In 2001 entscheidet sich das Volk Extrem klar gegen Flächendeckende Tempo 30-Zonen. Heute, 7 Jahren später, sind Tausende von diesen T 30 Zonen eingeführt geworden... Dazu, die grosse mehrheit ohne die Gesetzen zu respektieren. BfU sagts ganz ohne sich zu schämen dass ungefähr 45% waren ohne die minimalste gesetzliche vorgeschrieben Geschwindigkeitmessungen eingeführt! Also einfacher gesagt: Illegal!
Und was haben wir seit 3 Jahren? Eine starke zunehmenden Füssgänger Unfallzahlen weil eben diese vermehrung von "Chaos-Zonen" ein Neue gefährliche Mentalität der Füssgänger sich einsetzt: die Strassen sind offiziell sicherer, da die Geschwindichkeitbegrenzungen tiefer sind. Die Füssgänger halten sich wie Könige und befreit von jeglichen Naturgesetz, die leider sich doch nicht geändert hat: der Füssgänger ist und wird auch immer der Verlorer sein in jeder Unfall mit ein Vehikel.
Der Bfu sagt weiter dass die meisten Tote Füssgänger waren bei Spitzenzeiten und ausserhalb von Füssgängerstreifen getroffen... Spitzenzeiten? Ist es nicht denn wenn die Autos am langsamsten fahren? Ausserhalb Füssgängerstreifen weil eben keine mehr dabei sind als da die T-30 Zonen es Verbieten?
Tempo 30 Zonen sind auch leider IQ-30 Zonen geworden!
Man muss für solche Extremistenkonzept sich wehren und der BfU weniger unterstützen...
Tempo 30-Zonen: viel zu viel, unnötig und letzlich noch gefährlich! Volkswille viel mehr respektieren und weniger stursinnige Konzepte einsetzen! Jetzt stoppen!
Früher brauchten Kinder keinen Kindistreifen, dann nur die Jüngeren, dann alle Kindergärtler, dann auch Erstklässler.
Heute braucht es Pedibusse.
Was ist in zehn Jahren?
Allen Eltern wird ein Auto finanziert, damit sie ihre Kinder in die Schule fahren können (was heute vielerorts bereits die Mehrheit macht)?
Kinder werden zuhause alleine beschult?
Autofahrausweis für 4-jährige?
Es grenzt an Ideologie, was alles für den privaten Mobilitätswahn geopfert wird.
Hauptsache Schariastaaten können mit unseren hart verdienten Petrodollars Terrorzellen, Islambruderschaften, die Verbreitung des Islamismus etc. finanzieren.
Schweizer sitzen am liebsten ihn ihren eigenen 4 (Blech)-wänden, dann müssen sie sich nicht mit unliebsamen Nachbarn auseinandersetzen.
Siehe Bundesratswahl.
@Philipp Federer[Bei uns sind sie populär,vor allem bei den Anwohnern. ]Wie Populär genau? Ich kenne nür ein einziges Gemeinde die die einführung von T-30 in die Urnen in letzten 10 Jahren unterschtütz hat, und das noch knapp.Bei alle andere die das vollständiges Demokratie gefolt haben,haben die Einwohnern immer NEIN gestimmt.
Aber die grosse Mehrheit der T30 sind entwerder illegal eingeführt (das Gesetz verlangt Geschwindigkeitskontrolle die laut BfU in mindestens 45% der Fäll NICHT gemessen würden),"anonym" wie etwa ein kleine geschrieben Kredit in eine lange Liste von Ziffern im Budget,versteckt in "Projekten" die nie zur bewilligung kommen sondern direkt eingeführt sind oder wie auch immer so vorgestellt "für die Sicherheit unser Kindern" auch wenn genau dass gegenteil anbringt!In Gemeindeversammlung sind immer 2 bis 8 (habe ich schon erlebt!)"Experten" die es beruflich seit Jahren mit dieser Dogma im Sicht arbeiten gegen Leute die plötzlich aus der Nichts Argumente bringen müssen
Bedenklich, dass man glaubt mit Verboten anstelle Aufklärung Unfälle zu verhindern und den Umgang im Verkehr zu lernen.
Bedenklich, wer sich alles gegen Tempo-30-Zonen ausspricht. SP-Denzler erstaunt mich schon. Bei uns sind sie populär, vor allem bei den Anwohnern.
