Strom sparen ist (auch) eine Sache der Bequemlichkeit.

Wer wirklich Strom sparen will der zieht den Stecker um Standby-Stromverbrauch zu vermeiden.

Es ist zwar eine Schande, dass moderne elektronische Geräte immernoch Standbystrom verbrauchen, wenn man sie abschaltet, aber so lange dies der Fall ist muss man sich die paar Sekunden täglich Zeit nehmen, um die Stecker zu ziehen.

Nur hört gerade hier die Umweltfreundlichkeit auf. Muss Strom verbrauchen wirklich erst mehr schmerzen, damit das Sparen attraktiv wird oder gibt es auch andere potenzielle Anreize ausserhalb der intrinistischen Motivation?

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