Aus Spargründen kürzt der Kanton nicht nur die Prämienverbilligung, er erhöht sogar künstlich die Prämien! Wer das ändern will, wählt SP oder Grüne!

Das Bundesgesetz über die Krankenversicherung sieht ab dem 1. Januar eine Beteiligung der Kantone an den stationären Behandlungen von mindestens 55 Prozent vor. Mit der Festlegung der Luzerner Beteiligung auf bloss 50 Prozent erhöht der Luzerner Regierungsrat den Prämiendruck künstlich. Eine Sonderregelung für Kantone mit unterdurchschnittlicher Prämienbelastung erlaubt dieses Vorgehen zwar, die Prämien steigen dafür umso mehr. Die Zeche müssen einmal mehr die Versicherten bezahlen, denen in den vergangenen Jahren schon die Prämienverbilligung gekürzt
wurde.

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