Dass ich nicht lache!!! Hahaha!!!

In einer Frauenquotenpartei werden automatisch Männer diskriminiert, nämlich jene, die gut sind und Leistung bringen aber quotenbedingt einer Frau Platz machen müssen.

Ausserdem ist ja bekannt, dass abweichende Meinungen innerhalb der SP wenig Raum haben im Unterschied zu anderen, liberalen Parteien. Das sieht man auch eindrücklich gerade hier auf Politnetz, wo die SP-Meinungen meist unisono-gleichförmig daher kommen, um nicht gleichgeschaltet zu sagen. Die SVP ist ihr da natürlich sehr ähnlich. Das war zum Beispiel bei der Waffeninitative lusitg zu beobachten, bei der SVP wie bei der SP. Gerade mal ein einziger SP-Vertreter hatte ein Nein empfohlen, weil er selber Ausbildner in der Armee gewesen sei.
Wenn in einer Partei abweichende Meinungen im Promillebereich auftreten, stimmt etwas nicht - dann schweigen einfach diejenigen, die anders denken. Und für dieses Schweigen muss es einen Grund geben, der mit dem Menschenrecht auf Meinungs- und Äusserungsfreiheit nicht vereinbar ist. Irgendeine Form von Diskriminierung namentlich. Es scheint also innerhalb der Partei ein sehr starker Druck zu einheitlichem Auftreten nach aussen zu herrschen. Und da kann man unter keinen Umständen davon sprechen, dass in dieser Partei niemand diskriminiert würde. Minderheiten sind zum Schweigen verdammt, und das wird wohl seine Gründe haben.
Und, wie schon gesagt, der Sache nach dürften Männer in der SP stark benachteiligt werden, den SP-Frauen und ihren verqueren Kampffeministinnen sei dank. Man sieht ja, wie die neue SP-Bundesrätin Sommaruga das hochdringliche Sorgerechtsgeschäft verschleppt - eine Partei, die solche Exponate in den Bundesrat stellt, wird Männer und Familienväter garantiert auf ganzer Linie diskriminieren und missverstandenen Frauenrechten, die nichts anderes als die Hyperprivilegierung der gutsituierten Schweizerischen Mittel- und Oberschichtfrau darstellen, opfern.

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