Zum Glück ist bei mir eben noch keine T-30 Zonen. Und wir haben auch keinen Unfällen. Wir haben eine Respektvollen Dorf Kultur... Ich habe zwei Kindern die hier auch leben und laufen herum und jeder ist zufrieden. Bis wann da einer von dieser Dogma angeprägter kommt und kann sich nicht vorstellen dass wir ohne staatlichen bevormundungen Leben könn... öh dürfen!
@Pascal Prince
"[...] wenn Ich dann doch mehr als 46 km/u fahre..."
Uff, wie gesagt. Zeitverlust gegenüber geringem Sicherheitsgewinn. Wusst' ich's doch.
Wenn Sie genug der Anwohner mobilisieren, ist die T30-Zone in einem halben Jahr weg. Ich tippe aber mal, dass das nicht klappen wird (oder nicht geklappt hat?). Das mit "ohne jede Gefahr" unterliegt eben nicht nur Ihrem Urteil, sondern dem aller betroffenen in diesem Gebiet. Und daran wird sich so schnell auch nichts ändern.
@Pascal Kesseli "Aber hören Sie bitte auf, zu argumentieren, dass diese Strassen ohne T30-Zonen sogar sicherer wären."
Ich sage es nicht, es sind Fakten! Die Füssgänger verhalten sich Radikal anders in einer T-30 Zone. Die haben kein Abstand mehr gegenüber den Verkehr. Die haben meistens dann sogar eine Aggressives verhalten weil die Strasse "ihnen" gehört....
Ich fahre jeden Tag durch den Dorf und fahre aber extrem selten 50. Jedoch, als Ich Extrem Früh (0500) oder Extrem Spät (0100) für mein Arbeit fahre, will Ich nicht als Kriminel gehandelt sein wenn Ich dann doch mehr als 46 km/u fahre... Mit 46 km/u gibt's dann Führerschein Entzug und ein Busse von mindestens 2'000.-! Ohne jede Gefahr zu sein!
"[...] und in die meiseten Strassen wäre ja Kriminel 30 zu Fahren weil die Strassen so eng sind..."
Sehe ich das richtig, dass Sie sich über T30-Zonen aufregen an Orten, an denen ohnehin nicht so schnell gefahren werden kann?
"[...] breite Trottoir und noch dazu Parkfeldern [...] Wo liegt da überhaupt der Gefahr?"
Na gut, da haben wir wieder das Argument wenig Sicherheitsgewinn gegenüber grossem Komfort- und Zeitverlust. Wie gesagt, wenn das eklatant der Fall ist, schlage ich Ihnen vor, dass Sie bei diesen Zonen spezifisch vor Ort nachhaken.
Aber hören Sie bitte auf, zu argumentieren, dass diese Strassen ohne T30-Zonen sogar sicherer wären. Das wird Ihnen niemals jemand abkaufen. Ihr Argument, T30-Zonen an Orten zu entfernen, an die sich nie ein Kind verirren wird oder an denen die Fahrbahn ohnehin genügend gesichert ist, lasse ich gelten. Mit allem anderen können Sie kaum die Leute hier im Blog überzeugen, geschweige denn ansässige Väter und Mütter in T30-Zonen.
@Pascal Kesseli Der Fall trifft der Dorf Saulcy. Leider steht "Am Tag danach hat Sie die Spielsachen seiner Kindern direkt auf die Strasse gestellt [...]" nicht wörtlich im Gerichturteil. Aber einer der Einsprachperson wollte eingentlich auch T-30 Zonen Pertition Unterschreiben aber wenn Sie am Tag nachher gesehen hat was die Nachbahrin als "besseres Schütz für Kindern" meinte (mit die Abstellung von Spielschane direkt auf die Strasse...), hat Sie seine Meinung total verändert!
Nein, wir haben nicht eine "spinnerin" im Jura, wir haben sehr viele in der Ganze Schweiz! Mann müss die Kindern "Schützen" und leider nicht mehr "erziehen".
In Binnigen z.B. gibt es Flächendeckenden T-30 wo auf beider Seite der Strasse breite Trottoir und noch dazu Parkfeldern zwischen diesen und der Verkehr. Wo liegt da überhaupt der Gefahr? Im Wallis, ist T30 in Conthey auch Fläckendecken und in die meiseten Strassen wäre ja Kriminel 30 zu Fahren weil die Strassen so eng sind...
@Pascal Prince
"Am Tag danach hat Sie die Spielsachen seiner Kindern direkt auf die Strasse gestellt [...]"
