Das bedingungslose Grundeinkommen ist einzig dann ein Wirtschaftswunder, wenn alle dazu beitragen.

Ungefähr die Hälfte der Bevölkerung kann mit Freiheiten umgehen. Die andere Hälfte würde praktisch nichts tun, ungefähr 50% der Personen in einer Volkswirtschaft sind eher arbeitsscheu.

Man muss folglich eine Lösung für die eher arbeitsscheuen Personen finden. Es kann nicht sein, dass man auf Kosten der Allgemeinheit auf der faulen Haut herumliegt.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Höhe von CHF 2'500 pro Monat erhalten Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren einzig, wenn sie nachweisen, dass sie etwas zum allgemeinen Wohlstand beitragen. Als sinnvoller Nachweis erachte ich eine Arbeit im Umfang von 20% oder eine Ausbildung.

Somit gibt es eine Eintrittshürde, welche sozial vertretbar ist.

Einzelne Individuuen sind von dieser Regelung entbunden. Ich denke hierbei an Personen über 65 Jahren und an Personen, welche ein entsprechendes ärztliches Zeugnis haben.

Insgesamt ist das Grundeinkommen noch immer bedingungslos, es gibt aber eine minimale Eintrittshürde. Das Individuum kann dann selber entscheiden, ob es in einer zivilisierten Gesellschaft leben will, oder ob es lieber in der freien Natur ohne Geld lebt.

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