Neue AKW? Das war gestern. Jetzt sind konkrete Schritte gefragt, damit nicht CO2-Schleudern (Kohle und Gas) zum neuen Fetisch der Strom-Lobby werden.

Nicht das unerträgliche Risiko bringt Alpiq, Axpo und BKW zum Ausstieg aus dem Atomzeitalter, das Geld führt zum Umdenken: Wegen den höheren Sicherheitskosten ist zum Beispiel Mühleberg II schlicht zu teuer. Aber deshalb wird die Stromlobby nicht freiwillig in Strom aus Sonne, Wind oder Biogasanlagen investieren. Mit ähnlicher Blindheit werden die Lobbyisten auf Gas- und Kohlekraftwerke setzen. Die Folgen für das Klima sind nicht ihr Problem und haben auch keinen Einfluss auf die Boni der CEO und der Verwaltungsräte. Hier beginnt unser neuen Kampf!

0 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Atomenergie»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production