Ca. 300 000 bis 500 000 Menschen in unserem Lande konsumieren Cannabis. Hier stellt sich mir die Frage: Cannabis am Steuer. Wer gelegentlich kifft, sollte vor dem Autofahren optimal sechs Stunden nicht gekifft haben. Regelmässige Kiffende hingegen sind nie fahrtauglich, ausser sie würden drei Tage vor dem Autofahren aussetzen mit Kiffen. Er verunmöglicht das Autofahren für regelmässige THC-Konsumierende, selbst wenn sie immer eine Nacht zwischen Konsum und Fahren legen! Nun frage ich mich; Wie wird die Legalisierung von Eigenkonsum und die Abschwächung des Betäubungsmittelgesetzes von Cannabis bis 10Gramm im Nationalrat gerechtfertigt? Regelmässige THC-Konsumierende, (ca. 90%) sind also nicht fahrtauglich. Zudem kann man mit 10Gramm Öl über 100 Joints-, mit 10Gramm Gras bis 70 Joints-, und mit Haschisch bis 30 Joints bauen, zudem gilt es als Jugend- und Einstiegsdroge. Mit Cannabis ist also nicht zu spassen! Für den Jugendschutz und präventive Wirkung sollte dieses Gesetz nicht gelockert sondern verschärft werden. Und überhaupt in ein paar Jahren debattieren wir dann über Kokain Legalisierung oder wie?
Betäubungsmittelgesetz. Revision im NR
Und was wollen sie damit sagen?
Er wil damit sagen: Schaut es ist illegal und trotzdem passiert so ein Sch***.
Weiter will er zeigen das Politiker allgmein sich sehr auf ihr Umfeld und einzelne Medlungen verlassen und dann hyperaktiv werden, aber die Statistik bei Seite lassen.
Nun zur Volksdroge Alkohol.
http://www.polizeinews.ch/Stark+betrunken+Unfall+verursacht/522991/detail.htm
http://www.aargauerzeitung.ch/limmattal/zuerich/hardbruecke-betrunken-unfall-verursacht-102820921
http://www.gmx.net/themen/schweiz/ungluecke/288rd9g-zh-amokfahrer-im-rausch
(wünscht jemand noch mehr Beiträge? ---> Google hat sie)
Nehmen Sie doch mal Stellung gegen den Alkohol. Oder ist Ihnen dann das Portemonnaie des Gastroverbands näher als die Unfallopfer???
Ich empfehle das Video mal anzuschauen, bei Minute 1:35 wird es interessant.
Zu deutsch: Nur weil etwas gefährliches legal ist, heisst dass nicht das es nachher alle konsumieren. (Siehe Basejumpen, Canyoning).
Entweder man ist konsequent und zieht alle Drogen (auch Alkohol und Zigaretten) aus dem Verkehr oder man legalisiert zumindest den Eigengebrauch aller Drogen oder zumindest Cannabis.
Ich weiss nicht wieviele Millionen bei der Polizei für irgendwelche 3g dort und 10g Hanf dort verbuttert werden. Aber es wäre aufjedenfall ein Sparpotenzial vorhanden.
Ron Paul würde entweder daran scheitern, die Fed unabhängig zu machen, oder wie er sagt, einfach abzuschaffen, oder der Dollar und danach der Euro würde verfrüht crashen.
Bezüglich Drogen hier etwas Unterhaltung zum wirtschaftlichen Aspekt:
Neue Finanzquelle: Spanisches Dorf startet in der Krise Anbau von Marihuana
THC macht nicht Cholerisch (wenn sie sich Informiert hätten müssten Sie das) sondern Dummheit und Ignoranz.
Es ist bezeichnend das man einen Text nur so liest und wiedergibt wie es einem in den Kram passt zumindest für Vertreter Ihrer Partei.
Sie lassen einfach den Aspekt weg dass dies nur vom Gesetzt so gesehen wird.
So wie das Gesetz heute der Meinung ist das ab 0.5 Alkohol die Fahruntüchtigkeit erreicht ist. Jahrzehnte lang war aber 0.8 die Limite. Sind also davor alle Besoffen Auto gefahren? Wenn Sie heute an einen Grossanlass gehen und Cannabis riechen, einatmen dürfen Sie nach Ihrer Auslegung die nächsten 6 Std. nicht Autofahren. Es wird THC in Ihrem Blut nachgewiesen werden können ergo sind sie Fahruntauglich.
