Umstieg gestalten, Arbeitsplätze schaffen -dank der Cleantech-Initiative.

Dass wir genügend erneuerbare Energie haben, ist in allen Forschungszentren inzwischen klar. Wir müssen sie nur nutzen.Das
ist für ein Land wie die Schweiz wirtschaftlich attraktiv.

Die SP hat darum die Volksinitiative für den Cleantech-Umstieg gesammelt: Dank neuen Technologien, dank Innovation
schaffen wir Arbeitsplätze und bleiben auch in Zukunft Weltspitze in
Forschung und Entwicklung. Bis 2030 können wir den Energieverbrauch mindestens zur Hälfte aus Erneuerbaren Energien decken. Der Atomausstieg hilft uns dabei, weil der Umbau im Stromsektor rascher bewerkstelligt werden kann.
Der Wettbewerb im BereichCleantech ist global. Wer jetzt nicht handelt, wird abgehängt. Ohne Cleantech-Umbau werden wir unsere fossil-atomare Abhängigkeit teuer bezahlen müssen. Und Arbeitsplätze schaffen wir mit dem energiepolitischen Stillstand auch nicht.

6. September 2011
2 Kommentare

Kommentar von Roland G im Kontext:

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Roland G
28. Oktober 2011

Ein erstaunlich kommentarfreies Thema, dafür wie wichtig es doch eigentlich ist. Ich opfere mich mal für eine kritische Stellungnahme.
Behauptung 1: "Bis 2030 können wir den Energieverbrauch mindestens zur Hälfte aus Erneuerbaren Energien decken".
Toll, die Frage ist aber wie das gehen soll, bloss weil die Initiative dies behauptet muss es noch lange nicht stimmen.
Behauptung 2: "Der Atomausstieg hilft uns dabei, weil der Umbau im Stromsektor rascher bewerkstelligt werden kann."
Eine Aussage, die anscheinend ohne Demonstration einer Kausalbeziehung auskommt. Die Herausforderung für den Umbau sind mit und ohne Ausstieg die gleichen: die Probleme bei der Herstellung, Speicherung und Transport alternativer Energieformen sind genau die gleichen, mit und ohne Atomausstieg, der Umfang ist aber grösser. Auch wird niemand weniger Strom benötigen bloss weil er den nicht mehr von Atomkraftwerken bezieht.


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