Klasse zu sein? Hier geboren, zur Schule gegangen, evtl. Lehre gemacht, Steuern zahlen und nichts zu sagen zu haben..? So geht es sehr vielen, die sich aus diesem Grund auch mit der Schweiz nicht verbunden fühlen. Was würde passieren, würden Linke mehr Liebe zum Land fordern?
Jede weitere Meldung von SVP' Politiker die über die Stränge schlagen, sowie Mosimann oder Müller und kein Parteipräsident der sich öffentlich davon distanziert, spielt uns roten in die Hände. Die SVP hat das Klima im Land seit Jahrzehnten vergiftet. Ich hoffe das die Jugend der SVP Moderater wird und die Veteranen des Reduitdenkens einen Abgang machen. Würde die Rechte realisieren, dass die Schweiz nie mehr, nie mehr so sein wir, wie es eure Grosseltern euch eintrichtern, würde sich das Bewusstsein für die Gegenwart stark verbessern! Rassisten sind schwache Menschen die Angst um ihre Existenz, andern zuschreiben!
Liebe SVP'ler, es wird euch nicht gefallen, was ich jetzt sage. Selber Schuld und tut bitte nicht so naiv überrascht.
Der grosse Erfolg der SVP hat sie nicht dank grossartigen Gewinnen im linken Lager oder in der Mitte zu verdanken, die SVP hat in den letzten 20 Jahren das gesamte rechte Spektrum aufgesogen. Sie hat von der Autopartei über die SD alle Exponenten grosszügig aufgenommen und immer geschickt auf der rechten Klaviatur gespielt. Ich erinnere mich da an schöne Aussagen von BR Maurer, als sich immer wieder Skins an Parteiveranstaltungen meldeten.
Es tut mir auch für alle anständigen SVP'ler leid, dass wir ihnen gegenüber immer den stillen Verdacht haben, dass sie nur nach vorne anständig reden, aber in Wirklichkeit ganz andere Gedanken haben. Wer Mosimann aus dem NZZ-Votum kannte, weiss, wie der sich vom anfangs gemässigten SVP'ler immer mehr "öffnete".
Herr Nadig, Ihr Signal kann aufrichtig gemeint sein, kann aber auch gleichzeitig so gedeutet werden, dass sich die rechten Rechten sagen: "O.k., wir müssen noch geschickter vorgehen".
Kopftücher und Minarettverbot, Ausschaffungsinitiative und erschwerte Einbürgerung sind sicher keine Signale, die euch nicht in der rechten Ecke vermuten lassen.
Kopftücher und Minarettverbot, Ausschaffungsinitiative und erschwerte Einbürgerung sind sicher keine Signale, die euch nicht in der rechten Ecke vermuten lassen.
Ich zähle hier einige Vorlagen/Themen, zu welchen das Volk bereits "ja" gesagt hat. Das hat hier nicht mehr viel mit dem rechts/links-Schema zu tun!
Ja, wir sind eine rechte Partei - genau wie SP/JUSO linke Parteien sind. Daran ist nichts verkehrt. Auch an der Aufnahme von SD und Autopartei-Exponenten ist nichts Schlimmes erkennbar, solange sich diese im Rahmen bewegen.
Selber Schuld und tut bitte nicht so naiv überrascht.
Da muss ich dir dann allerdings zustimmen. Die SVP ist an der Misere grösstenteils selbst schuld und überraschend kommt die momentane Negativflutwelle in den Medien natürlich auch nicht. Dass gerade die Medien das Ganze aufsaugen wie ein Schwamm und es genüsslich wieder - zusammen mit gewaltig viel Schmutz herauspressen - überrascht mich auch nicht. Wer gegen andere schiesst und sich mehrmals im Stil vergreift, auf den wird auch zurückgeschossen.
Zusatz
Schade ist dies vor allem dann auch für junge und/ oder moderate Vertreter der SVP, welche alles daran setzen, um die Partei wieder auf Kurs zu ziehen oder welche so auf Grund ihres Alters gar nichts für die momentane Situation dafür können. Trotzdem wird vor allem von Seiten der Linken pauschalisiert - alle SVPler sind radikal - Toleranz und Differenzierung hört bei Manchen dort auf, wo SVP drauf steht....
Wissen sie wo der Unterschied ist? in SP und Juso wollen wir keine Mao und Stalin-fans, sie scheinen die Öffnung nach rechts ziemlich offen und vollständig vollzogen zu haben...
Ich freue mich, das hier endlich in dieser deutlichkeit gegen die Nazis Stellung bezogen wird von mehreren SVP Politikern.
Aber die SVP sollte ein klares zeichen gegen Rasismus setzen.