So wie Sie Ihren Text verfasst haben war aber Ihre Aussage dass ein Regelmässiger Konsument nicht in der Lage ist ein Fahrzeug zu lenken weil er zu benebelt ist.
Das Groteske an den Limiten ist das Alkohol massiv schwerere Beeinträchtigungen bei den Fahrfähigkeiten hervorruft als dies bei Cannabis der Fall ist. Auch interessant ist das mit Cannabis keine Überdosis eingenommen werden kann, mit Alkohol sehr wohl und dabei sind die Gesundheitsschädigenden Aspekte mit zu berücksichtigen.
Aber wie war das mit der Einstiegsdroge? Sie wissen schon dass dies der Alkohol ist.
http://www.cannabislegal.de/argumente/einstieg.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Einstiegsdroge
Sie haben sich keinesfalls intensiv mit dem Thema befasst ansonsten Sie den Text nie so geschrieben hätten. Sie haben ein zwei ihrem Gedankengut genehme Artikel gelesen und bei diesen die wesentlichen Fakten einfach ausgeblendet. Das ist die Essenz Ihres Textes.
Aber Sie könnten auf einen Schlag die Verkehrsprobleme der Schweiz lösen wenn das Gesetz konsequent angewendet wird. Wenn Sie alle daran halten würden vor allem im Raum Zürich und Bern wären 15-20% des Verkehrs weg. Wenn jeder sich auch noch an die Beipackzettel bei Medikamenten hält fallen nochmals 10-20% Weg. Die mit Alkohol werden auch ganz brav und schwups haben wir keinen Verkehr mehr.
Sie sollten sich wirklich nochmals Informieren den was Sie hier erzählen ist einfach so nicht war. Es ist nichts weiter als Polemische Politik immer nur weitere Verbote und Gesetzte zu fordern. Repression hat noch nie etwas gebracht sondern macht es meist nur erst recht interessant. (Siehe Prohibition in Amerika)
Im übrigen Alkohol mach Cholerisch und aggressiv, Cannabis genau das Gegenteil.
Sorry aber woher haben Sie so einen absoluten Bockmist? Was für ein absoluter Schwachsinn geben Sie hier von sich? Haben Sie ihren Text mal gelesen oder nur von der SVP Webseite Kopiert?
Sie erzählen Märchen ohne Rot zu werden und verbreiten hier solche ungeheuerlichen Lügen das es einem weh tun muss.
Sie haben sich nie mit der Thematik befasst sondern wollen uns hier eine Ansammlung von Vorurteilen zum Narren halten. Für wie Dumm halten Sie eigentlich Ihre Wähler?
Es dürfte einem angehenden Politiker zugemutet werden das bevor er hier einen Text verfasst sich zuerst mal informiert. Wikipedia würde schon viel helfen.
Wer in der heutigen Zeit vermag Cannabis als Einstiegsdroge zu bezeichnen ohne dann konsequenterweise Alkohol auf die selbe Stufe zu stellen und nach neusten Erkenntnissen den Medikamentenmissbrauch ist entweder in den 70gern stehen geblieben oder nur Dumm. Es gibt keinen einzigen Hinweis das Cannabis eine Einstiegsdroge sein soll, aber mehr wie genügen Beweise das sie massiv weniger Schädlich wie Alkohol ist und zu massiv weniger Verkehrstoten führt.
Ich habe aber selten einen grösseren Schmarren gelesen als dass regelmässige Konsumenten „nie“ Fahrtauglich sein sollen. Wo her haben sie einen solches Märchen? Informieren Sie sich mal über die Wirkung von THC, es würde auch nicht schaden es gleich auch für Alkohol zu tun.
Wenn Sie das nächst mal was getrunken haben sollten Sie 3 Tage keine Beiträge hier verfassen.
