Die Initiative hätte angenommen werden sollen - nicht wegen dem Ausländerstimmrecht an sich, sondern wegen der unnötigen Bevormundung von Gemeinde.

Man kann für oder gegen das Ausländerstimmrecht sein: Wer es mit dem Föderalismus ernst meint, müsste den Gemeinden zumindest die Entscheidungsfreiheit lassen. Oder warum soll der Kanton vorgeben müssen, wer in kommunalen Angelegenheiten entscheiden soll?

Nicht unbedingt ausländerpolitisch, aber staatspolitisch halte ich die Ablehnung der Initiative für einen Fehlentscheid.

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