Es braucht die neuen Parteien GLP und BDP.

Es ist wohl ein nicht zu änderndes Schicksal.
Katastrophen (wie Tsunamis und AKW Gaus) haben für Individuen, die neuronal alles mit allem verknüpfen, (gute und schlechte) Auswirkungen, die nicht absehbar sind.

Beide Parteien - die GLP und die BDP - handeln vernünftig und sind in hohem Masse kompromissbereit, um zusammen mit der EVP, FDP, CVP, PP, GPS und der SP, sowie AL die Zukunft in Angriff zu nehmen.

Dass ein Mitglied der BDP eine Debatte eröffnet, die auf dem Verhältnis Bürger versus Staat und Jean Jacques Rousseau basiert ist, dürfte nun wirklich auch Vertretern der politischen Linken zu denken geben.

Die schweizerischen Berlinermauern gehören eingerissen.

Das unsägliche Problem (J.J. Tolkien würde von der Macht sprechen, deren Namen man nicht laut aussprechen soll - kein Bashing nennt man das heute) soll jetzt endlich auch offen diskutiert und angegangen werden.

Sonst kann man die Schweiz bald in ein Museum stellen, zwecks Belustigung der übrigen europäischen Erdenbewohner.

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