Der Medienkonsument war schon immer darauf angewiesen, seine Quellen kritisch zu hinterfragen. Das ändert sich mit dem Internet nicht.

Es wird nur offensichtlicher. Auch im Internet muss sich eine Netz-Seite Glaubwürdigkeit erarbeiten und auch im Internet überzeugt nur ein gutes Argument.

Oft kommt die Glaubwürdigkeit aus dem realen Leben, so vertraut der Internetseite des Tagesanzeigers, wer schon der Zeitung vertraut hat. Nur wenige Seiten, wie http://wikileaks.ch oder http://de.wikipedia.org haben sich ihre Reputation allein im Internet aufgebaut. Aber wie man sieht ist beides notwendig. Auch werden diese Seiten wiederum in anderen Medien kritisiert, was es ermöglicht, die Vertrauenswürdigkeit abzuschätzen.

Man sollte sich sowieso nie nur einer Quelle bedienen.

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