Das jährlich 2 Milliarden teure Chaos im Asylwesen - hauptverantwortlich sind die "Chaosministerin" Widmer-Schlumpf und die "Ankündigungsministerin" Sommaruga - muss gestoppt werden, indem die Schweiz für Scheinflüchtlinge unattraktiv gemacht wird und die durchschnittlich 1400-tägigen (!) Verfahren drastisch verkürzt werden. Als Sofortmassnahmen sind gegenüber Italien die Grenz- und Zugskontrollen massiv zu verstärken, damit illegale Zuwanderer unverzüglich zurückgeschickt werden können; zudem sind renitente, deliktische Asylanten in geschlossenen Unterkünfte einzuweisen. Statt dem Geschwafel von Mitte-links braucht es endlich konkrete Massnahmen, wie sie von der SVP kürzlich vorgestellt wurden.
Das Asylverfahren ist zu verkürzen
Ich zitiere mal: 'indem die Schweiz für Scheinflüchtlinge unattraktiv gemacht wird'
Na, Herr Fehr, wie wollen Sie das den anstellen? Die Nationalbank anzünden, oder der EU beitreten, damit wir nicht mehr so viel Geld haben? Oder senden Sie ab jetzt 80% Ihres Einkommens nach Afrika, damit der Kontinent zum Bleiben interessant wird, auch für Leute mit Ambitionen?
Solange Sie keinen Vorschlag haben wie das Reichtumsgefälle auf der Erde ausgeglichen werden kann sollten Sie vielleicht aufhören mit Ihren 'konkreten Massnahmen', die nur mehr Kriminalität und Hass mit sich bringen. (Illegal in der Schweiz? Dann kein Job. Dann kein Geld. Dann kriminell. Ein Teufelskreis den SIE zu verantworten haben.)
Ihr Votum regt in der Tat zum Nachdenken an. Selbstverständlich wird die Attraktivität nicht durch das Anzünden der Nationalbank geschmälert, sondern durch die von Fehr geforderten Schnellverfahren an der Grenze mittels Durchsetzen der geltenden europäischen Gesetze. Für an Leib und Leben bedrohte Menschen wäre auch ein friedliches Zeltlager auf einem ehemaligen Waffenplatz besser als die Heimat. Unsere teure Entwicklungshilfe könnte vermehrt auch vor Ort aufzeigen, wie wir Wirtschaftsflüchtlinge behandeln (sollten).
Nachgedacht werden könnte aber auch, weshalb es dem Volk in Ländern mit reichen Bodenschätzen so schlecht geht, und weshalb ein Volk ohne Bodenschätze zu den reichsten der Welt gehört. Und wie lange noch. Asylanten ohne Asylgrund dürfen erst gar nicht 1'400 Tage hier bleiben, sondern am besten erst gar nicht einreisen. Die sich aus der langen Aufenthaltszeit resultierenden Folgen zeigen Sie ja selbst auf.
Nachgedacht werden könnte aber auch, weshalb es dem Volk in Ländern mit reichen Bodenschätzen so schlecht geht, und weshalb ein Volk ohne Bodenschätze zu den reichsten der Welt gehört.
Was denken Sie,ist der Grund?
@Fabian Schorp
Wenn einer kriminell wird, dann sicher nicht dank irgendwelcher Partei. Wenn dem so wäre, müssten ja alle Reiche kriminell werden, respektive sein, da ihnen dank Linksparteien so viel Geld für die Steuern abgeknöpft wird (, Besteuerung nach Einkommen, Progression). Oder sind Ihrer Ansicht nach alle Reiche kriminell??? Das sage ich Ihnen, obwohl ich nicht reich bin und sogar auf Ergänzungsleistungen angewiesen bin.
Handeln statt "Schwafeln", einverstanden. Wann wird umgesetzt, oder warum nicht?
Statt dem Geschwafel von Mitte-links braucht es endlich konkrete Massnahmen, wie sie von der SVP kürzlich vorgestellt wurden.
So wie Herr Blocher zehntausende Asyl-Anträge einfach in den Keller verfrachtet hat? Genauso eine Politik brauchen wir! Asylanträge einfach in die Tonne kippen. Dann sind wir das Problem Asylbewerber auch los! Bravo SVP!
Nein Herr Schichtar, was es braucht sind abseits gelegene Internierungslager für Flüchtlinge die abgewiesen wurden und nicht ausgeschafft werden können. Dort sollen sie für die uns entstandenen Kosten aufkommen, wie in Gefängnisssen auch. Ich bin überzeugt davon, dass dann viele von alleine ausreisen werden. Zudem braucht es abgekürzte Verfahren, wie sie in der IV bereits eingeführt wurden. Warum sollen Behinderte nur noch beschränkte Rechtsmittel haben, Asylbewerber jedoch nicht?
Die gleiche Arbeiten, die in Gefängnissen auch verrichtet werden müssen.
Wow, wieder ein Glanzstück eines Beitrages.
Ja, Asylverfahren sind zu kürzen. Kein Zweifel (aber am Schluss stehen konrketen Lösungen doch in erster Linie die SVP entgegen).