Das hört sich schon sehr extrem an. Ist das wirklich so passiert? Ich habe mal kurz eine Internetrecherche durchgeführt und den Fall, auf den Sie sich hier beziehen, leider nicht finden können. Vielleicht können Sie mir den Link dazu posten.
Aber wenn diese Frau wirklich solche Aktionen durchführt, hat sie vermutlich noch ganz andere, tiefsitzendere Probleme. Mich überraschen einfach immer wieder Ihre extremen Schlussfolgerungen.
Dass T30-Zonen generell schlecht sein müssen, bloss weil es da eine - entschuldigen Sie den Ausdruck - Spinnerin im Jura gibt oder dass es in T30-Zonen generell keine aufmerksamen Fussgänger mehr geben kann, das sind doch offensichtlich völlig übertriebene Schlüsse, die Sie da ziehen.
@Christian Knuchel "ein niedrigeres Tempo von Vorteil ist" Möglich, aber es gibt kein Grund die Auopmobilisten standig auf Tachoanschauen dränglen, mit Hohe Büssen und sogar Fahrausweis entzug zu drücken. Jeder muss sein Teil der Verantwortung nehmen. Wieviele Füssgänger sind gebüsst für gefährliche Verhaltnis? Sehr xtrem wahrschelich keiner! Ein echtes Vorteil ist dass Jeder eine Gutes und Respektvolles Erziehung bekommt. In Tempo 30 gibts es nicht mehr: alle wissen wer der "Sünder" ist oder wer wirds automatisch!
@Pascal Kesseli "Junge, hier ist Tempo 30/50 - oder was es auch war - hier musst du nicht auf die Strasse achten."
Bei T-30 ist noch schlimmer, die Eltern sagen überhaupt nichts mehr ausser "geh draussen Spielen, die Strasse ist Ja sicher!
Bei einer Petitition für ein T-30 Zonen in einen kleinen Jurassische Dorf, wo bisher NIE ein Unfall in dieser Strassen gemeldet war, hat die Petitionerin nach sein erfolgreiche sammeln ein klar "Revier markierung" angefangen. Am Tag danach hat Sie die Spielsachen seiner Kindern direkt auf die Strasse gestellt um die Neuen Besitzer der Strasse zu erkennen lassen: die gefährdeten Kindern! Auch wenn dieser Familie eine 1'000 m2 Villa mit schon viel platz für seiner Kindern, müssten die klar auf's Strasse spielen. Dass da regelmässig Traktoren durchführ ist "Peanuts, Details"...
Dass ist dieser Schreckliche mentalität dahinter. Die Strasse ist oder soll ein Spiel platz werden! Ist und kann eben nie der Fall sein.
@Elio Ingold
"[...] Aber man kann heute wohl nicht mehr erwarten dass die Kinder wissen dass man nicht einfach auf die Strasse rennt [...]"
Haha, ist klar, und Sie haben auch ohne Handy überlebt, was heutzutage unvorstellbar ist. Aber Spass beiseite, ich will ja nicht unfair zur heutigen Jugend sein. Ich bin sicher, Kinder könnten und können auch heute noch neben 80er-Strassen überleben. Die meisten von ihnen könnten wir auch in der Nähe von Bahngeleisen und auf Verkehrsinseln spielen lassen.
Aber nur, weil wir das könnten, heisst das noch lange nicht, dass es sinnvoll wäre.
Meine Schwester und ich sind direkt an einer Tempo 80 Hauptstrasse aufgewachsen. Wir haben die Strasse fast jeden Tag seit der ersten Klasse mindestens 2 mal alleine überquert. Da war fast immer Verkehr, dafür aber kein Fussgängerstreifen.
Aber man kann heute wohl nicht mehr erwarten dass die Kinder wissen dass man nicht einfach auf die Strasse rennt, weil sie ja meist Vortritt haben und die Autos auch fast immer bremsen können wenn man auf die Strasse rennt.
Vielleicht sollte man den Kindern wieder etwas mehr Selbstverantwortung beibringen.
Ich wollte bereits Situationen mit Kindern anführen, allerdings wurden ja sogar Beispiele aus der Realität erbracht, die bestens illustrieren, weshalb ein niedrigeres Tempo von Vorteil ist.
Der Punkt bei Quasi-Unfällen, die angeführt werden: Diese wären auch bei einer Strasse mit höheren Tempovorschriften vorgekommen, allerdings ohne das "Quasi" vorne dran. Oder denken Sie, dass diese Kinder sich gedacht hätten, "Oh, dies ist eine Tempo 50 Strasse, da sollte ich vielleicht doch mal nach Links und Rechts schauen..."
