Den Ast auf dem wir sitzen absägen?

Sowohl 6 Wochen Ferien, ein Dauerbrenner, den ich schon in Winterthur vor > 30 Jahren als gewöhnlicher Bürger mit einem Referendum mit Erfolg bekämpfte als auch die Initiative gegen Zweitwohnungen hiesse bei Annahme nichts anderes als ein weiteres Stück unseres Wohlstand-Astes absägen. Auch hiesse beides unverantwortlicher Arbeitsplatzabbau. Sind wir etwa zu Masochisten verkommen?

14. Februar 2012
4 Kommentare

Kommentar von Walter Hunziker im Kontext:

» zur normalen Ansicht wechseln
Tiny-b41f6ef381715782ac36b7b291f951f9a0f989f5
Walter Hunziker
15. Februar 2012 | 1 Antwort

Sind denn leerstehende Zweitwohnungen wirklich so toll? Alles wächst und wächst. Die Renditen müssen wachsen, die Produktivität, mehr ungenutzte Zweitwohnungen, mehr Auto pro Kopf, mehr Arme, mehr Reiche, mehr ungenutzter Wohlstand, mehr Kranke, mehr Alte (wie mich). Bloss die Erde wächst nicht. Dumm von ihr oder von uns.


Alle 4 Kommentare anzeigen