Nur sind die Vorschläge wieder einmal von einer haarsträubenden Untauglichkeit.
- Grenzkontrollen: ist ja gut und recht. Aber angenommen wir führen diese wieder ein und das flächendeckend. Was passiert: Der Asylant stellt beim Genzwächter seinen Asylantrag und ist damit in der Maschinerie drin. Super Erfolg. Zu keiner Zeit hingegen werden die Italiener Asylanten einfach so wieder zurücknehmen bloss weil an der CH-Grenze Grenzwächter stehen. Bescheuerte Idee! und zu keiner Zeit wird diese Massnahme die Asylverfahren verkürzen.
- "renitente" Asylbewerbe einsperren: Wieso sollte dies die Asylverfahren verkürzen? Ausserhalb von Fantasy-Romanen funktionieren magische Handlungen in der Regel nicht
Warum schicken wir die "Flüchtlinge" nicht nach Holland, und entschädigen die Niederlande mit einem bestimmten Betrag?
In der Schweiz ist eine Lösung dieses Problems der Unwille zusammen zu arbeiten. Mit Schuldzuweisungen löst man bestimmt keine Probleme, sondern macht Wahlkampf. Ich wünsche mir von Ihnen Herr Fehr Lösungen und nicht Wahlkampfgeplänkel.
Das renitente Asylbewerber in geschlossenen Unterkünften untergebracht werden leuchtet auch jedem "Netten" ein.
Mit der Bewirtschaftung von Problemen lässt sich mehr Geld verdienen als mit deren Lösung. Die Verkürzung der Verfahren wurde bereits vor 1 Jahr angekündigt - wir sind aber keinen Schritt weiter.
Herr Fehr, wenn Sie die Probleme mal wirklich angehen würden, die unter anderem wärend einer Blocherära begonnen hatten und wenn Sie wirklich die sehr hohe Verfahrensdauer reduzieren wollen, sollten Sie vielleicht mal in Betracht ziehen, mit einer Frau Sommaruga zusammen zu arbeiten.
Merken Sie und die anderen SVP Exponenten eigentlich nicht, dass Sie bereits bei der eigenen Wählerschaft rückhalt verlieren durch ihr ständiges, sinnloses gepolter ohne auch nur wenigstens einen Lösungsansatz zu präsentieren der mal was beiträgt oder wenigstens mal kompromissbereitschaft gegenüber den anderen Parteien signalisiert?
Sie wollen scheinbar nicht in der Opposition sein, handeln Sie also auch mal entsprechend und viele Probleme wären angehbar.
sinnloses gepolter ohne auch nur wenigstens einen Lösungsansatz zu präsentieren der mal was beiträgt
Der Lösungsansatz der SVP ist: Alle Ausländer auch die Secondos raus und keinen rein!
es ist nicht nur wahlgeplänkel, es stehen handfeste interessen dahinter... asylanten oder ausländer für unsere probleme verantwortlich zu machen und zu "bekämpfen" ist etwa das gleiche wie drogensüchtigen die schuld an der drogenmafia zu geben oder prostituierten die schuld für den menschenhandel... ein bisschen gesunder menschenverstand wäre in dieser diskussion angebracht! wären sämtliche afrikanischen staaten, die reich an bodenschätzen sind, demokratien wie z.b. die schweiz, dann könnten wir sie nicht mehr ausbeuten (oder wäre es dann möglich, dass dort sklaven unter haarsträubenden umständen z.b. uran fördern, damit wir unsere billige kernkraft nutzen können?). also versuchen wir eben NICHT, alles in unserer macht stehende, diesen ländern zu helfen, sich zu emanzipieren (bildung, hilfe zur selbsthilfe, auch keine waffen mehr an diktaturen liefern oder die vermögen von despoten zu verwalten). denn das würde heissen, dass wir nicht mehr so billig an die rohstoffe kommen würden. das ziel der svp ist umverteilung von arm nach reich (bzw. von fleissig nach reich). notfalls geht man dafür über leichen...
Das erinnert mich etwas an ein früheres Statement hier im Forum, wonach die Schweiz den Bürgerkriegszustand 'introvertiert' hat. Also immer drauf auf dieselbe Stelle, das regt Freiheitsgrade an.
Wie das Volk - auch ausserhalb von Bern - gut mitverfolgen konnte, fing das Chaos beim "Lügiminister" Blocher an, der mit unrealistischen Asylprognosen das Bundesamt auf Jahre ins Desaster stürzte.
Fakt ist, zu Zeiten Blocher gab es halb soviele Asylgesuch wie nun zu Zeiten von Sommarunga! ... Diese Tatsache kann auch nicht durch die ewigen Versprechen, die wir zuerst von EWS und nun von SS gehört haben, verdeckt werden! ... Allerdings sollten Sie sich mal fragen, wer denn da immer wieder Lügen und leere Versprechungen von sich gibt! Sicherlich nicht Blocher.
Das ist halt der grosse Vorteil der Ursachenbekämpfung gegenüber der Symptombekämpfung! Leider ist für die meisten Politiker ausserhalb der SVP ersteres ein Fremdwort!!!!
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