Daher würde ich ihnen empfehlen in die Statuten aufzunehmen
1. Dass wer sich Rassistisch äussert, zum Massenmord oder dergleichen aufruft, automatisch aus der Partei fliegt.
2. Dass sich die SVP von Rassistischem und Menschenverachtendem Gedankengut distanziert.
3. Dass die SVP nichts mit Nazis und Neonazis zu tun haben will.
Rassismus und Faschismus ist in der SVP fehl am Platz.
Eindeutig, für rechtsradikales Gedankengut soll es bei uns keinen Platz geben!
Wir sind eine rechtsbürgerliche Partei und dazu sollen und können wir stehen. Leider gibt es bei uns aber tatsächlich gewisse Exponenten, welche radikales Gedankengut vertreten. Dies ist inakzeptabel.
Weshalb unsere Parteispitze sich noch nicht klar von solchem Gedankengut oder den genannten Extremisten distanziert (und sich für die Aussagen und Vorkommnisse entschuldigt) hat, ist mir wirklich schleierhaft.
Leider vernimmt man an Anlässen der SVP immer wieder riskante/einseitige Aussagen, welche in dieser Form sehr grenzwertig sind. Dies zeugt von teilweise einem begrenzten Intelligenz- und Wissensbereich und andererseits von eignerer teilweise tiefen inneren Überzeugung, ähnlich jener einer Religion.
Anders gesagt: Wir Jungen (und alle Älteren, welche in den letzten Jahren den Durchblick nicht verloren haben) haben ein grosses Stück Arbeit vor uns.
Die SVP, die ich kennen gelernt habe, die war eine andere. Es war eine Volkspartei, welche die Probleme sachlich angesprochen hat, es war eine Partei, welche sich quer stellte ohne die Grenzen zu überschreiten, es war eine Partei mit "mitreiss-Faktor", es war die Partei für den rechtsbürgerlichen Wähler.
Diese Partei gibt es in dieser Form heute nicht mehr. Die SVP wird heute geprägt durch (zum Teil selbstverschuldete ) Dauerhetzen in den Medien, Skandälchen um Einzelpersonen und eine Themeneinfältigkeit sondergleichen.
Die selbst-Demontage der SVP wird sich so nur weiter fortsetzen. Was aber viel schlimmer ist: Sie schadet sich nicht nur selbst, sondern auch der Schweiz, denn die Schweiz braucht eine Rechtspartei. Die Schweiz braucht die SVP, mehr denn je. Und genau in dieser Zeit kann die SVP dem Druck nicht mehr standhalten, die Parteileitung verliert die Nerven bei den Wahlen 2011 und die Basis wird vor diesen Wahlen überheblich.
Die SVP muss nun schleunigst auf ihren alten Kurs zurückfinden. Es braucht keine inhaltliche Kurskorrektur: Die Themen und Haltungen der SVP sind sogar äusserst mehrheitsfähig und geniessen eigentlich in weiten Teilen der Bevölkerung ein hohes Ansehen. Tiefere Steuern, weniger Staat, ein Einstehen für die Schweiz, eine Politik für den Mittelstand und ein nein zum EU-Beitritt: Dies sind gute Themen! Diese sollen und dürfen keinesfalls gewechselt werden, man darf hier nicht weich werden, denn die harte (und manchmal auch kompromisslose) Haltung, das zeichnet die SVP aus.
Was dringendste geändert werden muss ist der Stil und das Image. Wir werden oftmals nur auf Ausländerthemen und die EU-Themen reduziert, dabei hätten wir so viel mehr zu bieten. Von Andersgesinnten werden sämtliche Parteiangehörige oftmals als Radikale in die Ecke gestellt, manchmal kann man kaum mehr offen zu der Parteizugehörigkeit der SVP stehen.
Einige Exponenten werden von der Bevölkerung nicht mehr gerne gesehen, andere driften ins Rechtsradikale Lager ab. Die Partei als ganzes macht in der letzten Zeit einen ziemlich faden und hilfslosen Eindruck. Es braucht frisches Blut in der SVP.
Es ist deshalb meiner Meinung nach an uns Jungen, die Partei wieder zurück auf Kurs zu bringen. Auch in der SVP wird es früher oder später einen Generationenwechsel geben. Die Tage von Blocher sind gezählt, denn bekanntlich hat alles ein Ende (nur die Wurst hat 2 ;) ). Eine gute Neudurchmischung in der Partei bestehend aus Jungen Politikern und etwas erfahrenen Exponenten ist Notwendig - ein ausgeglichener Mix also. Ich hoffe die momentanen SVP-Vertreter sehen dies auch so und spüren individuell, wann ihre Zeit gekommen ist. Es soll niemand aus seinem Amt oder aus seiner Position verdrängt werden.
