Vebote sind zum Brechen da - eine uralte Weisheit. Verbote die nicht Konrolliert werden können, bringen nichts.

Ein Verbot von sogennante "Killerspielen" (wie sie die Politiker in Bern nennen) ist nur eine Symptombekämpfung im Gebiet der Gewaltexzesse und Amokläufen an den Schulen in unserer heutigen Zeit. Vielmehr müsste man den Jugendschutz verstärken und ein besonderes Augenmerk auf die Abgabe dieser Spiele richten. Denn das grosse Problem ist nicht das Spielen von solchen "Games" sondern eher die Altersgruppe und die einfache Verfügbarkeit. Heute kann ein 15 Jähriger ein Ü18 Spiel locker im Handel erwerben, dass grundsätzlich nicht möglich sein darf. Darum sollte die Abgabe von solcher Spiele bewilligungspflichtig werden (wie beim Alkohol) und zudem sollten durch Testkäufe die schwarzen Schafe entlarvt werden.
Auch umstritten ist der Zusammnhang vom Amokläufen und Gewalt mit diesen "Killerspielen". Meiner Ansicht nach sollte man zuerst das Militär abschaffen (welches die Waffengewalt zigmal mehr predigt und für (fast) jeden Mann obligatorisch ist) bevor man auf solche "Killerspiele" schiesst.

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