Sehr geehrter Herr Laufer
Anscheinend macht Kiffen auch cholerisch wie ich aus ihren Texten lesen darf,aber danke für diese Wissensbereicherung. Wenn sie der Cannabis-Experte sind, weshalb klären sie mich nicht faktisch auf - statt meinen Beitrag hier nur als Märchen und Bockmist abzustempeln? Ich habe mich mit diesem Thema intensiv befasst, anscheinend aber sie nicht wirklich.
Wenn sie schon von Wiki sprechen:
http://www.hanflegal.ch/wiki/thc_recht/sh3636
Vielleicht werden es bei der Lockerung des Betäubungsmittelgesetzes noch mehr als lediglich 0.5 Mio. Konsumenten? Die gute Nachricht wäre, dass wir weniger verstopfte Strassen hätten. Seit die Limite von Alkohol am Steuer auf 0.5 Promille gesenkt wurde, gibt es auch weniger Betrunkene auf der Strasse.
Andererseits mutet es merkwürdig an, dass das Rauchen von Zigaretten und Zigarren in öffentlichen Räumen verboten , und die Regelung des Drogenkonsums gelockert wird. Unter dem Motto "weniger Nikotin und Alkohol - mehr THC" sind wir wohl auf dem falschen Dampfer, oder?
Doch Herr Cadenau, wie verträgt sich generell das Betäubungsmittelgesetz mit dem Punkt 3 der Seite 4 des SVP Parteiprogramms? Staatliche Verbote enteignen den Bürger seiner Eigenverantwortlichkeit und fördern die kriminelle Schattenwirtschaft. 1910 wurde Absinth verboten und 2005 wieder legalisiert.
Staatliche Verbote enteignen den Bürger seiner Eigenverantwortlichkeit und fördern die kriminelle Schattenwirtschaft.
Kann diesen Satz nirgends im Parteiprogramm finden, aber dennoch haben Sie recht. Die SVP kämpft gegen immer mehr Gesetze und staatliche Bevormundung, das ist auch richtig so. Aber wir sprechen hier über Drogen. Cannabis ist bei den Jugendlichen eine Trend-Droge, dadurch besteht in den Schulen auch Gruppenzwang und durch Legalisierung wird der Konsum gefördert. Bei Untersuchungen von Cannabisrauch wurde festgestellt, dass dessen Teerstoffe offenbar im höheren Masse krebserregend sind als bei Zigaretten. Zudem gibt es am "Joint" auch kein wirklichen Filter.
Ich frage mich jetzt - was ist der wirkliche Grund, dass wir Cannabis verharmlosen und die Gesetze lockern, was soll das Ziel sein? Wollen wir unsere Jugend schützen oder die Drogen unterstützen? Das Ziel sollte sein: Gesundheit geht vor. Wie erhalten wir eine gesunde Jugend - durch Legalisierung von Cannabis?
Alkohol ist bei Jugendlichen die Trenddroge No. 1.
Alkohol ist um ein mehrfaches schädlicher und der Konsum kann tödlich sein.
Alkohol ist Einstiegsdroge No. 1.
Es werden mehr Straftaten unter Alkoholeinfluss begangen als unter Drogeneinfluss.
Ich frage mich jetzt warum wir Cannabis verteufeln während wir am Stammtisch bei einem Bier sitzen.
durch Legalisierung wird der Konsum gefördert
Das ist mehr als nur strittig. Bei der Prohibition war der Effekt genau umgekehrt.
Aus medizinischer Sicht gibt es keine Gründe Cannabisprodukte anders als Volksdrogen wie Tabak und Alkohol zu behandeln.
Schlussendlich ist alles eine Frage der Moral und der Ethik. Egal was man konsumiert, es ist alles schädlich, wenn man zuviel davon einnimmt. Vielleicht bin ich in dieser Ansicht altmodisch, aber ich habe eine andere Einstellung und verabscheue (neben dem Alkohol) alle Drogen wie Canabis, Kokain, Heroin usw. Für solche Ware müssen u.a. in Mexiko und Kolumbien viele Menschen sterben (Bandenkriege). Im mexikanischen Drogenkrieg kamen seit dem Amtsantritt von Staatschef Felipe Calderón im Dezember 2006 mehr als 41.000 Menschen ums Leben.
M. C.
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