Es braucht denkende Bürger, die die Volksrechte kennen und sie für das Allgemeinwohl benutzen.

In vielen Gemeinden werden die Volksrechte viel zu wenig eingebracht. Die wenigen denkenden Bürger wirken oft hilflos und benutzen die Volksrechte noch zu wenig. Kaum jemand benutzt die Interpellations- und Postulatsmöglichkeit auf Gemeindeebene, obwohl dies möglich ist. Zaghaft werden an der Gemeindeversammlung Fragen gestellt und Anliegen deponiert, obwohl die eingereicht werden können. Dann sind sie traktandiert, müssen schriftlich beantwortet werden und über Vorschläge muss sogar abgestimmt werden. Mein Beitrag stammt aus der Erfahrung als ehemaliger Jugendlicher, der mit anderen auf dem Land die Versammlungen aufmischte.

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