Wenn die Kursausrichtung inhaltlich und stilistisch wieder stimmt, braucht es bis zu den nächsten Wahlen eine geschlossene, mehrheitlich neue "alte" SVP. Eine lösungsorientierte, aber trotzdem pragmatische SVP, welche sich auch auf neuen Parkett getraut und in gewissen Themen modernere Haltung vertritt - das brauchen wir.
Als erster Schritt wäre eine offizielle Erklärung der Parteileitung begrüssenswert. Radikales Gedankengut fliegt bei uns im hohen Bogen wieder raus. Auch eine Versöhnung mit der FDP (und falls erwünscht auch mit der BDP) wäre ein weiterer notwendiger Schritt. Von einer zerstrittenen bürgerlich-bröckelnder Wand können die Linken nur profitieren.
Toni Brunner hat nach den Wahlen 2011 angesprochen, dass die SVP nun 4 Jahre Zeit für eine Neuaufgleisung und für eine thematische Aufrüstung hat. Die Parteileitung soll nun beim Wort genommen werden und diese Ansage auch in die Tat umsetzen.
Ich bitte alle Mitglieder und Sympatisanten der SVP sich von solchen Personen und Gruppen, welche rechtsextreme, rassistische und faschistische Beiträge schreiben, welche der SVP noch mehr Schaden zufügen können zu entfernen oder zu melden.
Schliesse mich hier an. Ausserdem möchte ich jeden ebenso bitten, jegliche Art von verfassungsfeindlichen und extremen Positionen, oder Sachverhalte über etwelche kriminelle Handlungen schonungslos und transparent bei den entsprechenden Behörden zu verzeigen. Dies gilt parteiübergreifend. Wir dürfen weder auf dem rechten noch auf dem linken Auge blind sein. Die Zeit der Toleranz ist hier definitiv vorbei.
Ihre Botschaft ist klar. Nur würde die fehlende Korrektheit die Dünnhäutigen unter uns noch mehr provozieren. Die Folge wäre am Ende die rohe Gewalt.
Übrigens Rassismus: Was machen wir gegen solche Bezeichnungen, welche ich vorletztes Wochendende selbst gesehen habe?
Deine Stellungnahme in Ehren, aber wie Roger sagt, reicht das nicht.
Vor allem nicht, wenn jede SVP Stelle seit Jahren ihre eigene Suppe kocht.
Entweder die gesamte SVP bekennt sich dazu, oder gar nicht.
Hab da NOCHWAS vergessen.
Was hilft es, wenn St. Gallen gegen Rechts ist, aber weder in Luzern, Jura, Widen, ............................
Wie alt ist dieser Beitag? Ist der aktuell?
Herr Schichtar diese Zeitungsartikel von 20 min sind aus den Jahren 2009 und 2010, ich bin überzeugt, dass die SVP etwas dagegen unternehmen wird.
Und nochmals grundsätzlich bist Du die falsche Person um im Namen der SVP zu sprechen, wenn schon dann müsste dies die Parteileitung tun.
In diesem Punkt haben Sie recht das dies die Parteileitung tun sollte, jedoch habe ich bis jetzt positive feedbacks von SVP Präsidenten von kommunaler ebene erhalten, das dieser Beitrag von vielen ernst genommen wird.
Es wäre falsch, aufgrund solcher rassistischen und nationalsozialistischen Kommentaren, die SVP deswegen als rassistisch oder nationalsozialistisch abzustempeln. Es ist mir klar, dass sich die Partei von solchem Gedankengut klar distanziert.
Die Partei müsste aber auch ihre Einstellung etwas ändern, damit solche Personen sich schon gar nicht bei der SVP zuhause fühlen. Leider zieht die SVP solche Leute an und das kommt auch von der Art wie die SVP politisiert und polemisiert
Die Partei müsste aber auch ihre Einstellung etwas ändern, damit solche Personen sich schon gar nicht bei der SVP zuhause fühlen. Leider zieht die SVP solche Leute an und das kommt auch von der Art wie die SVP politisiert und polemisiert
Herr Baumann, es ich leider nicht so einfach, solche rassistisch und faschistisch geprägten SVP Mitglieder werden viel zu spät bemerkt und fallen in den ersten Monaten und Jahren gar nicht auf, bis es dann paff macht und man dieses Gedankengut der
betroffenen Person bemerkt, aber bis dahin haben die Medien diese Beiträge schon ausgehöhlt.
Durch Ihre Empfehlung gewinnt der Beitrag mehr Gewicht und wird prominenter angezeigt.
