Zuerst Sparpakete bei Bildung, Sozialem und der Prämienverbilligung und dann ein Rechnungsüberschuss von 82,6 Mio. Franken. Das kann es doch nicht sein!

Zuerst Sparpakete bei Bildung, Sozialem und der Prämienverbilligung schnüren und dann trotzdem einen Überschuss von 82,6 Millionen Franken einfahren. Das kann es doch nicht sein! Die Hälfte der Luzernerinnen und Luzerner bezahlt mittlerweile mehr Krankenkassenprämien als Steuern. Deshalb soll die Hälfte des Ertragsüberschusses von 82,6 Mio. Franken in Form von mehr Prämienverbilligung an die Bevölkerung zurückbezahlt werden.

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