Als Eigenverantwortung sehe ich das überzeugende Generationenprinzip. In der eigenen Familie Kinder hüten lassen oder seine Eltern pflegen. Dazu brauchts alle.

Warum Geld verteilen, um Kinderkrippen zu finanzieren? Warum Geld verteilen, um Pflegeplätze zu finanzieren?
Beides kann im Generationenprinzip mit Rücksichtnahme aller Beteiligten in der eigenen Familie gelebt werden. Das setzt voraus, dass man das Prinzip von "äs gäh und äs näh" immer vor Augen hält. Das ist der maximale Gewinn der ganzen Gesellschaft. Die Familien, die dieses Gleichgewicht der Generationen haben, sind die glücklichsten Menschen und brauchen weiss Gott nicht immer den Doktor, um das Alleinsein zu ertragen. Den Ausgleich kann eine andere Verwandte, der Nachbar oder die Spitex oder ein Babysitter sicher von Zeit zu Zeit schaffen.
Ist der- oder diejenige im Alter glücklicher, wenn sie das ganze Leben unabhängig sein kann? Das bezweifle ich. Im Alter noch gebraucht zu werden und geschätzt zu werden, ist das nachhaltigste Glück.
Das Eintrittsalter in ein Pflegeheim wird immer später und die Dauer im Heim immer kürzer.

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