Das Asylverfahren ist zu verkürzen

Das jährlich 2 Milliarden teure Chaos im Asylwesen - hauptverantwortlich sind die "Chaosministerin" Widmer-Schlumpf und die "Ankündigungsministerin" Sommaruga - muss gestoppt werden, indem die Schweiz für Scheinflüchtlinge unattraktiv gemacht wird und die durchschnittlich 1400-tägigen (!) Verfahren drastisch verkürzt werden. Als Sofortmassnahmen sind gegenüber Italien die Grenz- und Zugskontrollen massiv zu verstärken, damit illegale Zuwanderer unverzüglich zurückgeschickt werden können; zudem sind renitente, deliktische Asylanten in geschlossenen Unterkünfte einzuweisen. Statt dem Geschwafel von Mitte-links braucht es endlich konkrete Massnahmen, wie sie von der SVP kürzlich vorgestellt wurden.

6. März 2012
41 Kommentare

Kommentar von Cristiano Safado im Kontext:

» zur normalen Ansicht wechseln
Missing_tiny_images
Cristiano Safado
12. März 2012

@Patrick Vögelin

Aus einem TA-Artikel habe ich entnommen, dass der Durchschnittsbürger 11%, der Reiche aber nur 7% Steuern bezahlt. Ob das stimmt kann ich nicht beurteilen. Sollte dies stimmen, finde auch ich, dass dies nicht in Ordnung ist. Das ändert aber nichts daran, dass Reiche mehr an den Staat abliefern, als zu ihnen zurückkommt. Dies im Gegensatz zu den ärmeren Schichten, die mehr vom Staat erhalten, als sie bezahlen. Das Steuergesetz, wonach sich Steuern nach den finanziellen Verhältnissen des Steuerpflichtigen richten, sieht dies nun eben mal so vor. Inwieweit jedoch an reiche Personen gemachte Steuergeschenke von den Sozialwerken abgezogen werden (können), kann ich nicht nachvollziehen (ich bin ja auch kein Steuerfachmann). Zu leistende Sozialabgaben können ja von den Steuern abgezogen werden, nicht aber umgekehrt. Ich bitte Sie deshalb, mir dies näher auszuführen, respektive zu erläutern.


Alle 41 Kommentare anzeigen