Publikationen würden durch Web 3.0 strukturen das Potential den Bürger zu erreichen um ein vielfaches steigern

Man stelle sich die Forschungsplattform Alexandria der Universität St. Gallen vernetzt mit allen Schweizer Universitäten und eine verdauliche Segmentierung von Publikationen und Forschungsblätter vor.

Durch selektive Segmentierung von Publikationen, das hat schon Google Books erwiesen, steigt das Interesse an schwehr zugänglichen, oder historischen aber auch kommerziell-unausgeschöpften Themen.

Leider sieht das in den Schweizer Unis noch nicht so gut aus mit der Wissensvernetzung, die oben genannte Plattform; noch eher eine Ausnahme. Das hat nicht zu letzt mit fundiertem Elitismus zu tun der in einigen Fakultäten doch recht vorsichtig mit Werkzeugen wie Publikationen umgeht. Das muss sich dringend ändern.

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