In der Schweiz wird eine grosse Menge an Milch, Käse und anderen Milchprodukten produziert. Dazu wird den Kühen immer mehr Soja aus dem Ausland verfüttert.

Hat Milch aus Gras und Heu bald Seltenheitswert? Produktionsüberschüsse würden verhindert, wenn das Verfüttern von Soja und Kraftfutter verboten oder wenigsten unrentabel wäre. Wir wollen doch die Landwirtschaft unterstützen, die mit eigenen hofeigenen Kräften auf eigener Anbaubasis tiergerecht und ökologisch produziert und nicht Produzenten, die mit ausländischen Arbeitskräften und importiertem Futter und Dünger Überschüsse erzeugen, die dann z. T. wieder exportiert werden. Dies ist sowohl ein ökologischer als auch ökonomischer Blödsinn.

3. Mai 2012
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