Hätte der Kanton Bern sorgfältig gewirtschaftet, wäre der Schuldenberg dank Hochkonjunktur und Nationalbankgold längst abgebaut und die Steuern gesenkt.

Es gibt nur wenige Kantone, in denen die Bürgerinnen und Bürger mehr Steuern bezahlen als im Kanton Bern. Das liegt unter anderem an zahlreichen Vorschriften, für deren Umsetzung und Kontrolle es einen Riesenapparat braucht. So ist im Kanton Bern sogar vorgeschrieben, wie viele Stellenprozente jede Gemeinde für den Sozialdienst im Minimum zur Verfügung stellen muss. Kein Wunder ist die kantonale Verwaltung in der letzten Legislatur um rund 2000 Stellen angewachsen. Und dann werden noch goldene Fallschirme verteilt. Mit anderen Worten: Die Steuern sind nicht so hoch, weil der Staat das Geld braucht, sondern weil der Kanton Bern viel zu viel administriert, kontrolliert und verschwendet.

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