Und jetzt denken Sie an all die Unfälle, die gar nicht geschehen sind, weil der Autofahrer aufgrund des geringeren Tempos rechtzeitig bremsen konnte.
@Pascal Prince
Und bei den Eltern müssen Sie etwas Nachsicht walten lassen. Wenn das eigene Kind gerade in einer gefährlichen Situation war, können Sie selten ein rationales Urteil erwarten ;-) .
@Pascal Prince
"[...] In T-30 ist ER der gezielte Kriminel! [...]"
Wie gesagt, ich kann mich nicht in Ihre persönliche Erfahrung hineinversetzen. Ich selbst habe das noch nie so erlebt.
Die Aufteilung in "Reviere" befürworte ich ebenfalls und ist ja auch ein Grundprinzip im Strassenverkehr. Auf einer Autostrasse wird man eher das Handeln des Fussgängers als das des Fahrers hinterfragen. In einer Begegnungs- oder T30-Zone ist es eben umgekehrt. Dass der kleine Bub Ihnen ins Auto gesprungen ist, tut mir Leid. Aber denken Sie wirklich, der Kleine hat sich dabei etwas überlegt oder seine Eltern haben ihm gesagt: "Junge, hier ist Tempo 30/50 - oder was es auch war - hier musst du nicht auf die Strasse achten."? Um ehrlich zu sein, bin ich erneut nur froh, dass Sie nicht schneller gefahren sind.
Ich glaube nicht, dass es insgeheim ihr böser Plan ist, überall rasen zu können. Aber ich glaube, Sie machen sich selbst etwas vor.
@Pascal Kesseli Letztlich war Ich unterwegs im Stadt Delémont mit meiner Kindern. Ich kam zu einen Kreisel. Da war ein Familie mit ein Kind (etwa 5 Jährige) und zwei Zwilingen im Buggy. Ich habe Angehalten, Eingeladet zu überkreuzen mit Handzeichen und noch ein grossen Smile dazu. Kam im Kreisel und dann als Ich aus den Kreisel raus wollte, war ein grossen Schwarzen PKW gegenüber und ein Zebrastreife hinterher. Plötzlich sprangte der 5 Jährige Bub ohne hinzuschauen durch und Ich müsste ein starke Notbrems machen. Meiner Kindern waren erschockt wie der Bub rücksichtlos über die Strasse rannte! Eigentlich eine Gute Lektion für meiner Kindern über was Sie NIE machen sollten! Aber dass Beste kommt noch, wenn da die Eltern worbei gingen, schauten SIe mir Böse an als Ich der "Grausame Raser der seiner Kind töten könnte"! Meiner Kindern waren noch mehr geschockt! Wir haben alle solche Erfahrungen gelebt. Wir brauchen mehr Menscheit und weniger Gesetzen!
@Pascal Kesseli [den Komfort- und Zeitverlust nicht rechtfertigt...]
Trifft nicht zu. Ich fahre zum Beispiel auch nicht 50 weil ich das "recht dazu haben könnte". Ich fahre so viel wie möglich verantwortungvoll auch wenn Ich als Mensch auch Fehler machen kann. Dass Problem ist die Kriminaliesierung der Mensch der am Steuer ist. In T-30 ist ER der gezielte Kriminel! Für mich jeder hat rechte und jeder sollte Respekt für die Andere zu haben. Wir brauchen keine Jagd auf "Scheinkriminelle" wie die menschen am Steuer geworden sind.
@Pascal Kesseli [Die Strasse also so gefährlich zu machen, dass sich die Fussgänger mit gutem Grund vorsehen, kann nicht das Ziel sein.]
Falsch, die Strasse "gefahärlicher zu machen" ist ein geratet von der VSS. Aber, dieser "vergefahrisierung" gilt nur GEGEN das Verkehr! Mann gibt viele Biespielen, wie Chikanen, Berlinerkissen oder Alternativparkfeldern um die Geschwindigkeit zu reduziren. Ob dass mehr Gefahren anbringt kommt nicht in Frage, mann müss Ja die Grossen Teufel kämpfen, Geschwindigkeit!
Was ist wichtig: dass jeder seine "Revier" hat. Für Füssgänger müssen sichere wegen gebaut sein, also Trottoir, Unterführungen oder Separate wegen! Scheinsicherheit die nur Gesetzlich durchgefuhrt löschen jeder verantwortung!
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