Grüne und Grünliberale haben ein Problem mit Wasserkraftwerken, weil sie diese nicht wirklich propagieren.

Ein einziges grösseres Pumpspeicherkraftwerksprojekt mit einer Nennleistung im Bereich von einem Gigawatt und einer Reservoirgrösse wie Grand Dixence würde in der heutigen Zeit genügen, und Erneuerungen oder Neubauten von AKW's wären Schnee von gestern.

Dies gilt, wenn die Weiterentwicklung der anderen neuen Technologien gleichzeitig aufrecht erhalten bleibt und Energieeffizienz wirksam wird.

Ist die damit verbundene Opferung der Ökosysteme, Fauna und Flora eines hochgelegenen Tals in den Alpen auf Wählerebene im politischen Gesamtkontext nicht mehrheitsfähig ?

Ist das Problem politisch-historisch (ideologisch) begründet ?

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